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39 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 31 bis 39
Freiheit

Freiheit ist, wie wenn man von einer schweren Krankheit geheilt wurde.
Als wenn ein Lichtstrahl zur Sonne wird und die Seele durch ein Meer von Farben schreitet
ein Planet in der Unendlichkeit geschaffen wird und man nach einer endlosen Reise wieder heimkehrt.
Ein Wirbelsturm zu einem Windhauch wird und man meint, alles zu verstehen.
Wenn Träume unter den Füßen blühn und sich wie ein schönes Märchen die Gedanken reimen. Wenn man in Wolken Buchstaben erkennt und die Erfinner ein neues Wort benennen.
Einen Rausch der Sinne und Gefühle befreit von endlosen drehen einer Mühle.
Eine Rakete in die Höhe schießt und sie sich wie ein Feuerwerk über Dir ergießt.
Autor:  Nicol Brekoff
Gelesen: 65.834nach oben
Mach es wie die Sonnenuhr,
zähl die heiteren Stunden nur.
Autor:  Anakreon
(*572, † ca. 488 v. Chr.) griechischer Lyriker
Gelesen: 50.310nach oben
Wenn du etwas freiwillig machst,
ist es nie UMSONST,
sondern KOSTENLOS!
Autor:  Karen Marie Eckhoff
(*1992)
Gelesen: 49.530nach oben
Das sind die Starken, die unter Tränen lachen, eigene Sorgen verbergen und andere glücklich machen.
Autor:  Franz Grillparzer
(*1791, †1872)
Gelesen: 55.291nach oben
Halte mich fest

Nimm mich einfach in den Arm, halte mich ganz fest und schließe deine Augen für einen Augenblick, deine Nähe tut mir so gut.

Halte mich fest

Schau zum Himmel, zu den Sternen, es sind unendliche Fernen, doch du bist da, mir ganz nah deine Nähe tut mir so gut.

Halte mich fest

Aus dem Dunkel ins Licht, damit kein Herz zerbricht.
Nimm mich einfach in den Arm, halte mich ganz fest,
ganz fest, ganz fest.

Deine Nähe
Autor:  Konstantin Wecker
Sänger
Gelesen: 55.879nach oben
Gesell dich einem Besseren zu,
dass mit ihm deine besseren Kräfte ringen.
Wer selbst nicht weiter ist als du,
der kann dich auch nicht weiterbringen.
Autor:  Friedrich Rückert
(*1788, †1866)
Gelesen: 46.521nach oben
Am Abend wird man klug
für den vergangenen Tag,
doch niemals klug genug
für den, der kommen mag
Autor:  Friedrich Rückert
(*1788, †1866)
Gelesen: 44.502nach oben
Gefunden

Ich ging im Walde so für mich hin,
Und nichts zu suchen, das war mein Sinn.

Im Schatten sah ich ein Blümchen stehn,
Wie Sterne leuchtend, wie Äuglein schön.
Ich wollt' es brechen, da sagt' es fein:
Soll ich zum Welken gebrochen sein?

Ich grub's mit allen den Würzlein aus,
Zum Garten trug ich's am hübschen Haus.
Und pflanzt' es wieder am stillen Ort;
nun zweigt es immer und blüht so fort.
Autor:  Johann Wolfgang von Goethe
(*1749, †1832)
Gelesen: 46.358nach oben
Mittag

Rings alles still - wohin man horcht und späht,
Im schatt'gen Walde, wie auf lichter Flur;
Nicht einmal eines einz'gen Vogels Laut,
Kein Blattgesäusel, keines Hauches Wehn,
Denn die Natur hält ihren Odem an.

Weißglühend senkt die Sonne scheitelrecht
Ihr Strahlenmeer herab aufs stille All,
Und kein Gewölk am ganzen Horizont
Erspäht der Blick, nur eine weiße Flocke
Hängt leuchtend dort, ganz einsam, wie verloren,
Ganz regungslos im glühenden Azur.

"Es schlummert Pan", so redeten sie einst.
"Seid stille, stört den Geist des Waldes nicht."
Nun aber ist er tot, der alte Pan.
Und mit ihm sind gestorben der Dryaden
wie der Najaden gütige Gestalten,
Die schützend tief im Walde Wohnenden,
In grüner, quelldurchrauschter Einsamkeit -
Dahin die ganze alte schöne Welt.

Du aber, Mensch, befolge noch das Wort;
Sei still in wunderbarer Mittagszeit,
Daß du den Traum des Waldes nimmer störst
Durch wüsten Lärm, und laß die Arbeit ruhen
Und ruhe selbst und träume. Es ist süß,
Ganz aufzugehen in das große Schweigen
Und eins zu werden mit der Natur.
Autor:  Hermann Allmers
(*1821, †1902)
Gelesen: 42.091nach oben
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