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39 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 21 bis 30
Die Altstadt


Die Altstadt ist so wunderschön
willst gern in diesen Gassen geh´ n
Ist doch schön, die alte Stadt
kannst dich sehen gar nicht satt

Gehst auch gerne zum flanieren
oder einfach nur spazieren
Setzt dich hin, genießt die Ruh
iss auch noch ein Eis dazu

Schön ist´ s in der alten Stadt
die so schöne Gassen hat
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 56.280nach oben
Das große Fest


Das große Fest ist heute hier
es wird gefeiert bei Wein und Bier
Es wird geschunkelt und gelacht
von morgens früh bis in die Nacht

Die Musik spielt so schöne Weisen
dabei lässt es sich noch köstlich speisen
Bis dann das letzte Lied erklingt
der Gast noch auf dem Heimweg singt

Die Musik, die hat ihre Ruh
der Gast der schließt die Augen zu
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 56.967nach oben
Bei einem Clown


Bei einem Clown bin ich so still
weil ich den Clown gern sehen will
Bei einem Clown bleib ich gern steh´ n
kann mich dem Clown gar nicht entzieh´ n

Der Clown kann so schön lachen
und dann seine Späße machen
Der Clown in seiner bunten Pracht
er schaut dich an und du, du lachst

Und wenn du wieder gehen willst
bist du der Clown und bist so still
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 42.102nach oben
Im Hafen


Im Hafen liegt mein Segelboot
und leuchtet dort im Abendrot
Dort find ich Ruhe und auch Kraft
damit die Arbeit wird geschafft

Dort gibt es Luv und auch Lee
man weis dabei, man ist auf See
Ich will bald wieder auf mein Boot
und speisen dort im Abendrot
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 42.207nach oben
Es ist


Es ist die große Stadt Berlin
da zieht´ s mich immer wieder hin
Die Stadt die ihre Geschichte lebt
wie hat die Stadt den schon gebebt

Dort gibt es Elend und auch Leid
für andere ist sie Zeitvertreib
Da gibt es Prunk und auch Vergnügen
die Hütchenspieler die Menschen betrügen

Die Stadt von Königen und von Kriegen
und konnte das Unrecht, doch besiegen

Kennst du die große Stadt Berlin
dann zieht´ s dich immer wieder hin
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 38.122nach oben
Sehnsucht

Kennst Du die Sehnsucht,
die immer ruft,
hast Du das Gefühl,
was Du suchst.

Es ist in Dir drin und kann nicht so sein,
wie es will.

Dein Herz ist rein
und auch sehr allein,
es sucht nach Liebe
und findet nur Neid.

Es ist so schön Gefühle zu zeigen,
gebe sie frei,
dann bist Du nie allein.

Im Herzen drin,
hast Du ein Schmerz,
es ist so einsam,
dein kleines Herz.

Möchte fühlen
und auch spüren,
doch die Sehnsucht danach,
bleibt dein Herz allein?
Autor:  Patricia Gruenewald
Gelesen: 45.572nach oben
Lacht doch über mich
Ich seh' es nicht
Tränen laufen über mein Gesicht
Nehmen mir das Augenlicht
Autor:  Sarah Morche
(*1988)
Gelesen: 50.763nach oben
Spitzenqualität, einfach klasse,
krasse Sache, absolut geil,
genial, einfach ein Geniestreich
Autor:  Florian Rüdiger Klein
(*1987) in Dessau
Gelesen: 52.199nach oben
Für meine Webseite wollte ich ein "besonderes"
Impressum... dies ist das Ergebnis:


Auch in des Internetes Welten
ganz bestimmte Regeln gelten!
Eine sagt, das diese Seiten
ein Impressum soll begleiten...
darum schrieb ich diese Zeilen,
will zu erklären mich beeilen:

Wer ich bin, kann man hier lesen
(auch, wo ich am Werk gewesen)...
Für Feedback gibt's ein Formular;
und auch per E-Mail geht das klar!
Was es auch sei - Ihr könnt es schreiben,
doch lasst die SPAM-Mails bitte bleiben...

Die Seiten schmückt in voller Pracht
vieles, was ich selbst erdacht.
Wenn etwas stammt aus fremder Quelle
ward es markiert an rechter Stelle!
Manches nennt man "Freeware" auch,
zu nutzen hier nach altem Brauch...

Ihr seht, ich gab mir alle Mühe
nicht aufzuwachen in der Frühe
mit Kopfschmerz, weil ich (das wär schlecht!)
gebrochen hab Urheberrecht...
sollte es doch 'nen Fehler geben -
schreibt's, dann werd' ich's flott beheben!

An einen Punkt sei noch gedacht -
manch' Link ist hier auch angebracht,
weil dessen Ziel Euch mag gefallen,
doch sage ich zur Warnung allen:
für fremden Inhalt haft' ich nicht -
das ist dessen Schöpfer Pflicht!
Autor:  Ralf Korrek
(*1962)
Gelesen: 56.394nach oben
Mondkind

Hell erstrahlst Du,
von der Sonne.
Scheinst so klar und doch so fern.
Ach wie gerne würde ich
nach Dir greifen.
Doch es bleibt mir unverwehrt.
Wie viel tausend Fragen wurden schweigend
an Dich gerichtet und so
bleiben Sie auch gestellt.
Wirkst so edel in Deinen Bahnen
und ich armer Mensch
blicke empohr zu Dir und
wünsche mir "DU WÄRST HIER"
Autor:  Nicol Brekoff
Gelesen: 62.086nach oben
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