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90 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 51 bis 60
Enjoyed a lot!
Autor:  Burnett-Frances Hodgson
(*1849, †1924)
Gelesen: 56.675nach oben
Es bricht mir das Herz, nein, den Verstand. Der Verstand, der zusammen mit sich selbst mein Herz zerbricht. Denn keinen Schmerz fühle ich, eher Sehnsucht, das Verlangen nach etwas Fernem. So bricht mein Verstand das Herz, dessen Inhalt sich in die Ferne sehnt, herausschießt im richtigen Moment. Offenbarungen. Offenbarungen, die sich dir ergeben, sollte das Freie dich erreichen, dich erweichen, wenn es dich erreicht. Ich erhoffe sehnsüchtig diesen Moment, sei er Tag, Woche oder Monat entfernt. Doch die Zeit stielt sich selbst. Zu viel ist bereits verloren und wird nicht neu geboren, es sei denn ... es sei denn, Hoffnungen werden erfüllt. Gibt es Hoffnung?
Autor:  Florian Rüdiger Klein
(*1987) in Dessau
Gelesen: 56.263nach oben
Zu Hause, was ist ein zu Hause??
Zu Hause ist da, wo das Herz ist.
Doch wo ist mein zu Hause?

Jemand läuft die Straße entlang und geht zu einem Haus, zu seinem Haus?
Zu seinem zu Hause?
Er fühlt sich wohl, geborgen.
Zu Hause ist da, wo eine Mutter ist, die auf einen wartet,
die einen drückt und sagt: Ich habe dich lieb!

Doch wo ist mein zu Hause?
Hat ein zu Hause immer den gleichen Platz?
Kann ein zu Hause hier und dort sein?

Nichts ist schöner als ein zu Hause,
nichts ist schöner als zu wissen, wo ich hin gehöre.
Aber wo ist mein zu Hause?

Da wo ich wohne, ist nur eine Bleibe, ein Platz,
wo ich schlafe, essen, waschen kann.
Es ist ein Dach über dem Kopf.

Ich suche ein zu Hause. - Wo ist es?
Ich gehe weiter zum nächsten Ort und
Suche da nach einem zu Hause.
Finde ich es hier? – Nein, auch hier nicht mein zu Hause.

Wo gehöre ich hin?
Wo ist mein zu Hause?

So lange ich auch suche irgendwann werde ich es finden
Und ein zu Hause haben, wo sich auch mein Herz wohl fühlt.

Kein Ort, an dem ich mich einsam fühle.
Kein Ort, wo ich mich frage, was mache ich hier?

Ich suche ein zu Hause, aber wo finde ich es?
Hier oder dort? – Ich laufe endlos und gebe die Suche nicht auf.

Irgendwann bin auch ich angekommen
In meinem zu Hause!
Autor:  Andrea Lang
Gelesen: 54.880nach oben
"Wir gehen arbeiten, damit wir später leben können. Es sollte doch so sein. Wir arbeiten, damit wir jetzt leben." Zitat/Buch;PS:Glücklich sein
Autor:  Peter Maurer
(*1963)
Gelesen: 64.867nach oben
"Der Mensch kann nicht begreifen das Körper und Geist eine Einheit sind. Ohne körperliche und geistige Tätigkeiten wird der Mensch nie verstehen, wer er selbst ist. Er wird es fühlen, wenn sein Körper und Geist schwach geworden sind."
Autor:  Peter Maurer
(*1963)
Gelesen: 64.319nach oben
"Der Mensch kann nur das begreifen, was er selbst durch körperliche und geistige Leiden erlebt hat."
Autor:  Peter Maurer
(*1963)
Gelesen: 64.093nach oben
"Verstehe deinen Körper, habe Selbstachtung, sei ehrlich mit dir selbst, denke übermächtig, dann wirst du Grosses vollbringen." Zitat/Buch;PS:Glücklich sein
Autor:  Peter Maurer
(*1963)
Gelesen: 64.204nach oben
Mondnacht

Es war, als hätt der Himmel
Die Erde still geküßt,
Daß sie im Blütenschimmer
Von ihm nun träumen müßt.

Die Luft ging durch die Felder,
Die Ähren wogten sacht,
Es rauschten leis die Wälder,
So sternklar war die Nacht.

Und meine Seele spannte
Weit ihre Flügel aus,
Flog durch die stillen Lande,
Als flöge sie nach Haus.
Gelesen: 66.317nach oben
Der beste Weg, sich selbst eine Freude zu machen, ist: zu versuchen, einem andern eine Freude zu bereiten.
Autor:  Mark Twain
Gelesen: 58.487nach oben
Vorbei

Ich dachte es wäre ernst gemeint
von wegen wir wären endlich vereint,
du hast mich zutiefst verletzt
und meinen Traum damit für immer zerfetzt.

Mein Gedanke der ist leer
dabei lieb ich dich so sehr,
ich spühre wie alles in mir zerbricht
doch dich stört es anscheinend nicht.

Ich frage mich, wieso dies alles mir geschieht
das Glück an mir vorüber zieht,
wir haben so viel versäumt
von dem ich habe schon so lang geträumt.

Dies Glück liegt nun in tausend scherben
ich fühle mich, als müsst ich sterben,
verliere eine nach der anderen Träne
weil ich mich so nach deiner Liebe sehne!
Autor:  Manuela Groth
Gelesen: 60.776nach oben
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