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Gedanken & Gedichte » Autor: A. Theodor Turan
172 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 81 bis 90
Feminismus

Feminismus existiert nur, um hässliche Frauen in die Gesellschaft zu integrieren.

Der liebe Gott gab dir hier wohl das schönste Engelsgesicht, das alle Frauen vor Dir hässlich erscheinen.

Nur im Traum ist es möglich, deine Schönheit zu übertreffen. Ja. Der Traum aller Frauen.
Autor:  A. Theodor Turan
(*1965)
Gelesen: 59.310nach oben
Schatten der Schönheit!

Im Schatten der Gewohnheit haben wir Menschen Schönheit gespürt. Was wären wir Menchen im Stande zu fühlen, wenn wir uns gelöst haben vom schaurigen Schatten unseres Lebens?

Was wären wir Menschen im Stande zu fühlen, da wir in der Quelle der absoluten Reinheit baden?

Was wären wir Menschen im Stande zu fühlen, damit wir uns kennen wie Gott uns gemacht hat, damit wir uns kennen ohne Masken und uns trotzdem, oder gerade deswegen lieben, schätzen, achten, hassen, verzeihen dann zu vergeben, sehnslichst vermissen und uns wieder zu begehren?
Autor:  A. Theodor Turan
(*1965)
Gelesen: 49.101nach oben
Ein Freund, Eine Seele!

Nicht wer mit dir lacht,
nicht wer mit dir weint,
nur wer mit dir fühlt und
deine Worte hütet ist ein wahrer Freund!

Ein wahrer Freund ist eine Seele, die in 2 Körpern wohnt und stets zu dir kommt, wenn andere gehen.
Autor:  A. Theodor Turan
(*1965)
Gelesen: 130.415nach oben
Glück ist nicht Zufall, es ist Geschick,
für Kleinigkeiten der richtige Blick
und Zeit, das Leben zu genießen;
die Kraft, um Dinge, die verdrießen,
zu ertragen, gepaart mit dem Vertrauen,
auf Freunde und seiner Lehrmeister während der Prüfzeit voll und ganz auf Gott zu bauen.

Doch erst ins Bewußtsein aufgenommen
wird dein Leben nach der Prüfung reich und Glück vollkommen.
Autor:  A. Theodor Turan
(*1965)
Gelesen: 136.630nach oben
Warum...

Diese Schmerzen,
sie brennen meine Seele wie Kerzen.

Wieso Theo tust du dem Storm das an?
Wieso Theo hast du das gemacht?
So etwas hätt ich nie von dir gedacht.

Diese Fragen, diese Gedanken.
Wem hab ich das alles zu verdanken?

Ich kann dir nicht allein die Schuld geben,
sonst könntest du mir und den Aho nie vergeben.

Was hab ich falsch gemacht?
Hab ich dich etwa nicht zum lachen gebracht?

Bitte verzeih mir, was ich dir getan hab,
denn du bist hier Ahos größter Schatz.

Mehr als Sorry sagen kann ich und will ich nich,
ich frage mich, bist du den wirklich Wert für mich?
Autor:  A. Theodor Turan
(*1965)
Gelesen: 87.605nach oben
Intelligenz alleine ist nicht genug,
wenn ein stückchen Weisheit und unsere Würde hier fehlt.

Unsere Optimismus ist nicht genug,
wenn uns die Kraft dafür fehlt.

Leben allein in dieser Welt ist auch nicht genug, wenn das Zauber unseres Gesichts fehlt.

Freundschaft ist nicht genug,
wenn Vertrauen und das Neid auch nicht fehlt.

Liebe ist nicht genug,
wenn Mut zur Wahrheit fehlt.

Glaube mir daher Liebes, Ich und meine wahren Freunde sind genug,
wenn du dich hier auch fern hälst.

Amen
Autor:  A. Theodor Turan
(*1965)
Gelesen: 109.630nach oben
Achte auf deine Gefühle, denn sie werden deine Gedanken.

Achte auf deine Gedanken, denn sie werden zu Worten.

Achte auf deine Worte, denn sie werden zu Taten.

Achte auf deine Taten, denn sie werden zu Gewohnheiten.

Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie bilden deinen Charkter.

Achte auf deinen Charakter, denn er bestimmt dein Leben.
Autor:  A. Theodor Turan
(*1965)
Gelesen: 48.794nach oben
Das Leben eines Mannes!

Bin ich etwa nicht ein Mann aus Fleisch und Blut, verspüre Lebensfreude und auch manchmal Wut

Genieß` gerne das Lächeln und wenns sein muß auch das Weinen, die Sonne kann nicht immer mit mir scheinen

Ich sehe den weiten Weg, denn er macht für mich doch einen Sinn, der Weg wird schwer und schwerer und ich falle doch manchmal hin.

Das Lebenslust des Mannes ist ein harter Lauf, doch wer nicht kämpft der steht nimmer wieder auf.
Autor:  A. Theodor Turan
(*1965)
Gelesen: 48.163nach oben
Er hat uns verlassen
wir können es mit Worten nicht fassen
wir stehen auf und gehen ängstlich davon
der dunkle Engel hat uns nicht wieder gewonn'
zu Kirche gehen wir dann um zu beten
doch sie ist diesmal zu. Warum nur?
Lassen uns bedrückt nieder, auf die kalte Treppen
ein gebrochenes Herz mussten wir in uns schleppen
Man hört unser Weinen und unsere innere Ängste
Wir fangen an laut zu schreien – doch es geht nicht
wir beten und flehen dann wieder zum Herrn
jedoch nicht um zu kehr'n
unser Leben hat in diesem Moment keinen Sinn
wir fangen an zu spinn'
wir gehen durch die leeren Straßen
wo früher unsere Kinder saßen
uns laufen jetzt die Tränen
fängst an dich zu sehnen
geboren um zu sterben
zu tief sind die Kerben
am ganzen Leib zittern
die Engel schon dies wittern
der Weg ist nicht weit
denn Gott weiß bescheid
Er wird uns holen
in dunkler Nacht
wie ein totes Fohlen
nie wieder erwacht
da hilft auch kein schrei'n
man wirst nie mehr sein
wir nehmen die Klinge
hören wie er singe
uns setzt es an
und ziehst uns endlang
alles wird rot
nicht schön ist der Tod
Autor:  A. Theodor Turan
(*1965)
Gelesen: 50.790nach oben
weißt du,
dass ich dir die sterne vom himmel holen wollte,
um uns einen traum zu erfüllen?
aber du meintest,
sie hingen viel zu hoch ...!
gestern streckte ich mich zufällig
dem himmel entgegen,
und ein stern fiel in meine rechte hand hinein.
er war noch warm
und zeigte mir,
dass träume vielleicht nicht sofort in erfüllung gehen;
aber irgendwann ...?!


...irgendwann werden wir uns vielleicht einmal begegnen und ich werde dir dann persönlich meinen dank aussprechen können, so einem engel wie dir begegnet zu sein...

irgendwann bestimmt!!!
Autor:  A. Theodor Turan
(*1965)
Gelesen: 131.406nach oben
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