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Gedanken & Gedichte » Autor: A. Theodor Turan
172 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 131 bis 140
ein Traum!

Ich hatte einen Traum.
Ich kam in einen Zauberwald.
Ich lief und lief und kam nicht heraus.
Ich geriet in Verzweiflung und wusste nicht mehr ein noch aus.

Da traf ich einen Zwerg.
Der sagte zu mir:
"Stell Dir vor,
Du wärst ein Gott und
Du hättest beliebig viele Wünsche frei,
um Dir eine schöne Ehefrau zu machen.
Ich gebe Dir dafür ein paar Anregungen."
Er zeigte mir Illusionen von wunderschönen Frauen.
und sagte dann:
"Wenn Du das schaffst, kommst Du hier raus."

Da sah ich Dich in meinem Geiste und
dachte darüber nach, wie Gott Dich
geschaffen haben könnte.

Ich machte Deine Schultern stark genug,
um die Last der Welt zu tragen,
doch sanft genug, um Trost zu spenden.

"Ja", sagte der Zwerg, das soll Deine Frau haben.

Ich gab Dir eine Härte,
die Dir erlaubt weiterzumachen,
wenn alle anderen aufgeben.

"Ja", sagte der Zwerg, das soll Deine Frau haben.

Ich gab Dir Güte,
alle Lebewesen auf der Erde zu lieben,
auch wenn sie immer auf Deine Streicheleinheiten
und Deine Leckerchen aus sind.

"Ja", sagte der Zwerg, das soll Deine Frau haben.

Ich gab Dir Kraft, Deinen Mann mit seinen
Fehlern zu ertragen und machte
Dich aus aus meiner Rippe,
damit Du immer mein Herz beschützt.

"Ja", sagte der Zwerg, das soll Deine Frau haben.

Ich gab Dir Weisheit, damit Du weißt,
dass Dein Ehemann Dich niemals verletzen will.

"Ja", sagte der Zwerg, das soll Deine Frau haben.

Ich gab Dir kristallblaue Augen,
die klar und rein wie Quellwasser in einem Brunnen sind.
Wenn man in sie hineinschaut
werden jeglicher Kummer und alle Sorgen aufgesogen.

Da war ich plötzlich wieder zu Hause im Bett.
Der Zwerg erschien mir noch mal ganz kurz.
Er sagte leise zu mir, damit Du nicht aufwachst:

"Siehst du: Die Schönheit der Frau liegt nicht
in der Kleidung, die sie trägt,
die Figur, die sie hat oder in der Art,
wie sie die Haare trägt.
Die Schönheit einer Frau muss in ihren Augen
erkannt werden, weil sie das Tor zu ihrem Herzen sind,
der Ort, an dem die Liebe wohnt."

Da ging der Wecker und ich wachte auf.
Ich sah Dich in meiner Fanstasien und Gedanken an, und wußte,
welch wunderbare und schöne Frau mir Gott als Freundin beschert hat.
Autor:  A. Theodor Turan
(*1965)
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Das Leben und die Spinne!

Von allem, was man besitzt, muss man sich , ob man willst oder nicht am ende trennen. Hat man auch ein Königreich, so weit unser Auge nicht erblicken kann, wir müssen den Weg des Todes gehen. Wie kann ein Wassertropfen gegen das Meer kämpfen? Es ist zwecklos Maßnahmen gegen das Todesgeschick zu ergreifen. Das Dasein hier ist endloses geborenwerden und sterben. Das zu verstehen geht über unser fassungsvermögen hinaus. Man muss es aufgeben, darüber nachzudenken. Das bemühen unseres Leben ist mit dem eines Spinnennetzes zu verglichen. Die Spinne baut das Netz um Fliegen darin zu fangen. Doch dann kommt der Hausherr mit dem Besen und fegt alles hinweg.
Autor:  A. Theodor Turan
(*1965)
Gelesen: 56.278nach oben
Freundschaften

95 % aller Freundschaften zwischen Mann und Frau entstehen dadurch, dass einer der beiden nicht will!

und wiederum 95% der Freundschaften scheitern darin, das einer der beiden es so will!
Autor:  A. Theodor Turan
(*1965)
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Mein Herz

Mein Herz, das schlägt in mir so rein,
dankt Dir sehr und sagt,
du bist ab heut nicht mehr allein,

mein engel, schlafe süß und träume fein,
ich würde gerne bei Dir sein.
Autor:  A. Theodor Turan
(*1965)
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Dein Herz!

Mein engel! Wenn Du einmal traurig bist dein Herz zerbricht und niemand da ist, der dich auch vom ganzen Herzen liebt, wird dein Herz in 1000 Sterne zerfallen und jeder wird sich in diese Nacht verlieben!
Autor:  A. Theodor Turan
(*1965)
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Wiedersehen!

Und sollten wir uns dennoch niemals wiedersehen, so ist das Abenteuer meiner Lebensexistenz gerechtfertigt, weil ich Dir hier begegnet bin!
Autor:  A. Theodor Turan
(*1965)
Gelesen: 176.747nach oben
Du bist einzigartig für mich,
wie der Mond in der Nacht;
der über mich wacht.
Endlich ist es soweit... du bist bereit...
bereit für einen schritt... der dich zu mir führt...

wie der Leuchtturm an der Küste,
wie die Kiefer in der Wüste,
wie der Frühling im Jahr,
ist alles wirklich und wahr?

Endlich habe ich meine wahre liebe auch gefunden...
vorbei ist die zeit meiner wunden...
mein Herz und ihre Güte passt schon immer zusammen...
und nun werden wir zwei Zukunft auch körperlich beisammen.

So eine wie dich gibt es hier nirgends mehr,
ich liebe dich doch so sehr.

Gern erinnere ich mich hier an unsere schöne Zeit.
Sie ist uns so nah und doch schon so weit.

Wie wir uns das erste mal sahen,
da wusste ich schon: Dich muss ich einfach lieb haben.

Du erzähltest mir von dir und ich meine dir,
ein besonderes Vertrauensgefühl war in mir,
als kannten wir uns schon lange,
da war mir nicht mehr bange.

Als ich dich zum erstenmal hier sah
das erste mal deine wunderschönen Augen
wusste nicht was in mir geschah
es war anfangs eine große Qual
vergeben war Ich und Du zu diesem Zeitpunkt auch
doch das scheute dich und mich auch nicht

Da hatt ich keine andere Wahl,
es war für mich auch keine Qual,
ich musste dich fragen,
ob du mich willst als Freund und als Ehemann,
es ist für mich des glückes Pfand,
als du mir sagtest ja und nicht irgendwann:

"Ja, ich will mit dir versuchen als guter Ehemann,
Mein Glück hier zu finden
statt ewiglich eine andere Frau zu suchen!"

Da war's mir wie ein lauter Schrei,
Erleichterung, Glück, es ist einerlei,
die Sonne scheint auf mich zum ersten mal,
sie erwärmt meine Seele mit ihrem Strahl.

Ich möchte dich als Mann und Freund glücklich machen,
ich möchte mit dir diese schöne Zeit gestalten,
und nicht die Gegenwart verwalten.
Ich möchte dich auf Händen tragen,
ich bin für dich Gottes Liebeswagen.
Ich erkenne, es ist wirklich und wahr,

wir beide sind auch ohne Hochzeitsglocken schon ein Paar.

Ich freue mich auf diesen und kommenden Tag,
zu bezeugen meine Freundschaftsliebe,
in förmlicher Umgebung und mit Siegel.
Um zu wissen was ich fühle,
brauch ich keine Bibel,
das beweist mir deiner wunderschönen liebevollen Augen
und deine Liebe zu mir.

Mit dir hier zusammen am Bildschirm kleben,
ohne jede Müh und Qual,
ist wie ein ewiges Erde beben.
Es ist als wäre es ein hundert mal,
so schön wie im Himmel.

Mein Herz rast zur dir hin,
ich brauch es Dir nicht zu sagen,
du siehst es mir auch an,
dass ich ohne dich hier nicht mehr sein kann!

Ich lieb dich jetzt so sehr
und wenn Gott will,
werd' ich dich mit allem was ich hab und mit meinem Geiste schützen,
vor allem Unheil,
mit allem was dir und meiner Seele nütze.

Die wahre Freundschaft ist doch wie die Ehe:
Es ist der Anfang und der Gipfel aller Kultur.
Autor:  A. Theodor Turan
(*1965)
Gelesen: 72.179nach oben
lostsoul, ich danke dir hier für alles, als du anfangs auch meine träume belächelt hast;
denn sie haben dadurch meine fantasie und mein mundwerk erst recht beflügelt.

ich danke dir und hier allen, die mich in ihr schema pressen wollten;
sie haben mich hier den wert meiner freiheit gelehrt.

ich danke hier allen, die mich bewusst oder unbewusst belogen haben;
sie haben mir dadurch die kraft der wahrheit und meiner offenen worte gezeigt.

ich danke allen, die nicht zuerst an mich geglaubt und irgendwie gezweifel haben;
sie haben mir zugemutet berge zu versetzen.

ich danke allen, die mich abgeschrieben haben;
sie haben meinen mut und stolz geweckt.

ich danke allen, die mich verlassen und mich an die wand gepresst haben;
sie haben mir raum gegeben für neues.

ich danke allen, die mich hier verraten und meiner worte missbraucht haben;
sie haben mich hier wachsam werden lassen.

ich danke allen, die mich innerlich verletzt und beleidigt haben;
sie haben mich gelehrt, im schmerz zu wachsen.

ich danke allen, die zuerst meine friedwertigen worte gestört haben;
sie haben mich stark gemacht, dafür erst recht einzutreten.

vor allem aber danke ich dir ganz besonders vom ganzen herzen und allen meinen wahren freunden,
die mich so lieben und schätzen, so wie ich nunmal bin;

sie geben mir all die kraft und stärke, meine worte lebendig zu machen
Autor:  A. Theodor Turan
(*1965)
Gelesen: 104.845nach oben
Wir schauten uns Anfangs Angesicht zu Angesicht
Ohne Dich hier zu sein? Das konnte ich wirklich nicht!

Als ich dich hier im Bildschirm sah
das erste mal
wusste nicht was geschah das ich dich mit meinen Worten verletzt habe

Glaub mir, es war für mich eine Qual
vergeben wollte du mich deswegen nicht
doch das scheute Dich anfangs nicht

Ich schoss wie ein Pfeil in den Wind
und jammerte wie ein kleines Kind

Du redetes nicht mehr mit mir
war deswegen sehr traurig wegen dir
hatte Tränen in den Augen
konnte es nicht in meinem herzen glauben

Die wahre Freundschaft anfangs gefunden
und in jener Nacht wieder ganz verloren
Meine Gefühle und Gedanken drehten in mir qualvolle Runden

Doch mein Herz ist jetzt wieder erwacht
hab heute wieder in deinen Augen geschaut und vor Freud wieder gelacht.
Hab wieder Vertrauen zu Dir aufgebaut
vorsichtig mit ein paar Zeilen deine Tränen sanft berührt
und deine Nähe wieder mit Freude gespürt

Zeitlang wollte dein Herz es nicht
doch es war meine Pflicht
ich hatte es heut mir fest versprochen
ansonsten wäre doch mein Herz auch weiterhin gebrochen

Hatte Angst dich nie wieder zu seh'n
was würde wohl passieren, wenn wir für immer getrennte Wege geh'n?

Ich würde dich vielleicht verlieren aber niemals vergessen?
Wär ich heut nicht vor mein PC gesessen?

Als wir dort nach einer weile getrennt auseinander lagen
wollt' ich's dir innerlich sagen

Aber war die richtige Zeit denn schon da?
War dir denn auch schon alles so klar?

Hatte dein Gewissen auch schon für mich geschlagen?
Warum konnte ich es dir nicht sagen?

Aus Angst ich könnte Dir noch mehr verletzen und für immer verlieren?
Und in der kalten Nacht gänzlich erfrieren?

Der erste Wortaustausch
vergessen waren Sie
ich dachte, ich muss
jetzt oder nie
gezittert am ganzen Leib
oh, ja! Ich war jetzt im Herzen und in meinem Verstand bereit
die richtige für meine Worte warst anfangs nur Du
das wusste ich im nu

Ich saß einsam im Bus & Bahn
den Tränen nah ganz einsam
hab nicht wirklich gewusst
was mit mir bis heut geschah

Dafür Danke ich Dir heut sehr meine liebe "Tränne"
das Du mir wieder verziehen hast.
Autor:  A. Theodor Turan
(*1965)
Gelesen: 68.632nach oben
Mein Unmut!

Seit einiger Zeit fühle ich mich hier sehr unwohl. Daher werde ich zum wohle vieler User hier etwas kürzer treten oder mich hier ganz vom Forum verabschieden.

Es gibt sehr viele Gründe, warum es so ist und wie es dazu gekommen ist. Es macht mir einfach kein Spaß mehr, bis auf sehr wenige Usern, mich hier mit bösen und pflegelhaften Leuten und teilweise mit Vorschulklässlern zu unterhalten.

Ich glaube, vielen Leuten ist einfach nicht so ganz klar, was eine richtige Diskussion bedeutet. Man kann es machen wie A und B und nach zwei Sätzen sagen: ja danke fürs Gespräch. Ist eine Variante, find ich jetzt auch nicht sooooo schlimm, aber sie dient in erster Linie, um den Frieden/guten Ton zu wahren und man lernt nix dazu.

Wenn man jedoch etwas in die Tiefe geht, und immer wieder neue Argumente liefert, WARUM etwas in eigenen Augen (oder auch ganz objektiv) falsch ist, fühlen sich manche Leute tierisch angefressen. Leider bin ich hier in der letzten Zeit auch öfter betroffen.

Ich geb auf diese dummen und pflegelhaften Sprüche keinen Pfifferling mehr, ich kenn das Verhalten solcher Leute nach einiger Zeit zu genüge, und es tangiert mich nicht mehr, weil ich weiß, dass aus diesen Leuten einfach nur die beleidigte Leberwurst spricht, die keine Argumente mehr hat, um weiter zu diskutieren. Ich habe leider auch bemerkt, das hier Hass, Neid, Mobbing und Ignoranz zum übel und Nachteil anderer user bewußt betrieben wird.

Schade finde ich es trotzdem, denn ein solches Verhalten läßt keine weitere Diskussion mehr zu bzw. der eigentliche Sinn der Horizonterweiterung tritt ganz weit zurück.

Sicherlich findet man nicht immer einen Konsens, und es gibt auch viele Themen, bei denen eine einheitliche Meinung gar nicht möglich ist bzw. sein sollte. Menschen sind und bleiben Individuen, und das ist auch gut so.

Und deshalb bin ich schon der Meinung, dass sich eine gute (!) Diskussion dadurch auszeichnet, dass es auch mal etwas emotionaler zur Sache gehen kann. Man kann definitiv auch intensiver diskutieren und TROTZDEM die Meinung des Gegenübers akzeptieren. Leider passiert das nur viel zu selten.

Viele User kennen sich hier auch Privat oder teilweise sehr lang. Aus sehr vielen unterschiedlichen Gründen die sich hinter den Kulissen abspielen kommt es oft zu Auseinandersetzungen und Anfeindungen zur anderen Usern, die sich nicht an deren Regeln halten. Das ist wie im kalten Krieg. Abschreckung schützt. Es nervt mich halt einfach, wenn bei dem Gegenüber nie das ankommt was man sagt, sondern nur dass was er/sie sich einbildet zu hören, warum auch immer. Diese User bauen hier bewusst eine Fasade aus Heuchelei und Aroganz gegenüber andere.

Wenn immer hier der klügere nachgibt, wird die Welt bald von den dummen Usern beherrscht....

Wie manche User hier alles sehen, habe ich nicht verstanden, werd ich nicht verstehen u. habe vielleicht auch schon aufgegeben zu versuchen es zu verstehen.
Autor:  A. Theodor Turan
(*1965)
Gelesen: 188.593nach oben
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