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Gedanken & Gedichte » Autor: Gerhard Ledwina
265 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 91 bis 100
Auf einem Wiesengrunde


Auf einem Wiesengrunde
da steht ein Blümelein
Nimms auf mit meinem Herzen
und trag es mit mir heim

Auf einem Wiesengrunde
da liegt mein Sonnenschein
Hab immer sie im Herzen
und nimm sie gern mit heim

Auf einem Wiesengrunde
da liegt mein ganzes Glück
Geh immer gern zur Wiese
zur ihr so gern zurück

(926)
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 406.241nach oben
Saft bläst

Sanft bläst der Wind
Freudig sind die Sonnenstrahlen
die dein Herz streicheln
wie das Blau des Himmels
oder das Blühen der Blumen
die an deinem Wegesrand
deines Lebens stehen
Schaue mit lächelndem Herzen
auf die Vielfalt der
wunderschönen Natur
und genieße die Tage
der Sonne, die dein
Leben begleiten, wie
das Abendrot des Tages
die auch Stunden der
Dunkelheit mit sich bringen
Lebe im Einklang mit Dir
und freue dich deiner Tage
mit Fröhlichkeit und Freude
Sanft sei die Welt zu dir
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 194.880nach oben
Ruhe


Ruhe, Glück, Zufriedenheit
Träume, Hoffnung, Wirklichkeit

Ruhe, die Stunden mit dir selbst
Glück, die Stunden die du zählst
Zufriedenheit in all den Jahren
Träume die dich weiter tragen
Hoffnung auf ein bisschen Glück
Wirklichkeit hält dich zurück

Ruhe, sei dir mitgegeben
Glück auf allen deinen Wegen
Zufriedenheit in allen Stunden
Träume, die dich gern umrunden
Hoffnung sollst du immer haben
Die Wirklichkeit so gut ertragen
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 428.337nach oben
Gelb blüht


Gelb blüht das Land
in Frühjahrswärme
und weithin leuchtet
gelber Schein

Die Bienen fliegen
um zu nähren
den Blütenstaub
und Nektar heim

Das Frühjahr lebt
in heller Sonne
und weithin leuchtet
gelb der Schein

So ist es schön
in diesen Tagen
das Gelb das wärmt
dein Herz im Schein
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 54.921nach oben
Der Flieder


Der Flieder blüht
in all den Farben
es ist die herrlich
Frühjahrszeit

Die Freude auf
die sonnigen Tage
die öffnet unser
Herz doch weit

Die Tage sind
so wunderschön
und toll sind
doch die Farben

Mit Freude durch,
das Frühjahr lebt
Die Blumen stehn
im Garten
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 404.970nach oben
Öffne dein Herz

Öffne dein Herz
dem Sonnenstrahl
lass Freude
dort hinein

Und lad
mit diesem Sonnenstrahl
dir Freunde
dorthin ein

Genieß die Strahlen
dieses Glücks
die Wärme
dies dir gibt

Und sei mit
deinen Freunden dann
sehr fröhlich
und vergnügt
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 286.925nach oben
Brandenburger Tor


Langsam schreiten
durch das Tor
offen ist´s
wie nie zuvor

Geschichte steht
auf beiden Seiten
Unsägliche Kriege
und schlechte Zeiten

Symbol der Freiheit
ist es Heut
Als Kraft der Einheit
jederzeit

Vergesst nie
das man stand davor
und konnte nicht hindurch, nur sehen
und nicht von beiden Seiten gehen

Genießt die Schritte
die ihr geht
wenn ihr vor diesem
Tor nun steht

Schließt nun die Augen
hört ihm nun zu
Erzählt es von Kriegen
von Frieden und Ruh?

Nie will´s mehr erleben
Die Zeiten der Macht
Hat immer nur Elend
und Trauer gebracht

Genießt diese Schönheit
Die heutige Pracht
Symbol unserer Freiheit
Die Einheit vollbracht
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 179.343nach oben
Erste Strahlen


Langsam leuchten erste Strahlen
freundlich hell den Tag heran
Goldend bunt scheinen viele Blätter
Sonnenstrahl im Herbsteswarm

Herrlich strahlen Sonnenstunden
wunderschön ist doch der Herbst
Bäume stehn im schönen bunten
Laub, der Jahreszeit gefärbt
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 81.132nach oben
Die Hoffnung


Die Hoffnung soll die Qual beenden
die einen das Leben so versiebt
Das Leben soll zum Guten wenden
damit die Krankheit ist besiegt

Hoffnung und das Leben will ich
kraftvoll durch die Jahre ziehn
will in viel gesunden Lebensstunden
freudig noch den Menschen dien
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 159.287nach oben
Plötzlich


Plötzlich verschwunden
von der Welt
was sind die
Schmerzen groß

Warum musste dieses
nur geschehn ?
Die Trauer
ist so groß
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 183.262nach oben
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