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Gedanken & Gedichte » Autor: Gerhard Ledwina
283 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 71 bis 80
Die Liebe

Die Liebe ist die Zeit für dich
verändern tun sich Welten
Die Liebe ist dein privates Glück
nur großes Glück ist selten

Genieß die Zeit, die vor dir liegt
verändern tun sich Welten
bedenk die Liebe ist dein Glück
und großes Glück ist selten

(1039)
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 295.074nach oben
Zeitarbeit


Zeitarbeit, kaum Menschenrechte
arbeiten müssen, wie die Spechte
Arbeitslöhne zum heulen sind
wie ernähren wir da unser Kind

Zeitarbeit, kein gerechter Lohn
Menschenwürde, da ein Hohn
Arbeiter müssen leben können
ihren Kindern auch was gönnen

Zeitarbeit, wir wollen Lohn
Mindestlöhne sind ein Hohn
Die feste Arbeit wollen wir
und gönnen auch uns mal ein Bier

Zeitarbeiter sind geschunden
geregelte Arbeitsplätze
sind verschwunden

(Nr.948)
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 145.376nach oben
Ihr Bürger

Ihr Bürger, hört unser Klagen und Leid
das Arbeitnehmer auf die Straße treibt
Zu kämpfen gilt es um Arbeitsrechte
Wir sind doch Menschen, keine Knechte

Verlängert werden Arbeitsstunden
der Stress erhöht, genug geschunden
Wir wollen den gerechten Lohn
sonst ist es für uns doch nur ein Hohn

Gerechtigkeit und Arbeitsrechte
wir sind doch Menschen, keine Knechte
Gemeinsam wollen wir uns erheben
zu kämpfen gilt es, für besseres Leben

Komm mit und kämpf mit Solidarität
auch für dich ist es da noch nicht zu spät
kämpfen wollen wir für unsere Rechte
Wir sind doch Menschen, keine Knechte

(Nr. 949)
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 144.887nach oben
Die Arbeitskraft

Die Arbeitskraft wird eingespart
der Kunde hat kein Geld
Da wird doch was verkehrt gemacht
auf dieser unseren Welt

Was nützt der Kunde der nichts kaufen kann
weil er besitzt kein Geld
Da wird der Manager auch bald eingespart
auf dieser unseren Welt

Was hat der Manager verkehrt gemacht
in dieser Arbeitswelt
Er hat den Menschen freigesetzt
und der hat jetzt kein Geld.

Nur ist der Manager besser daran als seine Arbeitskraft
Er hat vorher mehr Geld gerafft
denn das hat seine Arbeitskraft nicht geschafft
in dieser unseren Welt

Wer Arbeitskraft hat bewusst auf die Strasse geschoben
der braucht sich nicht wundern
wenn Menschenmassen toben

(Nr. 249)
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 144.569nach oben
Fliegende Blätter

Fliegende Blätter
in stürmischer Nacht
Peitschen des Regens
hat Kälte gebracht

Zerzauste Bäume
im Morgenrot steh´ n
trocknen im Winde
der Tag wird noch schön

(Nr. 232)
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 71.563nach oben
Diese Augen

Wenn man in diese Augen schaut
der Blitz einen zu Boden haut
Da kann man gar nicht widersteh´ n
und freut sich auf ein Wiederseh´ n

Da ist man freudig und entzückt
der Bauch spielt dabei noch verrückt
Sind diese Augen auch noch ehrlich
ist dieser Mensch ganz unentbehrlich

(Nr. 126)
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 285.047nach oben
Der Magen knurrt

Der Magen knurrt
die Füß´ sind schwer
Der Tag war lang
jetzt geht nichts mehr

Du gehst was essen
legst dich nieder
Die Nacht vorbei
jetzt geht es wieder

©Gerhard Ledwina(*1949)
(131)
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 173.093nach oben
Die Brücke

Der Bogen spannt die Brücke weit
Im Wasser funkeln Sterne
Am anderen Ufer steht ein Mensch
und winkt dir aus der Ferne
Du winkst dann freundlich ihm zurück
und gehst zur Brücke noch ein Stück

Die Brücke zieht dich magisch an
was ist denn an der Brücke dran
Die Brücke zeigt den neuen Weg
denn der ist anders als ein Steg
Die Brücke, die den Weg verbindet
damit man zueinander findet

©Gerhard Ledwina(*1949)
(137)
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 143.318nach oben
Traumerwachen

Das Licht erstrahlt
den Stern so hell
und Träume fliegend wandernd

Wie ist das Licht
so schön, so hell
in Träumen Wünsche wandern

Es ist so schön
das klare Licht
lässt Träume auf erwachen

Und manch Gedanke
der zerbricht
am Morgen, beim Erwachen


(931)
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 253.116nach oben
Schwebe im Glück

Schwebe im Glück
blick nicht zurück
Lass dir viel Zeit
nach Elend und Leid

Du bist geborgen
weg von den Sorgen
Die lass zurück
Schwebe im Glück


©Gerhard Ledwina(*1949)
(1014)
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 341.815nach oben
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