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Gedanken & Gedichte » Autor: Gerhard Ledwina
283 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 41 bis 50
Im Herbst

Im Herbst die abendliche Stille
und leise fällt ein Blatt vom Baum
Die Tage werden immer kälter
noch singt ein Vogel hell am Zaun

Es sind die schönen bunten Tage
die wärmend dir im Herzen wohn
Im Keller bastelt schon der Vater
am Spielzeug für den kleinen Sohn

Die Mutter, sie steht in der Küche
und Plätzchen duften quer durchs Haus
Das Mädchen hält es vor lauter Neugier
in ihrem Zimmer nicht mehr aus

So ist die Zeit doch voller Freude
auf das was bald noch kommen soll
Die Tage werden immer kürzer
und leise fällt ein Blatt vom Baum
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 72.570nach oben
Urlaubsschönheit

Land umspült von Meer und Wellen
Schönheit strahlt im Sonnenlicht
wild zerklüftet sind die Inseln
herrlich Blau ist hier die Sicht

Wärme, Sonne, Leben schön
Urlaubszeit soll nie vergehn

(Nr. 1114)
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 64.314nach oben
Melodie der Tropfen

Melodie der Tropfen
auf die Scheibe klopfen
in besonderer Weise
klopfen sie auch leise

Schlagen stark und schwächer
regnen wie im Fächer
Wind treibt Regentropfen
breit auch anzuklopfen

Regen, Wind ein Spiel
Tropfen vom Himmel viel

(Nr. 1117)
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 48.952nach oben
Kleine Möwe

Kleine Möwe fliegt am Strande
über viele Menschen her
auf der Suche nach dem Futter
fliegt sie übers weite Meer

Kleine Möwe kommst zur Ruhe
wenn die Menschen weg vom Strand
kannst in Ruhe Futter suchen
laufen über Stein und Sand

(Nr. 1119)
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 63.237nach oben
Die Arbeit ruft

Wenn ich Morgens in der Frühe
nicht aus den Federn steigen will
braucht es viele Überwindung
will nicht in den Arbeitsdrill

Doch ich muss am frühen Morgen
raus aus meines Bettes Kluft
denn die Arbeit, die Notwendig
mich zur Arbeitsstätte ruft

Autor ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1100 aus Band 40)
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 128.546nach oben
Tsunami

Wie klein sind wir auf unserer Erde
ein kleines Staubkorn der Natur
Tsunami schlägt tief seine Wunden
zerstört sehr viel in seiner Spur

Die Erde bebt, es entstehen Wellen
im Wasser und die Erde, sie bricht auf
Da flüchten Menschen aus den Häusern
das Unglück nimmt nun seinen Lauf

Gebäude, Häuser, Maschinen zerbersten
die Kraft ist ungeheuerlich
Atomkraftwerke fangen Feuer
der Strom ist weg, nun Rette dich

Was lernen wir aus diesen Zeilen
wir sind ein Spielball der Natur
ein Staubkorn ihrer rohen Kräfte
so ist die Kraft, der Erde pur


©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1093 aus Band 40)
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 120.890nach oben
Gefahr

Strahlen, Wärme, Ungeheuer
dies wird diesmal richtig teuer
Angst und Schrecken jagen sich
Hoffnung, oder rette dich

Was wurde da nur angerichtet
braucht man lang, bis dies gesichtet
Strahlen die man gar nicht sieht
wohin die Wolke wohl noch zieht

Menschen verlieren Haus und Hof
was sind Menschen manchmal doof
wenn sie dieses auch noch bauen
und auf Sicherheit vertrauen

Lernen wir aus diesen Strahlen
dass wir nicht nochmal bezahlen
Hoffen wir auf etwas Glück
dass dies Unglück geht zurück


Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1099 aus Band 40
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 120.275nach oben
Angst und Schrecken

Angst und Schrecken jagen sich
Mensch schau zu nun rette dich
Welle schlägt sehr großen Schaden
wo dein Haus stand, kannst nur raten

Vieles einfach weggerissen
du fühlst dich so sehr beschissen
Glück hast du, wenn du noch lebst
neben diesen Trümmern stehst

Wie soll es nun weiter gehen
dies kannst du noch gar nicht sehen
Hoffen auf Hilfe, die es gibt,
dass die Hilfe nicht versiegt

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1094 aus Band 40)
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 110.800nach oben
Wellen schlagen

Wellen schlagen an den Strand
Mensch schaut zu, ist wie gebannt
dröhnen laut mit viel Gebrause
weg ist es das schön Zuhause

Wasser schießt durch alle Gassen
Autos fort und ganze Straßen
Menschen, Leben ist zerstört
keiner findet was ihm gehört

Familien sind in Angst und Not
wo bekommen sie ihr Brot
Was das Meer hat fortgerissen
und die Kleidung ist zerschlissen

Betroffene sind in Überlebensnot
ganze Familien die sind tot
Welle schlug stark an den Strand
zerstörte alles was sie fand

©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1092 aus Band 40)
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 110.524nach oben
Ein Köpfchen schaut

Ein Köpfchen schaut
aus dunkler Erde
und zeigt dir schön
das Frühjahr an

Die bunten Farben
die entstehen
die ziehen dich
in ihren Bann

Vorbei die Kälte
und das Frieren,
du brauchst den Mantel
nicht mehr an

Du hörst die Vögel
jubilieren
Das Frühjahr zieht
dich in den Bann

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1104 aus Band 41)
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
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