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Gedanken & Gedichte » Autor: Gerhard Ledwina
246 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 31 bis 40
Hurra

Hurra, Hurra ist Ferienzeit
der Schulalltag ist weit
kann schlafen, wandern, schwimmen gehn
wie ist das Ferienleben schön

Brauch keine Hausaufgaben machen
kann singen, toben, fröhlich lachen
Genießen will ich jeden Tag
wie ich die Ferienzeit doch mag

(1046)
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 53.263nach oben
Die Zeit für dich

Die Zeit für dich
die ist dein Glück
und Wertvoll die Sekunden

Sei froh wenn du
die Zeit für dich
in Ruhe hast gefunden

(1041)
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 277.324nach oben
Die Hitze

Die Hitze, die macht einen nieder
und Müde werden dabei Glieder
selbst in der Nacht statt kühl und lau
ist dir ganz mulmig und ganz flau

Der Sommer ist ja wunderschön
nur diese Hitze die kann gehn
So will man gern mal Draußen sitzen
nicht immer in der Hitze schwitzen

Man freut sich ja auf Sommertage
nur diese Hitze ist ne Plage
Oft muß man raus nur um zu gießen
damit die Blumen weiter sprießen

Wie wünscht man sich einen Regensschauer
damit diese Hitze nicht von Dauer
Darauf kann es gerne wieder schöner werden
mit etwas weniger Hitze, hier auf Erden

(1044)
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 49.216nach oben
Die Liebe

Die Liebe ist die Zeit für dich
verändern tun sich Welten
Die Liebe ist dein privates Glück
nur großes Glück ist selten

Genieß die Zeit, die vor dir liegt
verändern tun sich Welten
bedenk die Liebe ist dein Glück
und großes Glück ist selten

(1039)
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 267.206nach oben
Zeitarbeit


Zeitarbeit, kaum Menschenrechte
arbeiten müssen, wie die Spechte
Arbeitslöhne zum heulen sind
wie ernähren wir da unser Kind

Zeitarbeit, kein gerechter Lohn
Menschenwürde, da ein Hohn
Arbeiter müssen leben können
ihren Kindern auch was gönnen

Zeitarbeit, wir wollen Lohn
Mindestlöhne sind ein Hohn
Die feste Arbeit wollen wir
und gönnen auch uns mal ein Bier

Zeitarbeiter sind geschunden
geregelte Arbeitsplätze
sind verschwunden

(Nr.948)
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 135.195nach oben
Ihr Bürger

Ihr Bürger, hört unser Klagen und Leid
das Arbeitnehmer auf die Straße treibt
Zu kämpfen gilt es um Arbeitsrechte
Wir sind doch Menschen, keine Knechte

Verlängert werden Arbeitsstunden
der Stress erhöht, genug geschunden
Wir wollen den gerechten Lohn
sonst ist es für uns doch nur ein Hohn

Gerechtigkeit und Arbeitsrechte
wir sind doch Menschen, keine Knechte
Gemeinsam wollen wir uns erheben
zu kämpfen gilt es, für besseres Leben

Komm mit und kämpf mit Solidarität
auch für dich ist es da noch nicht zu spät
kämpfen wollen wir für unsere Rechte
Wir sind doch Menschen, keine Knechte

(Nr. 949)
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 134.735nach oben
Die Arbeitskraft

Die Arbeitskraft wird eingespart
der Kunde hat kein Geld
Da wird doch was verkehrt gemacht
auf dieser unseren Welt

Was nützt der Kunde der nichts kaufen kann
weil er besitzt kein Geld
Da wird der Manager auch bald eingespart
auf dieser unseren Welt

Was hat der Manager verkehrt gemacht
in dieser Arbeitswelt
Er hat den Menschen freigesetzt
und der hat jetzt kein Geld.

Nur ist der Manager besser daran als seine Arbeitskraft
Er hat vorher mehr Geld gerafft
denn das hat seine Arbeitskraft nicht geschafft
in dieser unseren Welt

Wer Arbeitskraft hat bewusst auf die Strasse geschoben
der braucht sich nicht wundern
wenn Menschenmassen toben

(Nr. 249)
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 134.240nach oben
Fliegende Blätter

Fliegende Blätter
in stürmischer Nacht
Peitschen des Regens
hat Kälte gebracht

Zerzauste Bäume
im Morgenrot steh´ n
trocknen im Winde
der Tag wird noch schön

(Nr. 232)
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 57.880nach oben
Diese Augen

Wenn man in diese Augen schaut
der Blitz einen zu Boden haut
Da kann man gar nicht widersteh´ n
und freut sich auf ein Wiederseh´ n

Da ist man freudig und entzückt
der Bauch spielt dabei noch verrückt
Sind diese Augen auch noch ehrlich
ist dieser Mensch ganz unentbehrlich

(Nr. 126)
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 255.732nach oben
Der Magen knurrt

Der Magen knurrt
die Füß´ sind schwer
Der Tag war lang
jetzt geht nichts mehr

Du gehst was essen
legst dich nieder
Die Nacht vorbei
jetzt geht es wieder

©Gerhard Ledwina(*1949)
(131)
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
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