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Gedanken & Gedichte » Autor: Gerhard Ledwina
281 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 31 bis 40
Wohin des Weges

Wohin des Weges junger Mann
wir fangen mit dem Spielen an
wir singen und wir musizieren
vielleicht gehen wir ja noch spazieren

Alleine darfst du hier nicht raus
der Kindergarten noch nicht aus
nun komm, wir gehen in die Gruppe
und später gibt´s noch eine Suppe

die isst du doch so liebend gern
der Alltag, der ist hier noch fern
auch wenn jeder Tag hier ist nicht gleich
hier ist der Kinder göttlich Reich

23.10.2017
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 6.776nach oben
Ein jeder Tag

Ein jeder Tag beginnt von neu
am Morgen mit dem Lichte
man hofft auf einen schönen Tag
und Glück in guter Dichte

Mit Hoffnung und Freude beginnt der Tag
das Glück sei dir beschieden
was er wohl wieder bringen mag
die Tage sind so verschieden

17.11.2017
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 31.137nach oben
Das kleine Schneeflöckchen

Das kleine Schneeflöckchen, das weiße
es macht von weither eine Reise
hoch droben aus dem Himmelszelt
fliegt es zu uns, in unsere Welt

Es fliegt mal hin, es fliegt mal her
und wirbelt im Wind auch mal recht sehr
es zaubert so auf seiner Reise
eine wunderschöne Winterweiße

Die Kinder freuen sich, es gibt Schnee
und zugefroren ist der See
eine Schneeballschlacht zur Winterzeit
dies macht doch allen eine Freud


12.12.2017
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 8.052nach oben
Auf dem Berge

Auf dem Berge ins Tale zu sehen
lässt den Alltag sehr schnell verwehen
wie schön ist die Landschaft
und dies ist doch Glück

das man im Herzen nimmt
auf dem Heimweg zurück

3.01.2018
im Heimatmuseum Sandweier
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 5.590nach oben
Oh wie schön

Oh wie schön sind doch die Worte
aus dem kleinen Kindermund
wie klingen schön doch diese Sätze
wenn sie gesprochen kunterbunt

wie aktiv ist dieses Kindlein
singt der Oma etwas vor
und zusammen singen sie ein Liedlein
gemeinsam wie in einem Chor

auch dem Opa zaubert´s ein Lächeln
in sein vom Alter gezeichnetes Gesicht
und er freut sich für das Kindlein
dass es heute so schön spricht

©Gerhard Ledwina(*1949)
3.01.2018
im Heimatmuseum Sandweier
Nr. 1497
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 15.523nach oben
Leises Rascheln

Leises Rascheln, Abendzeit
und ein Igel ist bereit
geht in dieser dunklen Nacht
auf die Suche mit Bedacht

Leise schiebt er hin und her
Blätterberge und noch mehr
sucht nach Futter und Quartier
deshalb raschelt es so hier

Sehen kann man ihn ja nicht
diesen kleinen goldigen Wicht
doch es ist des Herbstes Zeit
und der Winter nicht mehr weit

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 50.738nach oben
Wenn dir die Frühjahrssonne lacht

Wenn dir die Frühjahrssonne lacht
und du dich freust, dies schon um acht
So kann der Tag gern weitergeh´n
am besten dies bis Abend zehn

Es ist die Helligkeit der Sonne
für Menschenseele eine Wonne
wenn sie gern freundlich dich anlacht
nur cremen musst du mit Bedacht

Auch wenn sie es so gut mit dir meint
nicht dass du später dann noch weinst
weil sie auf dir eine Spur gebrannt
weil du lang gelegen in dem Sand

Genieße die Frühjahrssonne im Glück
die Wintertage liegen nun zurück

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1212 aus Band 45)
gerhard.ledwina.de
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 37.525nach oben
Wanderung durch´s Leben

Mein Leben ist eine Wanderung
da geht es auf und nieder
und ab und an da finde ich
auch neue Wanderbrüder

Gemeinsam wandern wir durch´s Tal
durch Wiesen, Wald und Höh´n
und manches mal, wenn es sehr schwer
wir auch gemeinsam stöh´n

So helfen wir uns in der Not
wie auch in guten Zeiten
Das Leben ist ein hartes Brot
es gibt auch schöne Seiten

Durch unsere Hoffnung nicht zuletzt
wir durch das Leben schreiten
Das Leben ist eine Wanderung
es hat auch schöne Zeiten

(Nr. 1129)
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 144.051nach oben
Im Herbst

Im Herbst die abendliche Stille
und leise fällt ein Blatt vom Baum
Die Tage werden immer kälter
noch singt ein Vogel hell am Zaun

Es sind die schönen bunten Tage
die wärmend dir im Herzen wohn
Im Keller bastelt schon der Vater
am Spielzeug für den kleinen Sohn

Die Mutter, sie steht in der Küche
und Plätzchen duften quer durchs Haus
Das Mädchen hält es vor lauter Neugier
in ihrem Zimmer nicht mehr aus

So ist die Zeit doch voller Freude
auf das was bald noch kommen soll
Die Tage werden immer kürzer
und leise fällt ein Blatt vom Baum
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 69.118nach oben
Urlaubsschönheit

Land umspült von Meer und Wellen
Schönheit strahlt im Sonnenlicht
wild zerklüftet sind die Inseln
herrlich Blau ist hier die Sicht

Wärme, Sonne, Leben schön
Urlaubszeit soll nie vergehn

(Nr. 1114)
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
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