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Gedanken & Gedichte » Autor: Gerhard Ledwina
265 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 31 bis 40
Wellen schlagen

Wellen schlagen an den Strand
Mensch schaut zu, ist wie gebannt
dröhnen laut mit viel Gebrause
weg ist es das schön Zuhause

Wasser schießt durch alle Gassen
Autos fort und ganze Straßen
Menschen, Leben ist zerstört
keiner findet was ihm gehört

Familien sind in Angst und Not
wo bekommen sie ihr Brot
Was das Meer hat fortgerissen
und die Kleidung ist zerschlissen

Betroffene sind in Überlebensnot
ganze Familien die sind tot
Welle schlug stark an den Strand
zerstörte alles was sie fand

©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1092 aus Band 40)
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 105.570nach oben
Ein Köpfchen schaut

Ein Köpfchen schaut
aus dunkler Erde
und zeigt dir schön
das Frühjahr an

Die bunten Farben
die entstehen
die ziehen dich
in ihren Bann

Vorbei die Kälte
und das Frieren,
du brauchst den Mantel
nicht mehr an

Du hörst die Vögel
jubilieren
Das Frühjahr zieht
dich in den Bann

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1104 aus Band 41)
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 43.571nach oben
Rot und Grün

Rot und Grün und all die Farben
musste man doch lange darben
freut man sich wenn sie zurück
beginnt das schöne Frühjahrsglück

Vögel zwitschern, jubilieren
singen schönes Morgenlied
und die Bäume sprengen Knospen
schaust gern zu wenn dies geschieht

Kälte zieht nun aus den Räumen
und du solltest nicht versäumen
diese schöne Frühjahrspracht
freut das Herz, das dabei lacht


Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1101 aus Band 41)
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 44.392nach oben
Im Frühjahrskleid

Im Frühjahrskleid die Wiesen locken
macht der Mensch sich auf die Socken
um zu sehen, um zu schauen
viele Blumen, auch die Blauen

Fotos werden schnell gezückt
überall machts klick, klick, klick
Freut sich so auf jedes Bild
mit der die Frühjahrslust gestillt


Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1102 aus Band 41)
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 42.892nach oben
Goldener Glanz

Goldener Glanz im Abendlichte
Bäume in der Fackelglut
Wärmend ist die Sonnendichte
und der Abendschein macht Mut

Freudig wird ein Tag beendet
Hoffnungsvoll die Nacht beginnt
Kuschelt Mutter mit dem Kinde
Abendlicht im Traum versinkt

(Nr. 894 )
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 44.082nach oben
Ruhig werden..

Ruhig werden Abendstunden
nur die Vöglein singen ihr Lied
und die Sterne beginnen zu leuchten
Schöner Tag von dannen zieht

Weithin hallen manch Geräusche
die so schallen übers Land
An dem Himmel glitzern Sterne
nur das Mondlicht strahlt am Strand


(Nr. 895 )
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 42.723nach oben
Weiches Licht

Weiches Licht
im Abendrot
Sonne im
verschwinden

Es wird Zeit
zum Abendbrot
Bierchen lässt
sich trinken

Dunkel wird´s
nach Abendrot
und du musst
bald verschwinden

Es wird Zeit
zu Bett zu gehn
Schlaf der lässt
dich sinken

(Nr. 852 )
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 40.759nach oben
Mond

Wunderschön stehst du da oben
an dem großem Himmelszelt
Träume sind dir dort gewogen
Von den Sternen du umstellt

Hell erstrahlst du, in dunklen Stunden
von der Sonne angestrahlt
Ziehst am Himmel deine Runden
stehst dort oben wie gemalt

Träume und verliebte Stunden
unter deinem hellen Schein
Verliebte haben schöne Stunden
wunderschön beim Mondesschein

(Nr. 773 )
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 27.405nach oben
Geräusche am Abend

Die Ruhe am Abend
Der Stress der vorbei
Am Himmel ein Flugzeug
Der Urlaub macht frei

Frei von den Sorgen
den der Alltag mit sich bringt
Genießt man das Meer
Die Sonne und den Wind

Geräusche des Abends
holen einen plötzlich ein
Man sitzt ja auf dem Balkon
und ist auch nur daheim

Doch die Freude auf den Abend
der den Stress vergessen lässt
machen die Stunden des Abends
zu einem täglichen Fest

(Nr. 490 )
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 27.509nach oben
Der Mond ist hell

Der Mond ist hell,
die Nacht ist klar.
Der Lärm der ist entschwunden.
Nur dir, das ist doch allen klar,
das Bierchen tut dir munden

Genieß den hellen Mondesschein
Die Nacht, die hell und klar
Das Bierchen, das so klar und hell,
das ist bei dir entschwunden

Auch wenn sie es nicht ganz verstehn´
Das Bierchen war Genuss
Auch wenn sie es nicht können sehn
den Mond, die Nacht, Genuss

(Nr. 449 )
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 24.866nach oben
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