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Gedanken & Gedichte » Autor: Gerhard Ledwina
281 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 261 bis 270
Europa der Freiheit


Europa der Freiheit
verpflichtet
den Menschen
zu Leben
in Frieden
und Freiheit
im tun
und lehren
zu ziehen
aus Kriegen
und Leid
und Menschen
zu achten
ob Freund
oder auch Feind
Nur der Mensch
kennt doch Grenzen
von Menschen
gemacht
überwindet die Grenzen
von Menschen
gemacht
in geistiger Freiheit
im tun
und im sein
Europa der Freiheit
verpflichtet
den Menschen
auch für den anderen
zu sein
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 60.423nach oben
Ich wüsst´


Ich wüsst´ so gerne wie´ s Dir geht
Ich wüsst´ so gerne wie´ s um Dich steht
Ich würd´ so gerne mit Dir reden
und dabei in den Wolken schweben

Die Welt ist dabei weit entrückt
wer mit Dir redet, ist entzückt
Der Stress ist dabei schnell verflogen
der Alltag der ist Grad gebogen

Mit Dir kann man ja so schön reden
und dabei in den Wolken schweben
Drum wüsst´ ich gern wie´ s um Dich steht
Drum wüsst´ ich gern wie´ s Dir so geht
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 56.334nach oben
Ich mag Dich


Ich mag Dich leiden
Ich kann mich an Dir weiden
Ich mag Deinen Blick
und geb´ ihn gern zurück

Ich mag Dein Lachen
Ich mag mit Dir Späße machen
Ich mag mit Dir reisen
oder anders die Zeit vertreiben

Ich mag mit Dir reden
bis späht in die Nacht
Ich hoff es geht beiden
Ich mag Dich halt leiden
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 55.719nach oben
Mein Arbeitsleben


Mein Arbeitsleben ist vorbei
die Arbeit ist jetzt einerlei
Was kann ich alles für mich tun
hab viele Zeit um aus zu ruh´ n

Mit meiner Frau spazieren gehen
und viele schöne Länder sehn
Geh in den Garten um zu gießen
und kann den Tag auch so genießen

Die Tage gehen jetzt so schön vorbei
denn Arbeitsstress ist einerlei
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 376.933nach oben
Du warst

Du warst für uns wie Sonnenschein
Du konntest so schön lachen
Doch leider hat's nicht sollen sein
und wir sind ohne Dich allein

Wir danken Dir für schöne Stunden
für die Gemeinsamkeit
Du hast ein' Platz im Herz gefunden
für jetzt und alle Zeit
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 151.373nach oben
Unfassbar

Unfassbar ist, was ist gescheh'n
Du musstest leider so früh geh'n
Du kommst jetzt niemals mehr zurück
das ist alles, nur kein Glück

Warum musst' dieses nur gescheh'n
warum musstest Du denn nur so geh'n
Wann werden die Freunde es begreifen
wann hört für diese auf das Leiden

Und könntest Du in diese Herzen sehn
aus diesen wirst Du niemals geh'n
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 147.364nach oben
Der Mond erwacht


Der Mond erwacht
aus seinem Schlaf
Er leuchtet in der Sonne

Als Ball oben
am Himmelszelt
Er leuchtet dort mit Wonne

Die Schönheit ist es
die gefällt
Das schöne Himmelsspiel

Und keiner
der es sehen kann
ihm dies nicht auch gefiel

Da merkt man, wie als Mensch man klein
ein Spielball der Natur
Was Gott sich da geschaffen hat
Das ist die Schöpfung pur
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 34.197nach oben
Schmetterlinge


Schmetterlinge, die fliegen
Gefühle, die Siegen
Das Kribbeln im Bauch
Die Sehnsucht, man braucht

Genieß, dieses fliegen
Gefühle, die wiegen
Das Kribbeln im Bauch
Dein Herz das geht auf
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 52.973nach oben
Sternenklare Nacht


Sternenklare Nacht
Der Mond
Die Nacht wird zum Tag
Gedanken streifen den Horizont
Unzählige Sterne
zeigen die Weite des Raumes
in der wir leben
Dehn wir nur erahnen
Nie erleben und nie ganz
begreifen werden
Doch freuen wir uns
der Schönheit der Nacht
Der Kühle eines Sommerabends
Und lauschen der Geräusche
die die Stille der Nacht
durchschreiten
Beschließe den Tag
in der Stille mit dir selbst
und die Aufgabe des nächsten Tages
gehen dir leichter von der Hand
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 24.703nach oben
Vertreibung

Die Tür ist auf
Verlassen die Räume
Die Angst
um das Sein

Doch die Jahre vergehen
du kommst
um zu sehen
wie es einst war

Die Jahre vergehen
Du wirst nie verstehen
warum musste dies
sein

Der Hass der verblendet
Europa du wendest
den Feind heut
zum Freund

Lasst uns Heute
verstehen
nur mit Frieden
kann es gehen

Vertreibt
schlechte Träume
Die Angst um das Sein
Denn die Tür
ist weit auf
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 87.365nach oben
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