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Gedanken & Gedichte » Autor: Gerhard Ledwina
281 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 251 bis 260
Liebchen, ach Liebchen


Liebchen, ach Liebchen fein
wann gehst du endlich mit mir heim
Wann kann ich in den Armen liegen
wann kann dein Herz ich denn besiegen

Wann wird dein Herz mich denn erhören
und dein Herz, mein Herz betören
Wann ist dein Herz den endlich mein
und gehen gemeinsam zu uns heim
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 88.212nach oben
Menschenhass


Warum müssen Menschen, Menschen hassen
Warum können sie sie nicht einfach lassen
Warum müssen viele Besserwisser sein
aber im Geiste sind sie doch ganz klein
Man muss nicht alle Menschen lieben
aber Hass hat schon manche Menschen vertrieben
Hass hat schon viel Leid und Elend gebracht
Haben diese Menschen auch daran gedacht

Man muss den Menschen als Menschen sehen
und muss halt manchmal auch können vergeben
Menschen die hassen, haben ihre Sicht verstellt
und sehen nichts schönes mehr auf dieser Welt
Menschlichkeit gibt es in dieser Welt
halt nicht zu kaufen, auch nicht für viel Geld
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 87.529nach oben
Vertrieben


Vertrieben wurden sie und mussten fort
aus ihrem geliebten Heimatort
Lasst uns helfen, zu vermeiden,
diese Seuche zu vertreiben
Menschen müssen doch versteh´ n
dass nicht sein kann „Du musst geh´ n“
Elend, Hunger und auch Leid
sind für Niemand Zeitvertreib
Nicht Verachtung für den Menschen
sondern an den Menschen denken
Es darf nie mehr wieder sein
dass diese Menschen sind allein
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 63.600nach oben
Winter kalt


Winter kalt und warme Sachen
Eis und Schnee, die Luft ist trocken
Sonnestrahlen, Glühweinduft
Freude an der Schneebar ruft
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 46.317nach oben
Freundschaften


Freundschaften, die verbinden
sind nicht immer leicht zu finden
Wahre Freundschaft wenn auch weit
funktioniert eine Ewigkeit

Freundschaft ist nicht Ortsgebunden
wenn sie sich einmal hat gefunden
Wahre Freundschaft ist bereit
nicht gebunden an die Zeit
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 159.352nach oben
Eingemummt


Eingemummt und eingepackt
man jetzt durch die Lande trabt
Eisig pfeift jetzt auch der Wind
freut sich aber jedes Kind
kann man jetzt den Schlitten nehmen
mit dem Schlittschuh Runden drehen
Eingezuckert und geschmückt
ist das Land, man ist entzückt
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 43.401nach oben
Ach es schneit


Ach es schneit, wie wunderschön
kann man jetzt spazieren geh´ n
Auch die Bäume sind geschmückt
mit dem weißen Schnee beglückt
Schwer nun sich die Äste biegen
in dem leichten Winde wiegen
Spuren finden sich im Schnee
ach wie ist es wunderschön
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 37.985nach oben
Krieg


Krieg
Das letzte aller Mittel
Krieg
Du bringst nur Elend und auch Leid
Krieg
Dabei kann keiner recht gewinnen
Krieg
Du bringst Zerstörung und auch Schmerzen
Krieg
Denn die, die gewinnen sind doch so weit weg
Krieg
Du bringst nur Hass und viele Tote
Krieg
Das ist doch wirklich keine Mode
Krieg
Du musst vermeiden diese Kriege
Krieg
Du musst vermeiden, musst was tun
Krieg
Die Menschheit hat noch immer nichts gelernt
Krieg
Du brauchst Verständigung und auch verstehen
Krieg
Du bist nur Menschen verachtend
Krieg
Du bist nur Menschen schlachtend
Krieg
wann bist Du nur endlich besiegt
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 87.072nach oben
Fünfzig Jahre

Fünfzig Jahre bist Du nun
noch keine Zeit um aus zu ruh´ n
Fünfzig Jahre sind vorbei
ach, es ist doch einerlei
Fünfzig Jahre rauf und runter
Du wirst doch immer wieder munter
Fünfzig Jahre Dich nicht besiegen
Du lässt Dich doch gar nicht unterkriegen
Fünfzig Jahre Mensch geblieben
dafür Dich andere Menschen lieben
Fünfzig Jahre, genieß die Zeit
die das Leben hält für Dich bereit
Fünfzig Jahre, viele Freunde
die zum Geburtstagsfest gekommen heute
Fünfzig Jahre Freudenfest
Genieß´ das schöne Geburtstagsfest
Fünfzig Jahre, genieß´ das Tun
und Du hast Zeit um aus zu ruh´ n
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 640.186nach oben
Besinnliche Ruhe


Besinnliche Ruhe
im Kirchengewölbe
Jahrhunderte alt
des Baumeisters würdig

Mit innerer Kraft
die Schlichtheit
sie strahlt
mit Würde
und Glanz

Die Ruhe besiegt
das innere Herz
im Kirchengewölbe
Jahrhunderte alt
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 62.332nach oben
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