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Gedanken & Gedichte » Autor: Gerhard Ledwina
265 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 241 bis 250
Ach es schneit


Ach es schneit, wie wunderschön
kann man jetzt spazieren geh´ n
Auch die Bäume sind geschmückt
mit dem weißen Schnee beglückt
Schwer nun sich die Äste biegen
in dem leichten Winde wiegen
Spuren finden sich im Schnee
ach wie ist es wunderschön
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
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Krieg


Krieg
Das letzte aller Mittel
Krieg
Du bringst nur Elend und auch Leid
Krieg
Dabei kann keiner recht gewinnen
Krieg
Du bringst Zerstörung und auch Schmerzen
Krieg
Denn die, die gewinnen sind doch so weit weg
Krieg
Du bringst nur Hass und viele Tote
Krieg
Das ist doch wirklich keine Mode
Krieg
Du musst vermeiden diese Kriege
Krieg
Du musst vermeiden, musst was tun
Krieg
Die Menschheit hat noch immer nichts gelernt
Krieg
Du brauchst Verständigung und auch verstehen
Krieg
Du bist nur Menschen verachtend
Krieg
Du bist nur Menschen schlachtend
Krieg
wann bist Du nur endlich besiegt
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 81.964nach oben
Fünfzig Jahre

Fünfzig Jahre bist Du nun
noch keine Zeit um aus zu ruh´ n
Fünfzig Jahre sind vorbei
ach, es ist doch einerlei
Fünfzig Jahre rauf und runter
Du wirst doch immer wieder munter
Fünfzig Jahre Dich nicht besiegen
Du lässt Dich doch gar nicht unterkriegen
Fünfzig Jahre Mensch geblieben
dafür Dich andere Menschen lieben
Fünfzig Jahre, genieß die Zeit
die das Leben hält für Dich bereit
Fünfzig Jahre, viele Freunde
die zum Geburtstagsfest gekommen heute
Fünfzig Jahre Freudenfest
Genieß´ das schöne Geburtstagsfest
Fünfzig Jahre, genieß´ das Tun
und Du hast Zeit um aus zu ruh´ n
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
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Besinnliche Ruhe


Besinnliche Ruhe
im Kirchengewölbe
Jahrhunderte alt
des Baumeisters würdig

Mit innerer Kraft
die Schlichtheit
sie strahlt
mit Würde
und Glanz

Die Ruhe besiegt
das innere Herz
im Kirchengewölbe
Jahrhunderte alt
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 59.010nach oben
Europa der Freiheit


Europa der Freiheit
verpflichtet
den Menschen
zu Leben
in Frieden
und Freiheit
im tun
und lehren
zu ziehen
aus Kriegen
und Leid
und Menschen
zu achten
ob Freund
oder auch Feind
Nur der Mensch
kennt doch Grenzen
von Menschen
gemacht
überwindet die Grenzen
von Menschen
gemacht
in geistiger Freiheit
im tun
und im sein
Europa der Freiheit
verpflichtet
den Menschen
auch für den anderen
zu sein
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 58.229nach oben
Ich wüsst´


Ich wüsst´ so gerne wie´ s Dir geht
Ich wüsst´ so gerne wie´ s um Dich steht
Ich würd´ so gerne mit Dir reden
und dabei in den Wolken schweben

Die Welt ist dabei weit entrückt
wer mit Dir redet, ist entzückt
Der Stress ist dabei schnell verflogen
der Alltag der ist Grad gebogen

Mit Dir kann man ja so schön reden
und dabei in den Wolken schweben
Drum wüsst´ ich gern wie´ s um Dich steht
Drum wüsst´ ich gern wie´ s Dir so geht
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 53.537nach oben
Ich mag Dich


Ich mag Dich leiden
Ich kann mich an Dir weiden
Ich mag Deinen Blick
und geb´ ihn gern zurück

Ich mag Dein Lachen
Ich mag mit Dir Späße machen
Ich mag mit Dir reisen
oder anders die Zeit vertreiben

Ich mag mit Dir reden
bis späht in die Nacht
Ich hoff es geht beiden
Ich mag Dich halt leiden
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 52.839nach oben
Mein Arbeitsleben


Mein Arbeitsleben ist vorbei
die Arbeit ist jetzt einerlei
Was kann ich alles für mich tun
hab viele Zeit um aus zu ruh´ n

Mit meiner Frau spazieren gehen
und viele schöne Länder sehn
Geh in den Garten um zu gießen
und kann den Tag auch so genießen

Die Tage gehen jetzt so schön vorbei
denn Arbeitsstress ist einerlei
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 368.528nach oben
Du warst

Du warst für uns wie Sonnenschein
Du konntest so schön lachen
Doch leider hat's nicht sollen sein
und wir sind ohne Dich allein

Wir danken Dir für schöne Stunden
für die Gemeinsamkeit
Du hast ein' Platz im Herz gefunden
für jetzt und alle Zeit
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 146.941nach oben
Unfassbar

Unfassbar ist, was ist gescheh'n
Du musstest leider so früh geh'n
Du kommst jetzt niemals mehr zurück
das ist alles, nur kein Glück

Warum musst' dieses nur gescheh'n
warum musstest Du denn nur so geh'n
Wann werden die Freunde es begreifen
wann hört für diese auf das Leiden

Und könntest Du in diese Herzen sehn
aus diesen wirst Du niemals geh'n
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
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