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Gedanken & Gedichte » Autor: Gerhard Ledwina
281 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 241 bis 250
Weihnachtstille

Weihnacht, Weihnacht, stille Nacht
was hast denn Du uns gebracht,
Frieden, Frohsinn und das Lachen,
das sind alles schöne Sachen,
Lass die Sorgen schnell verfliegen,
die Gemeinsamkeit soll siegen
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 241.350nach oben
Jahreswende


Des Jahres-Zeit geht jetzt zu Ende
jetzt gibt es wieder Jahreswende
Die Weihnachtszeit, des Menschen Rast
befreit von all des Jahres Last
Kann er sich Ruhe wieder geben
damit beginnt ein neues Streben
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 97.573nach oben
Weihnacht , Weihnacht

Weihnacht, Weihnacht Winterzeit
Die Kinder freuen sich, wenn es schneit
Großeltern packen viele Sachen,
die den Kindern Freuden machen

Der Weihnachtsmann die Päckchen bringt
das kleine Kind vor Freude singt
Die Jahreszeit, die geht zu Ende
Es kommt jetzt wieder Jahreswende
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 207.024nach oben
Der Mond


Der Mond zieht auf, die Nacht beginnt,
man sieht jetzt, dass der Tag verrinnt,
der Mensch sich jetzt ins Bette legt
und damit auch seinen Körper pflegt
damit ihm wieder frisch und munter
seine Arbeit geht wie Öl ihm runter
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 65.988nach oben
Die Katze


Das Frauchen ruft die Katze heim
Die Katze sitzt im Sonnenschein
Sie schaut nur ihrem Frauchen zu
und denkt, lass mir doch meine Ruh

Ich sitz doch hier
im Sonnenschein
was soll ich denn
allein daheim

Drum sitz ich hier
und will nicht weg
Das Frauchen kümmert mich
doch einen Dreck

Doch will ich Fressen
muss ich Heim
den Frauchen ist
mein Sonnenschein
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 50.439nach oben
Die Kate steht im Sonnenlicht


Die Kate steht im Sonnenlicht
das Reetdach sich im Lichte bricht
Das Mauerwerk im Schatten steht
Das Windrad sich im Winde dreht

Die Kate glänzt in ihrer Pracht
das Alter hat sie schön gemacht
Die Handwerkskunst aus früher Zeit
im Schönen Patina, der langen Zeit

Wird dieses Mauerwerk gepflegt
die Kate noch eine Weile steht
und jeder der vorübergeht
sich freut, dass diese Kate steht
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 80.611nach oben
Du bist der Welt


Du bist der Welt ein Zeitenkind
und bist für Zeit nur hier
Dann zeig als Mensch doch dein Gespür
für diese Zeit doch hier

Und zeig für deine kurze Zeit
dein Menschlich Antlitz hier
Dein Vorbild für den Mensch nach dir
muss für sie sein Gespür

Und blickt die Welt auf dich zurück
als Zeitenkind von deiner Zeit
Dann hatte das Leben einen Sinn
auf dieser Welt nach dir
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 64.759nach oben
Der Stern


Lass ihn leuchten
für die Seele

lass ihn leuchten
für das Glück

lass ihn leuchten
für die Sehnsucht

lass ihn leuchten
für den Augenblick
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 309.270nach oben
Die Serien


Die Serien kommen zu dir nach Haus
und einige sind davon ein Kraus
Die Sender ringen um die Quoten
man könnt schon meinen sind Idioten

Das Denken wird oft ab geschalten
damit nur diese Quoten halten
Was da an Leistung wird geboten
gehört vom Niveau her schnell verboten
Kommerz wird dabei groß geschrieben
und das Niveau bleibt am Boden liegen

Wenn diese Serien zu dir kommen nach Haus
dann mach doch schnell den Schalter aus
nimm lieber ein Buch und lies darin
das macht dann wenigstens noch Sinn
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 64.255nach oben
Das Mägdelein


Das Mägdelein im Kerzenschein
es ist so schön und auch so fein
Es strahlt doch so, im vollen Glück
man hoffen kann, es kommt zurück

Das Mägdelein den Knecht betört
dann hat ihr Herz doch sein´ s erhört
Es kommt jetzt gern zum Knecht zurück
das ist doch beiden, dann ihr Glück

Und sind dann beide, eins gewesen
dann gibt´ s vielleicht ein neues Wesen
Das ist doch beiden, dann ihr Glück
das geben sie sich, selbst zurück

Und schläft dann bald beim Kerzenschein
das Mägdelein ihr Kindlein ein
Dann kommt doch gern der Knecht zurück
das ist doch beiden, dann ihr Glück
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 57.468nach oben
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