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Gedanken & Gedichte » Autor: Gerhard Ledwina
265 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 231 bis 240
Du bist der Welt


Du bist der Welt ein Zeitenkind
und bist für Zeit nur hier
Dann zeig als Mensch doch dein Gespür
für diese Zeit doch hier

Und zeig für deine kurze Zeit
dein Menschlich Antlitz hier
Dein Vorbild für den Mensch nach dir
muss für sie sein Gespür

Und blickt die Welt auf dich zurück
als Zeitenkind von deiner Zeit
Dann hatte das Leben einen Sinn
auf dieser Welt nach dir
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 61.541nach oben
Der Stern


Lass ihn leuchten
für die Seele

lass ihn leuchten
für das Glück

lass ihn leuchten
für die Sehnsucht

lass ihn leuchten
für den Augenblick
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 293.979nach oben
Die Serien


Die Serien kommen zu dir nach Haus
und einige sind davon ein Kraus
Die Sender ringen um die Quoten
man könnt schon meinen sind Idioten

Das Denken wird oft ab geschalten
damit nur diese Quoten halten
Was da an Leistung wird geboten
gehört vom Niveau her schnell verboten
Kommerz wird dabei groß geschrieben
und das Niveau bleibt am Boden liegen

Wenn diese Serien zu dir kommen nach Haus
dann mach doch schnell den Schalter aus
nimm lieber ein Buch und lies darin
das macht dann wenigstens noch Sinn
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 61.099nach oben
Das Mägdelein


Das Mägdelein im Kerzenschein
es ist so schön und auch so fein
Es strahlt doch so, im vollen Glück
man hoffen kann, es kommt zurück

Das Mägdelein den Knecht betört
dann hat ihr Herz doch sein´ s erhört
Es kommt jetzt gern zum Knecht zurück
das ist doch beiden, dann ihr Glück

Und sind dann beide, eins gewesen
dann gibt´ s vielleicht ein neues Wesen
Das ist doch beiden, dann ihr Glück
das geben sie sich, selbst zurück

Und schläft dann bald beim Kerzenschein
das Mägdelein ihr Kindlein ein
Dann kommt doch gern der Knecht zurück
das ist doch beiden, dann ihr Glück
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 54.997nach oben
Liebchen, ach Liebchen


Liebchen, ach Liebchen fein
wann gehst du endlich mit mir heim
Wann kann ich in den Armen liegen
wann kann dein Herz ich denn besiegen

Wann wird dein Herz mich denn erhören
und dein Herz, mein Herz betören
Wann ist dein Herz den endlich mein
und gehen gemeinsam zu uns heim
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 85.341nach oben
Menschenhass


Warum müssen Menschen, Menschen hassen
Warum können sie sie nicht einfach lassen
Warum müssen viele Besserwisser sein
aber im Geiste sind sie doch ganz klein
Man muss nicht alle Menschen lieben
aber Hass hat schon manche Menschen vertrieben
Hass hat schon viel Leid und Elend gebracht
Haben diese Menschen auch daran gedacht

Man muss den Menschen als Menschen sehen
und muss halt manchmal auch können vergeben
Menschen die hassen, haben ihre Sicht verstellt
und sehen nichts schönes mehr auf dieser Welt
Menschlichkeit gibt es in dieser Welt
halt nicht zu kaufen, auch nicht für viel Geld
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 82.970nach oben
Vertrieben


Vertrieben wurden sie und mussten fort
aus ihrem geliebten Heimatort
Lasst uns helfen, zu vermeiden,
diese Seuche zu vertreiben
Menschen müssen doch versteh´ n
dass nicht sein kann „Du musst geh´ n“
Elend, Hunger und auch Leid
sind für Niemand Zeitvertreib
Nicht Verachtung für den Menschen
sondern an den Menschen denken
Es darf nie mehr wieder sein
dass diese Menschen sind allein
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 60.290nach oben
Winter kalt


Winter kalt und warme Sachen
Eis und Schnee, die Luft ist trocken
Sonnestrahlen, Glühweinduft
Freude an der Schneebar ruft
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 43.942nach oben
Freundschaften


Freundschaften, die verbinden
sind nicht immer leicht zu finden
Wahre Freundschaft wenn auch weit
funktioniert eine Ewigkeit

Freundschaft ist nicht Ortsgebunden
wenn sie sich einmal hat gefunden
Wahre Freundschaft ist bereit
nicht gebunden an die Zeit
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 154.130nach oben
Eingemummt


Eingemummt und eingepackt
man jetzt durch die Lande trabt
Eisig pfeift jetzt auch der Wind
freut sich aber jedes Kind
kann man jetzt den Schlitten nehmen
mit dem Schlittschuh Runden drehen
Eingezuckert und geschmückt
ist das Land, man ist entzückt
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 41.174nach oben
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