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Gedanken & Gedichte » Autor: Gerhard Ledwina
281 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 221 bis 230
Mit Freunden


Mit Freunden um einen Teich zu sitzen
Mit Freunden klönen und auch schwitzen
zum trinken Bier oder auch Wein
und noch zu grillen, das ist fein

Die Freude und die Gemeinsamkeit
hält Stunden und die Welt ist weit
Es wird geklönt und auch gelacht
manch Liedchen wird dann dargebracht

Man freut sich das man so schön lebt
genießt die Stunden, bis vergeht
Die Sonne wieder aufersteht
So ist es schön in froher Runde
so um den Teich, in langen Stunden
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 203.377nach oben
Glockenläuten, Hochzeitszeit


Glockenläuten, Hochzeitszeit
und das mit den Kindern, dass es freut
Geliebte stehen nun vor dem Altar
alle finden es wunderbar

Mit Freunden feiern schöne Stunden
Die Verliebten mit der Hochzeit ihr Glück gefunden
Leben sollen sie immer im Sonnenschein
und mit ihren Kindern nie allein
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 531.739nach oben
Hochzeit für Euch


Hochzeit ist für Euch, doch ohne Frage
eines von den schönsten Tagen
genießt das Glück, das Euch gegeben
da braucht ihr nie, nach etwas anderem streben

Ihr heiratet Heut, weil ihr Euch liebt
Wir wünschen Glück, seid nie betrübt
Verheiratet sein und Kinderlein
wie kann es denn noch schöner sein

Familie, Freunde, Kinderglück
denkt an euere Hochzeit gerne zurück
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 531.625nach oben
Sei dankbar


Sei dankbar
über jeden Tag
Die Sonne die
du siehst

Du schon
so nah
am Abgrund lagst
der Teufel der dich rief

Sei dankbar
über jeden Tag
den Gott dir
jetzt gemacht

Sei stark
und kämpf
dagegen an
fürs Leben das du magst
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 127.128nach oben
Das Glück

Das Glück
am Morgen zu erwachen
zu hören das Lachen

Das Leben zu leben
mit Dir
das ist Glück
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 196.257nach oben
Im Rosengarten

Im Rosengarten des Glücks
da stechen keine Rosen
Im Rosengarten des Glücks
da ziehst du dich gerne zurück

Im Rosengarten des Glücks
da duftet es nach Liebe
Im Rosengarten des Glücks
da gibt es immer neue Triebe

Im Rosengarten des Glücks
da gibt es viele Farben
Im Rosengarten des Glücks
da findest du deine Rose

Nimm sie mit
und behalte sie
dein Leben lang
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 143.845nach oben
Die Insel der Träume


Die Insel der Träume
soweit in der See
Versuch sie zu finden
weil ich gerne dort steh

Dort liege ich mit meinen Freunden
unter den Palmen am Strand
und bei der herrlichen Sonne
knüpft man manch liebliches Band

Man sammelt in den Träumen
viel Freunde so um sich
Die lassen einen in schweren Stunden
gewiss nicht mehr in Stich

Kommt all ihr lieben Freunde
ins Traumland dieses Glücks
Lasst Sorgen eueres Alltags
Zuhause weit zurück

Wir wollen am Lagerfeuer feiern
dabei den Trunk des Glücks
und freuen uns auf schöne Stunden
bevor wir gehen zurück
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 290.102nach oben
Liebe Leben


Ich möcht mit dir in Liebe leben
Ich möcht nur mit dir in den Wolken schweben
Ich möcht mit dir einfach glücklich sein
das ganze Leben, wir allein

Und wenn dieses Leben, glücklich macht
vielleicht auch noch ein Kindlein lacht
Dann ist das, das ganze Glück im Leben
in Liebe damit mitgegeben
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 103.904nach oben
Dein Blick


Ich möcht deinen Blick
bis in das Innere bewegen
das bei beiden vor Liebe
die Herzen sich regen

Ich möcht deinen Blick
mit den Herzen verschweißen
und immer in Liebe
mit dir gehen auf Reisen

Ich mag deine Augen
das Lachen, den Blick
und nur in der Freude
den Blick geben zurück

Ich mag dich aus Liebe
aus Freude und Glück
und möcht dich im Leben
nie allein lassen zurück

Ich möcht mit dir Leben
aus Liebe und Freud
und alt werden mit Kindern
und niemals bereut

Ich lieb deine Augen
den Menschen in dir
das Glück mit dir gefunden
als Lebenselixier
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 101.515nach oben
Ein braunes Blatt


Ein braunes Blatt vom Baum abfällt
es segelt sanft und friedlich
Im Frühjahr wuchs es stolz heran
es sah schön aus und lieblich

Der Herbst der hat es bunt gefärbt
und seine Kraft genommen
Bis es dann völlig kraftlos war
der Wind hat es abgenommen

Das Blatt, das ist zu Erd geworden
vom Boden aufgesogen
Als Kraft im Baum fürs nächste Jahr
geht es wieder dann nach oben
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 28.326nach oben
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