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Gedanken & Gedichte » Autor: Gerhard Ledwina
265 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 171 bis 180
Siehst du wieder Stoppelfelder


Siehst du wieder Stoppelfelder
wird es bald auch wieder kälter
Es nun wieder Erntezeit
und der Herbst, der ist nicht weit

Der Bauer freut sich, viel zu tun
und keine Zeit um aus zu ruh´ n
Der Mähdrescher dreht seine Runden
der Bauer kann sein Land erkunden

Bereitet sein Land im Herbst noch vor
genau so schön, wie es zuvor
damit dann wieder Erntezeit
die Stoppelfelder, die sind weit
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 32.726nach oben
Genieß die Ruhe


Genieß die Ruhe dieser Nacht
der Alltag ist doch schon vollbracht
Genieß die schöne Nacht bis Morgen
denn Morgen hast du neue Sorgen
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 60.291nach oben
Wo sind die Sterne


Wo sind die Sterne dieser Nacht
wer hat denn diese fortgebracht
Sie sind ja gar nicht mehr zu sehn
das ist für´ s Auge gar nicht schön

Die Wolken die sich aufgebaut
die haben die ganze Sicht geraubt
Kein Flugzeug fliegt am Himmelszelt
es ist die ganze Sicht verstellt

Nur der Frosch in Nachbars Garten
der fängt schon wieder an zu quaken
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 61.492nach oben
Abendstunden


Genieß die schönen Abendstunden
Genieß die Ruhe dieser Nacht
Genieß das Funkeln vieler Sterne
Genieß die helle klare Nacht

Genieß den Mond in seinen Formen
Genieß den Mondesschein bei Nacht
Genieß die vielen schönen Stunden
die du im Mondesschein verbracht
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 60.969nach oben
Tagesgespenst


Kennst du das Tagesgespenst der Nacht
das morgens ist erst aufgewacht
Es schaut dich morgens mürrisch an
was hast du ihm denn nur getan

Es mustert dich mit finsterem Blick
und du gibst Freundlichkeit zurück
Du kannst das morgens gar nicht leiden
und willst auch gar nicht mit ihm streiten

Wann ändert sich der mürrische Blick
und kommt die Freundlichkeit zurück
Verschwinde, du Tagesgespenst der Nacht
der Morgen ist erst aufgewacht
und der will schön und fröhlich sein
drum lass den Tag nun endlich allein
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 85.151nach oben
In den Augen


In den Augen sitzt die Ehrlichkeit
der Menschen und das Glück
Wenn du diesen Augen trauen kannst
dann kommst du gern zurück
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 180.507nach oben
Der Wind


Der Wind rauscht durch den Blätterwald
und diese Blätter fallen bald
Wenn sie vom Herbststurm angetrieben
sich wirbelnd auf den Boden schieben
Dann ist das Grün Vergangenheit
und der Winter der ist nicht mehr weit
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 26.681nach oben
Ich seh


Ich seh den Schalk in deinen Augen
das fröhlich Lachen im Gesicht
Man kann als Mensch dir nur Vertrauen
denn du bist wirklich ein Gedicht

Die Freundschaft von dir zu gewinnen
ist wie ein großes Los zum Glück
Die Menschlichkeit in deinen Augen
geben viel Lebensglück zurück

Behalt den Schalk in deinen Augen
dein fröhlich Lachen im Gesicht
dann kommt die Menschlichkeit der Freunde
gerne wieder zu dir zurück
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
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Der Eismann kommt


Der Eismann kommt
nun wird geschellt
und schnell wird sich jetzt angestellt
Die Freude auf das Eisvergnügen
wird den Willen schnell besiegen

Köstlich schmeckt die Leckerei
der Alltag dabei einerlei
Die Finger werden abgeschleckt
das Eis, das hat ja so geschmeckt
und hofft darauf
jetzt wird geschellt

Der Eismann kommt
schnell angestellt
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 65.968nach oben
Sitzt du


Sitzt du in der frohen Runde
bis zur frühen Morgenstunde
Klönst du früh bis in die Nacht
ei wie hat das Spaß gemacht

Ist der Kopf am Morgen schwer
war zuviel wohl ein Glas Bier
Drum misch Wasser in dein Glas
hast dann auch nicht so viel Gas

Setzt dich gern dann in die Runde
bis zur frühen Morgenstunde
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
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