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Gedanken & Gedichte » Autor: Gerhard Ledwina
246 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 141 bis 150
In die Augen


Beim in die Augen schauen
sich dem Mensch anvertrauen
sich in Liebe geben

In den Wolken schweben
In der Lust, vertrauen
sich tief in die Augen schauen
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 156.406nach oben
Berührung


Als ich den Schalk
in deinen Augen sah
berührte mich ein innerer Blitz
in meinem inneren tobte ein Vulkan
und sein Ausbruch
schleuderte das Magma
des Verlangens und
der Sehnsucht nach dir
in Kilometer weite Höhen

Wie feuerheiße Glut der Hölle
brannte die Liebe
und der Donner schwoll an
Die Erektion des Vulkans
ein Beben im Bauch
und toben die Sinne aus

Möge der Ascheregen des Ausbruchs
nicht die Sicht in deine Augen trüben
und der Blitz des Verstehens
und der Sehnsucht und Verlangens,
auch bei dir einen Ausbruch
des Vulkans der Liebe
und der Freundschaft
erzeugen
Und das die Augen uns immer
begegnen
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 148.485nach oben
Morgendliche Nebelschwaden


Morgendliche Nebelschwaden
legen sich feucht auf jeden Rasen
glitzernd sich das Morgenlicht
an den Rasenspitzen bricht

Tropfen rollen auf den Boden
werden von diesem aufgesogen
bis die warmen Morgenstrahlen
den Rasen wieder im Nebel baden
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 83.931nach oben
Kennst du die Zeichen


Kennst du die Zeichen in der Nacht
die an das Himmelszelt gebracht
Kennst du den großen, kleinen Wagen
die du nur siehst an klaren Tagen

Kennst du die ganze Sternenwelt
die an das Himmelszelt gestellt
Genieß die schöne Sternenwelt
die dir das Abendlicht erhellt
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 59.054nach oben
Der Alltagsstress


Der Alltagsstress in der Fernsehwelt
wird in den Serien nachgestellt
Erholung ist beim Fernsehen doch angesagt
und nicht auch noch vom Alltagsstress geplagt

Von dem hast du doch schon genug
warum man dich damit noch plagen muss
Es ist nicht immer heile Welt
Nachrichten sagen genug davon aus aller Welt

Darum lasst doch den Stress aus der Fernsehwelt
die in den Serien nachgestellt
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 192.006nach oben
Viel zu kurz


Viel zu kurz ist diese Zeit
die für dich auf der Welt bereit
Vieles bekommst du in diesen Jahren
von der weiten Welt zu erfahren

Noch mehr bekommst du, nie zu sehen
An all die Orte kannst du nie gehen
Vieles hast du aber schon mehr erfahren
als dein Vorfahren und Ahnen

Ob du aber viel glücklicher bist
weil dein Wissen viel größer ist
In all den Jahren, auf dieser Welt
die, die Zeit für dich bereit hält
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 181.256nach oben
Der Supermarkt


Du gehst gezielt mit dem Einkaufswagen
in den Supermarkt um einzukaufen
Was ist denn nun schon wieder los
wo ist die Ware, wo ist sie bloß

Jetzt wurde sie wieder weg geschoben
und du als Kunde, darfst sie nun suchen
Da darfst dich gar nicht dran gewöhnen
wo deine Artikel immer stehen
Das suchen jetzt zur Mehrzeit zwingt
und du als Kunde noch mehr Ware mitnimmst

Darum darf die Ware nie lang stehen
für dich als Kunde wäre es doch zu schön
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 150.712nach oben
Gefühle


Gefühle, die kannst du nicht wiegen
Gefühle, die sind doch so leicht
Gefühle kannst du nicht besiegen
wenn sie auch ehrlich sind gemeint

Gefühle einen Menschen tragen
begleiten ihn ein Leben lang
Gefühle in der Seele baden
bereiten manche Seelenqualen
Gefühle, bringen dich zum fliegen
In den Gefühlen sich zu wiegen
ist wunderschön und unerreicht

Versuch Gefühle zu erleben
da wird dein Herz dabei erbeben
wirst schon sehen ist ganz leicht
Gefühle die sind unerreicht
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 243.995nach oben
Einsamkeit


Der Mensch in seiner Einsamkeit
er ist der Welt entrückt
drum lass den Mensch nicht einsam sein
dann kommt er gern zurück
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 129.364nach oben
Das Licht


Das Licht, das in dem Herzen steht
Der Mensch, der sich im Lichte dreht
Das Licht, des Menschen ganzes Glück
wenn es am Morgen kommt zurück
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 220.374nach oben
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