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Gedanken & Gedichte » Autor: Gerhard Ledwina
265 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 121 bis 130
Rudere


Rudere auf dem See des Glücks
im Sonnenschein der Sonne
und lass dich dort treiben
sehr weit hinaus

Genieß das leise Wasserrauschen
das Schwanken auf dem Ruderboot
mit diesen sanften Wellen
die das Glück begleiten

Mögest du immer
genug Wasser haben
zu treiben aus Liebe
auf dem See des Glücks
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
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Mein Traum Berlin


Mein Traum mal wieder Berlin erleben
um zu sitzen,
auf den Stufen des Reichstages
grad mal so und eben
An die Geschichte dieser Stadt
viele Gedanken verschwenden
Auf der Museumsinsel als Besucher
viel Zeit verwenden
Vom Reichstag aus, durch den Tiergarten
die Goldelse besuchen
auf den Funkturm dieser Stadt
und dies ohne Stufen
Dort den Blick auf diese Stadt,
diese Weltstadt genießen
Im drehbaren Restaurant gemütlich
dort ein Bierchen eingießen
Zum Potsdamer Platz,
dieses Flair besuchen
In Gedanken dort stehend,
die unselige Mauer noch suchen
Auf das Podest wo du standst
um über die Grenze zu schauen
und zu sehen was die anderen
dort begannen zu bauen
Mal auf der Spree, auf einem
Bootsdeck zu stehen
und in Köpenick nur den
Hauptmann zu sehn
Mal in Treptow, dort den Park
und die Insel zu besuchen
Dort einen Flug mit dem
Wasserflugzeug buchen
Mal in Spandau in eine
Kellergaststätte hinein
denn das altertümliche Essen
das war dort sehr fein
Mal genussvoll und langsam
über die Oberbaumbrücke geschlendert
Und im Kopf die Gedanken
was sich dort hat verändert
Mal Geschichte in der Normannenstraße
im Haus der Stasi begreifen
oder einfach mit dem Fahrrad zu fahren
durch Berlins große Weiten
Einfach nur mal durch Berlin
zu gehn
In meinem Traum bleib ich öfter
dort grad so mal stehn.
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 345.617nach oben
Der Juli


Bäume biegen sich im Wind
fliegen Blätter ganz geschwind
brechen Äste von den Bäumen
Sie den Straßenrand nun säumen

Es peitscht der kalte Regensturm so sehr
da gibt es fast kein halten mehr
und das soll doch der Juli sein?
Die Urlaubszeit, die sonst so fein
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 48.213nach oben
Schließ die Augen


Schließ die Augen
lieg am Strand
in Italien
auf weichem Sand

Träum von Urlaub
Sand und Meer
schönen Städten
was willst du mehr

Landschaft
wie von Gott gemacht
Sonne
die vom Himmel strahlt

Urlaubszeit
bei gutem Wein
Herrgott
schenkt hier Leben ein

Träum von Tagen
die nie vergehn,
in Gedanken
wirst du sie immer sehn
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 53.961nach oben
Das große Krankenhaus


Es lebt, das große Krankenhaus
dort gehen viele ein und aus
Es wird geschmerzt und auch gelacht
und mancher wird dort hingebracht

Doch einer muss auch dort hinein
erwartet für ihn dort eine Pein?
Die Schmerzen aber bald verfliegen
dann darf die Hoffnung wieder siegen
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 137.210nach oben
Es wird gekratzt


Es wird gekratzt
ist nicht mehr warm
Der Winter nimmt
uns kraftvoll an

Beim Auto ist
die Scheibe zu
Das Eis frei kratzen
darfst nun du
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
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Es fällt herab


Es fällt herab
von einem Baum
ein buntes Blatt,
man glaubt es kaum

Es schwebt herab
so sanft und friedlich
und doch sind Blatt und Blatt
verschiedlich

Es ist die Schönheit der Natur
die diese Vielfalt, preist in Pur
und ist die Jahreszeit gekommen
wird es vom Baum, sanft abgenommen
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 55.035nach oben
Herbstwasser


Herbstwasser steht auf vielen Straßen
Jeder Weg ist nun verstopft
Vieles kann man nur erahnen
wenn man schnell darüber zoft

Rutschig sind sehr viele Wege
Laub und Wasser aller ort
Gefahren kann man nur erahnen
sonst liegt man auf der Nase dort
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 52.502nach oben
Blätter fallen


Blätter fallen von den Bäumen
Menschen Blätterberge räumen
Äste ihrem Blatt beraubt
Mensch der Eichelberge klaubt

Kastanien liegen auf dem Boden
aus der Wipfel Bäume oben
Futter für Tiere ist bereit
für die nahe Winterzeit
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 46.799nach oben
Sommer Ade


Sommer zieht sich schon zurück
Herbst kommt stürmisch, Stück für Stück
Tage mit mehr Dunkelheit
ziehen in das Leben ein

Sommerzeit die ist so schön
lässt man ungern wieder ziehn
Herbst mit seinen bunten Farben
sich so in das Leben graben

Sommer, Wärme ist doch schön
ist der Kälte vor zu ziehn
Mit den hellen langen Tagen
sich in Sommerlust zu baden
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
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