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Gedanken & Gedichte » Autor: Gerhard Ledwina
265 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 11 bis 20
Traurig ist mein Herz

Traurig ist mein Herz
bedrückt durch diesen Schmerz
die Tränen sind mein Leid
weil du Vergangenheit

31.08.2017
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 1.818nach oben
Für dich

Für dich im Herzen
ein Stück Heimat
für dich
mein liebes Bruderherz

wenn ich dich kann
auch nicht mehr sehen
so bleibt doch immer
ein großer Schmerz

Im Herzen werde ich
dich weiter tragen
Erinnerung und auch
das Glück

Mögest du es jetzt
doch leichter haben
nach all dem großen
Kampf und Schmerz

13.09.2017
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 4.172nach oben
Im Wald

Im Wald, da steht ein schönes Mädchen
in ihrem wunderschönem Kleid
das Glück, das dreht gerade jetzt am Rädchen
denn dies, das ist ihr Hochzeitskleid

Zum Foto stehen sie hier im Wege
ihr Mann steht dafür auch bereit
das Glück dreht hier doch an dem Rädchen
denn heute ist die Hochzeitszeit

Gemeinsam werden sie verbunden
die Fotos als Erinnerung
das Glück das drehte hier am Rädchen
hält hier die Liebe voll in Schwung

20.09.2017
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 2.177nach oben
Im Alltag

Im Alltag ist der Mensch doch hocherfreut
wenn er sein Enkelkind betreut
wenn er so hört das frohe Lachen
und kann auch Späße mit ihm machen

Auf Opas Schoß wird vorgelesen
von dies und das und anderen Wesen
ein glücklich Kind saust hin und her
da fällt Betreuen gar nicht schwer

es kommen Worte angeflogen
sich das Herz vor Freud gebogen
wie sind doch diese Tage schön
Großeltern freuen sich auf ein Wiedersehn

21.10.2017
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 1.140nach oben
Wohin des Weges

Wohin des Weges junger Mann
wir fangen mit dem Spielen an
wir singen und wir musizieren
vielleicht gehen wir ja noch spazieren

Alleine darfst du hier nicht raus
der Kindergarten noch nicht aus
nun komm, wir gehen in die Gruppe
und später gibt´s noch eine Suppe

die isst du doch so liebend gern
der Alltag, der ist hier noch fern
auch wenn jeder Tag hier ist nicht gleich
hier ist der Kinder göttlich Reich

23.10.2017
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 1.179nach oben
Ein jeder Tag

Ein jeder Tag beginnt von neu
am Morgen mit dem Lichte
man hofft auf einen schönen Tag
und Glück in guter Dichte

Mit Hoffnung und Freude beginnt der Tag
das Glück sei dir beschieden
was er wohl wieder bringen mag
die Tage sind so verschieden

17.11.2017
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 2.424nach oben
Das kleine Schneeflöckchen

Das kleine Schneeflöckchen, das weiße
es macht von weither eine Reise
hoch droben aus dem Himmelszelt
fliegt es zu uns, in unsere Welt

Es fliegt mal hin, es fliegt mal her
und wirbelt im Wind auch mal recht sehr
es zaubert so auf seiner Reise
eine wunderschöne Winterweiße

Die Kinder freuen sich, es gibt Schnee
und zugefroren ist der See
eine Schneeballschlacht zur Winterzeit
dies macht doch allen eine Freud


12.12.2017
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 1.134nach oben
Auf dem Berge

Auf dem Berge ins Tale zu sehen
lässt den Alltag sehr schnell verwehen
wie schön ist die Landschaft
und dies ist doch Glück

das man im Herzen nimmt
auf dem Heimweg zurück

3.01.2018
im Heimatmuseum Sandweier
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 930nach oben
Oh wie schön

Oh wie schön sind doch die Worte
aus dem kleinen Kindermund
wie klingen schön doch diese Sätze
wenn sie gesprochen kunterbunt

wie aktiv ist dieses Kindlein
singt der Oma etwas vor
und zusammen singen sie ein Liedlein
gemeinsam wie in einem Chor

auch dem Opa zaubert´s ein Lächeln
in sein vom Alter gezeichnetes Gesicht
und er freut sich für das Kindlein
dass es heute so schön spricht

©Gerhard Ledwina(*1949)
3.01.2018
im Heimatmuseum Sandweier
Nr. 1497
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 2.214nach oben
Leises Rascheln

Leises Rascheln, Abendzeit
und ein Igel ist bereit
geht in dieser dunklen Nacht
auf die Suche mit Bedacht

Leise schiebt er hin und her
Blätterberge und noch mehr
sucht nach Futter und Quartier
deshalb raschelt es so hier

Sehen kann man ihn ja nicht
diesen kleinen goldigen Wicht
doch es ist des Herbstes Zeit
und der Winter nicht mehr weit

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 41.348nach oben
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