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Gedanken & Gedichte » Autor: Meli Kizuna Warmer
69 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 61 bis 69
Window of past

Regentropfen prasseln gegen mein Fenster
Nachdenklich blicke ich hinaus
Die Zeit war nicht auf meiner Seite
Genauso wenig wie das Schicksal
Du warst niemals für mich bestimmt
Erinnere mich an damals
Ich hatte jeden Tag solche Angst dich zu verlieren
Solche Angst, dass ich nicht schlafen konnte
Traumlose Nächte die endlos zu sein schienen
Jeden Morgen diese Verzweiflung
Dass ich dich niemals wieder sehen würde
Jede freie Minute saß ich da
Wie in Trance und sah aus diesem Fenster
Beobachtete still die Regentropfen, den Schnee
Oder die Sonnenstrahlen
Die Regentropfen waren meine Tränen,
der Schnee meine Trauer,
und die Sonnenstrahlen mein falsches Lächeln
Ich habe gewartet Tag für Tag
Solange bis es endlich so weit sein würde
Der Tag an dem du für immer weg sein würdest
Und der Moment, indem mein Herz endgültig zerbrechen würde.
Autor:  Meli Kizuna Warmer
Gelesen: 21.235nach oben
Time

Zur Zeit geschehen einfach
zu viele Dinge auf einmal
irgendwie wird mir alles zu viel
Warum gönnt mir denn keiner eine Pause?
Die Realität prasselt auf mich nieder,
wie Hagel
Zu viel, dass ich nicht hätte wissen dürfen,
weiß ich nun
Die Wahrheit kann unwahrscheinlich weh tun
Genauso wie die Dinge,
die ich niemals hätte erfahren sollen
Doch kein Geheimnis bleibt jemals vergessen
Es findet immer den Weg ans Licht
Wenn man nur gut genug danach sucht
Aber,
ich wollte das alles gar nicht wissen
ich wollte nur eins,
vergessen
doch man kann sich sein Leben
nunmal nicht aussuchen
genauso wenig,
...wie den Menschen, den man liebt...
Autor:  Meli Kizuna Warmer
Gelesen: 19.975nach oben
Never Mine

Ich kann nicht sagen wie sehr ich dich geliebt habe
Ich habe so wahnsinnig viel für dich empfunden
So viel, dass ich geglaubt habe,
ich würde unter dieser schweren Last zusammenbrechen
mein Lächeln war einfach nicht mehr da
erstarrt in dem Moment, als ich dich verloren habe
Enttäuschung kann ein grausames Gefühl sein
Doch was ich in diesem Moment gefühlt habe
Hat mich geprägt
Mit Zweifeln und Trauer
Narben in meinem Herzen
Machten mir das Leben schwer
Haben die Last immer schwerer werden lassen
Doch ich habe sie getragen
Für den Menschen den ich so sehr liebe
Einsamkeit und Leere wurden ein Teil von mir
Haben mich jeden Tag begleitet
Durch ein Leben ohne Hoffnung
Meine Gedanken waren nur bei ihm
Niemals konnte ich an etwas anderes denken
Liebe kann geben und zerstören
Mich hat sie zerbrechen lassen
Weil ich jemanden geliebt habe
Der nicht für mich bestimmt war
Ich hatte nichts mehr
kein Lächeln
keine Hoffnung
kein Licht kein Leben nicht dich
warum habe ich dich nur so sehr geliebt
ich kann es nicht ertragen
den Gedanken das alles vorbei sein soll
Tränen wurden meine Freunde
Schatten mein Zuhause
Und du wurdest zu meinem einzigen Traum
Und ich weiß das Träume nicht in Erfüllung gehen
Ich wusste, dass dich nichts dazu bringen kann mich zu lieben
Die Narben wurden tiefer
Der Schmerz zu einem Teil von mir
Doch du bist schon lange nicht mehr hier
Mein Traum lebt weiter
Und mit dem Traum auch du
Niemals werde ich vergessen, wie wichtig du mir warst
so wichtig, das es mich innerlich zerstört hat
und zu einem anderen Menschen werden hat lassen,
denn man vergisst niemals, wenn man einen Menschen verloren hat
Niemals habe ich dich für das gehasst, was du getan hast
Ich habe dich geliebt, niemals können solche Gefühle Einbildung sein
Denn aus welchem Grund,
habe ich dich denn sonst nicht ein einziges mal gehasst?
Autor:  Meli Kizuna Warmer
Gelesen: 22.867nach oben
Reinheit

Der Regen fällt auf mein Gesicht.
Wäscht die Tränen weg, lässt sie versiegen.
Die Reinheit berührt mein Herz.
Wäscht dich weg, wäscht die Erinnerung weg, die Trauer.
Der Donner übertönt meine Schreie.
Lässt sie verstummen, verstummen auf ewig.
Die hellen Blitze machen dich unsichtbar.
Lassen mich deine Augen vergessen, einfach vergessen.
Die Kälte macht mein Herz kalt.
Lässt deine Blicke erstarren ... die auf mir liegen ... einfach erstarren.
Der Wind trägt deine Stimme fort.
Lässt mich das Leid für einen Moment vergessen...
Vergessen...

Schließe meine Augen, um zu verstehen.
Spüre den kühlen Regen auf meinem Gesicht,
überhöre deine im Donner untergehende Stimme,
fühle die Kälte der Reinheit in meinem blutenden Herzen,
vergesse für einen Moment den endlosen Schmerz.
Solange, bis das Licht zurückkehrt.
Und mit dem Licht, die Schatten, die auf meinem Herzen liegen...
...Bitte ... keine ... Tränen ... mehr...
Autor:  Meli Kizuna Warmer
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NeEd YoU

Ich brauche dich
Vergiss das nicht
Warum willst du das ich weiterlebe?
Wenn doch du mein Leben bist
Du hast mich einmal allein gelassen
Noch einmal werde ich dich nicht gehen lassen.
Hasse mich dafür, dass ich dich nicht zurücklassen werde
Wenn du dich dadurch besser fühlst,
hasse mich!
Doch wenn du mich hasst,
hasst du auch dich,
vergiss das nicht.
Ich liebe dich.
Wir gehören zusammen du und ich
ich lebe nur für dich
und du nur für mich
ich bin nichts ohne dich
trotzdem willst du, dass ich gehe, mein Leben lebe?
Das ist etwas, dass ich nicht verstehe
Ich kann doch genauso gut bei dir sein
Tot ist besser als allein.
Als du damals einfach weggingst,
starbst in meinen Armen
und mir sagtest, ich solle glücklich sein,
starb ein Teil von mir mit dir.
Nun bin ich dabei, dich wieder zu verlieren
und du sagst, ich soll weiterleben?
Du hast recht,
ich werde nicht sterben.
Ich werde leben.
Denn Tod heißt nicht immer sterben.
Wenn ich wieder bei dir bin,
bin ich auch wieder am Leben.
Also ging ich ins Licht
Folgte dir in meinen Träumen...
...durch die offene Tür...
...ins neue Leben...
Autor:  Meli Kizuna Warmer
Gelesen: 84.975nach oben
**EnGeL**

Ich bin ein Engel,
vom Himmel gefloh´n,
weil es an diesem Ort nichts gab, was sich zum Leben lohnt.
Irgendetwas zog mich zur Erde, einem fernen Planeten.
Ich weiß nicht was es war, aber ich wollte gehen.
Ich war es leid einsam zu sein.
Wollte wissen, ob es noch etwas anderes gibt da draußen,
war neugierig wie die Wesen, die Menschen genannt werden, denken, fühlen, und lieben.
Also machte ich mich auf den langen Weg,
um zu finden, was in meinem Herzen verborgen liegt.
Doch kaum war ich auf der Erde angekommen,
sah ich ein Wesen ... so vollkommen!
Plötzlich, als dieser Mensch mich erblickte, fühlte ich, wie in meinem Herzen sich etwas regte.
Ich wusste nicht was es war, doch immer wenn ich diesen Menschen sah,
war es einfach nur wunderbar!
So etwas hatte ich noch nie erlebt in meinem Leben.
Ich fing auf der Erde zu leben an,
weil mir dieser Mensch, nicht mehr ist aus dem Kopf gegangen.
Was ist das nur für ein seltsamer stechender Schmerz tief in meinem Herzen?
Ich kann diesen Menschen einfach nicht vergessen!
Noch weiß ich nicht viel über die Menschen,
nur das sie Gefühle haben, ... sich freuen können, lieben und hassen...
Doch ein Engel kann nicht fühlen...
Die Engel sind wie leere Hüllen, ohne Seelen...
Wie gerne würde ich doch so fühlen können, wie die Menschen es tun...
..doch es ist unmöglich, egal wie sehr ich es mir wünsche...
Meine Flügel, die ein normaler Mensch nicht sehen kann,
sind irgendwie verloren gegangen.
Ich kann nicht fühlen...
aber immer wenn ich diesen Menschen mit jemandem anderen sehe, schmerzt es tief in meiner Seele.
Ob das vielleicht Gefühle sind, die ich in mir trage? Doch ich kann doch nicht fühlen!
Aber was...
...wenn doch?
Ich bemerkte wie diese Gefühle, falls es denn welche waren, immer öfter über mich kamen.
Langsam verwandelte ich mich immer mehr in einen Menschen.
Doch warum?
Wann werde ich endlich eine Antwort darauf bekommen?
Warum mein Herz schlagen darf?
Die Zeit verging und noch immer empfand ich für diesen Menschen so viel.
Ich war glücklich auf dieser Erde, endlich konnte ich mehr fühlen als nur Leere.
Dieser Mensch sah mich immer öfter an, lehrte mich was wahre liebe sein kann.
In all dem Glück, dass ich empfand, vergaß ich schnell, wer und was ich einmal gewesen bin.
Doch plötzlich kam dieser Mensch auf mich zu und sagte mit einem Lächeln im Gesicht: „Du bist ein Engel, hab ich recht?“

Meine Erinnerung an das wer ich bin, schien ihn nicht zu interessieren. Er akzeptierte mich so, wie ich war, dafür bin ich ihm unendlich dankbar.
Er hat meinem Leben einen Sinn gegeben...
...nur dank ihm, kann ich endlich leben!
Autor:  Meli Kizuna Warmer
Gelesen: 107.965nach oben
Snowqueen

Du gehst deinen Weg
Der Nebel verschleiert deinen Blick
Und der Himmel über dir weint mit dir
Die kühlen Regentropfen berühren sanft dein Gesicht
Machen deine Tränen unsichtbar
Leere Straßen
Die Einsamkeit scheint dir überall Gesellschaft zu leisten
Der Wind streift durch dein Haar
Es fühlt sich an als wären alle gegen dich
Ein Schatten liegt allein über dir
Nimmt dir jeden Strahl der Sonne
Lässt dein Herz gefrieren
Es ist ein unerträglicher Schmerz
Wenn du weißt, niemand ist da
Der dich festhält und dir sagt
Alles wird gut
Es lässt dich zerbrechen
Wenn du dir eingestehst,
dass es niemanden gibt
für den du lebst,
denn dieser jemand war es selbst,
der dich umgebracht hat
Es lässt deine Tränen zu Stein werden
Wenn dich die quälende Vergangenheit einholt,
die mit Dornen umrankten Erinnerungen
sich in dein ohnehin schon schwachen Herz bohrt
Es gibt niemanden der dich so gut versteht
Wie dein eigener Schatten
Der Wind singt sein einsames Lied
Und die Kälte lässt die Regentropfen gefrieren
Wie ein Zauber legt sich die Stille über die Welt
Schnee fällt nun von grauen Wolken
Wollen mit dir spielen, dir ihre endlosen Geheimnisse erzählen
Landen auf deinem Gesicht, deiner Haut
Nur um ihren sicheren Tod zu begegnen
Traurig über das Schicksal des weißen Schnees
Gehst du weiter, suchst deinen Weg
In jeder Pfütze aus geschmolzenen Schnee
Siehst du dein Gesicht
Leere Augen, die ihren Glanz verloren haben
Lippen, die ihren Sinn vergaßen
Doch du kannst diese Welt nicht verlassen
Dies ist dein Schicksal
Die grauen, erstarrten Augen
Deine schneeweiße Haut
Bald wirst du ankommen
In deinem Schloss aus ewigen Eis
Und deine Aufgabe erfüllen
Weinend liegst du auf einer Decke aus Schnee
Erinnerst dich an dein vergangenes Leben
Kaum fängst du an zu weinen
Lässt der Himmel es schneien...
Ein Kind sitzt hoffend am Fenster
Bis die ersten Schneeflocken die Fensterscheibe berühren
Als dies geschieht stürmt es hinaus
Fängt lachend die Flocken, jede ein Kunstwerk aus Eis
Das Kind flüstert leise:
„Die Schneekönigin weint...“
Traurig über das Schicksal der Schneeflocken,
die auf seiner Haut zerlaufen
starrt er in den endlosen Himmel hinauf...
Siehe da, es hat aufgehört
Die Königin weint nicht mehr...
Das Kind lächelt zu den Wolken hinauf
„Danke, für den wunderbaren Schnee!“
Wieder beginnt es zu schneien...
Doch diesmal sind es keine Tränen aus Trauer...
...sondern Tränen der Dankbarkeit...
Autor:  Meli Kizuna Warmer
Gelesen: 112.351nach oben
Land of Dreams

Vergessene Welten
Verzauberte Königreiche
Keine Grenzen, kein Hass
Gibt es noch eine andere Welt,
neben der unseren?
Verwunschene Wälder
Magische Wesen
Schlösser auf Wolken
Niemand weiß es
Nur wenige können es sehen
Versunkene Städte
Blumen aus Glas
Endloses Meer
Unendlich viel Zeit
Eine Welt
In der die Vergangenheit nicht zählt
Die nur besteht, weil jemand an sie glaubt
Diese Welt besteht allein
Aus unseren Träumen
Jeder könnte diese Welt betreten,
die so unerreichbar für uns scheint
Denn all dies ist in unserer Fantasie,
In unserem Herzen
Ob wir all diese Dinge existieren lassen
ist ganz allein unsere Entscheidung
Irgendwann
wird diese Welt sterben,
weil wir aufhören werden,
an sie zu glauben.
Autor:  Meli Kizuna Warmer
Gelesen: 104.686nach oben
How could I

Von Tränen getrübte Blicke,
die sich hinter einem falschen Lächeln verstecken
jeder Blick in den Spiegel zeigt mir,
wie sehr du mich zerstört hast
wie sehr du mich verändert hast

Warum hast du mich glauben lassen,
dass du etwas für mich empfindest?
Ich kann es nicht verstehen,
es ist nicht deine Art so etwas zu tun,
doch vielleicht bin ich so blind,
um das ebenfalls nicht zu sehen
Aber ich weiß,
wenn du mich geliebt hättest,
wärst du jetzt bei mir...

Du denkst ich bin Schuld an allem.
Doch wie hätte ich Schuld daran sein können?
Sag mir, wie könnte ich nur?
Wie könnte ich Schuld daran sein, dich zu lieben?

Hättest du mir nicht weis gemacht, dass du etwas für mich empfindest,
hätte ich auch keinen Grund gehabt, dich so sehr zu lieben.
Du verletzt mich, wo es nur geht
und ich frage mich, was ich damit zu tun haben sollte,
dass du mich so sehr hasst.
Schmerz in deinen Augen,
doch zerstören tust du mich trotzdem.

Was habe ich denn getan?
Was ist der Grund dafür,
dass du mir nicht mehr in die Augen sehen kannst?
Ich habe immer versucht es zu verstehen,
Dir aus dem Weg zu gehen,
doch statt der Antwort bekam ich nur deine leeren Blicke,
als wäre nichts geschehen,
als würdest du mir nicht mit Absicht weh tun.

Ich konnte es in deinen Augen sehen
Jeden Tag erneut
Du wolltest mir irgendetwas sagen
Hast es aber vor mir versteckt
Die Wahrheit
Warum alles so ist, wie es ist.
Warum das alles geschehen musste.
Nun ist es zu spät, um zu reden
Zu spät um zu verstehen
Wir haben beide verloren.
Es hätte alles anders sein können.
Doch du hast nicht daran geglaubt.
Genauso wenig wie ich.
Die Wahrheit ist.
Unsere Wahrheit.
Liegt tief verborgen,
in unserer beider Herzen.
Ich liebe dich.
Autor:  Meli Kizuna Warmer
Gelesen: 18.891nach oben
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