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Gedanken & Gedichte » Autor: Meli Kizuna Warmer
69 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 31 bis 40
I´m Sorry

Ich habe alles versucht
Um die Einzige für dich zu sein
Doch meine Gefühle waren dir nicht genug...

Du nimmst mich nicht mehr wahr
Ich fühle mich, als wäre ich schon lange nicht mehr da
Doch die Blicke in den trüben Spiegel zeigen mir,
dass ich noch lebe...

Doch in deinen Augen bin ich schon längst tot...

Es tut mir Leid,
dass du deine Zeit mit mir verschwendet hast...

Ich weiß nicht, warum du all diese Dinge sagtest
Vielleicht war es alles nur aus Mitleid
Doch es war real...

Und wieder verliere ich einen Menschen...

Du warst derjenige der mir wieder gelernt hat,
wie man vertraut und lacht
Doch jetzt nimmst du mir einfach wieder alles...

Warum tust du das?
Du hättest dir alle Worte sparen können,
denn sie waren alle nicht für mich bestimmt
Es tut mir leid, dass du diese Worte für mich verschwendet hast...

Ich habe versucht dich nicht zu verlieren
Doch egal wie sehr ich versucht habe,
dir zu zeigen das du mir nicht egal bist
umso mehr hast du dich distanziert...

Ich kann noch nicht glauben,
dass alles wie damals enden wird...

Doch wenn ich die Wahrheit mit eigenen Augen sehe,
wird es mich wieder zerstören...
wie damals...

Ich dachte diese Zeit wäre vorbei...
Doch das ist es nicht...

Niemals.
Autor:  Meli Kizuna Warmer
Gelesen: 20.791nach oben
Das Sternenmädchen

Wie funkelnde Sterne sahen die Schneeflocken aus, wenn sie unter das Licht der Laternen fielen. Sie hob den Blick und sah in den dunkelgrauen Himmel. Milliarden von kleinen Flocken wirbelten in der Luft und gaben das Gefühl, nicht alleine zu sein. Alles war erfüllt vom Duft des Schnees und der Freiheit. Ein sanfter Wind ließ ihre Haare im Wind tanzen und ließ die weiß bedeckten Äste der Bäume Geschichten erzählen. Die Straßen waren leer und einsam, dass Schneetreiben ließ die Menschen in ihren warmen Häusern Schutz und Geborgenheit suchen. Sie blickte sich noch einmal um, und betrachtete schweigend die Stille der Nacht. Ihre Fußspuren verschwanden bereits nach einigen Metern aus ihrer Sicht, denn der Schnee tanzte wie wild vor ihren Augen und vereinigte sich mit der Schwärze der Nacht. Nun hatte sie die letzte Laterne erreicht. Der Wald lag vor ihr wie ein dunkler, mit Schatten gesäumter Traum. Ihr leichtes, weißes Kleid flatterte im Wind und die Schneeflocken umspielten sanft ihren dünnen Körper. Sie fühlte keine Kälte. Die silbernen, hüftlangen Haare, fielen ihr wie Seide über die Schultern und tanzte zusammen mit dem Schnee verspielt im Wind. Der Mond lag schweigend und kühl über ihr, verschwommen und trüb sah er auf sie nieder. Mit ihren grauen Augen betrachtete sie ihn für einen Moment und in all ihrer Trauer vergoss sie eine Träne aus purem Licht. Diese Träne stieg zum Himmel empor und wurde zu einem wunderschönen, silbern leuchtenden Stern, der die Nacht heller erleuchtete als jeder andere. Das Mädchen nahm eine Kette von ihrem Hals, ein Amulett in der Form eines Herzens, dass von solcher Schönheit war, dass es den schönsten und teuersten Diamanten der Erde würdig gewesen wäre. Sie küsste es sanft und legte es am Rande der Laterne in die schützende Umarmung des reinen Schnees. Dann ging sie den Schatten der Wälder entgegen. Doch ihre blanken Füße hinterließen keine Spuren im Schnee und silberne Flügel saßen nun prachtvoll auf ihrem Rücken. Ein Licht, heller und reiner als das der Sonne ging von ihr aus und erleuchtete die dunkle Nacht. Sie fand den Weg in den Himmel in dieser Nacht. Von nun an würde sie der schönste und strahlendste Stern am ganzen Himmel sein und sie würde auf ihn warten, bis in alle Ewigkeit...

Er fand das Amulett noch in dieser Nacht, als er einem wunderschönen Engel in seinen Träumen folgte...
Autor:  Meli Kizuna Warmer
Gelesen: 90.653nach oben
ABGRUND

Abgrund, dein Gesicht, sehe hinab, alles zerbricht...
Liebe ist wie zerbrechliches, dünnes Glas...
Hält man sie nicht fest genug, fällt sie und zerbricht...
Und du verletzt mich nun mit den scharfen Scherben...
Blute aus unzähligen Wunden, die du mir zugefügt hast
und es werden von Tag zu Tag mehr...
Jetzt stehe ich hier an diesem Abgrund,
laufe vor den grausamen Dingen davon, die du mir antust...
Doch wie komme ich nur auf die andere, sichere Seite..?
Rote Tränen in meinen Augen...
Keinen Ausweg zu sehen...
Nichts in dir will verstehen...
Spüre Angst, Angst davor weiterhin verletzt zu werden...
...und schließlich auch Angst davor,
dass mich dieser Schmerz endgültig umbringen wird...
Ich...habe...Angst...vor...
...dir..?
Ein stechender Schmerz in mir.
Drehe mich um. Da stehst du. Mit ihr. Du hast mich gefunden...
Ausdruckslos siehst du mir in die Augen...
Schreie du sollst mich in Ruhe lassen! Mir mein Leben zurückgeben!
Doch anstatt zu gehen, sehe ich die scharfe Scherbe in der Hand,
bereit mich wieder zu verletzen...
Habe einen Entschluss gefasst...auch wenn das nur Schwäche zeigen wird...
Schreie. Schreie die Wahrheit. Das ich nicht aufhören werde dich zu lieben,
nur weil sie denkt, dass sie die einzige ist, die das Recht dazu hat!
Aber...du gehörst nicht ihr ALLEIN!!!
Sein Gesicht vor Schreck erstarrt. Die Scherbe fallen gelassen...
Die Wahrheit hat ihn genauso hart getroffen,
als hätte ich ihn mit der Scherbe verletzt...
Das erste mal, dass ich ihn bluten sehe...
Drehe mich um, starre in den tiefschwarzen Abgrund,
in dem nichts weiter ist als Leere...
Schließe meine Augen...
...sehe dein Gesicht...
Lasse mich einfach fallen...
Öffne die Augen. Plötzlich keine Dunkelheit mehr. Licht. Freiheit. Falle nicht mehr...
Sehe über meine Schulter...Flügel..? Gläserne Flügel...
Ich werde diese Flügel gut aufbewahren...
Bis zum nächsten mal, wenn ich vor einem Abgrund stehe und zu fallen drohe...
Schließlich wirst du es sein,
der mich wieder an diesen Abgrund treiben wird,
wenn ich es nicht schaffe, dir die Wahrheit zu erzählen...
Dann wirst du meine Flügel zerbrechen...
...und mich mit den gläsernen Scherben verletzen; wieder...
Und dann wirst du mich fallen lassen...
...ohne meine Flügel...
Autor:  Meli Kizuna Warmer
Gelesen: 22.244nach oben
Rose

Hier liegt sie
Tief schlafend auf einem Bett aus roten Rosen, ein Meer aus rotem Blut
In einem schneeweißen Kleid, von roten Striemen übersät
Die Dornen der Rosen verschonen selbst sie nicht
Blut auf ihren blassen Lippen, ein roter Tropfen auf ihrer Wange, einer Träne gleich
Überall rote Kratzer, zeichnen ihre zarte Haut
Schwarze Haare, die sich in dem roten Meer verlieren
Die Augen geschlossen
Gefangen in einem Traum
Ein Traum von Vergangenheit, der sie bluten lässt
Ein Alptraum, der die dornigen Rosen zur Wahrheit werden lässt
Rosen sind die Blumen der Liebe
Wunderschön... doch zugleich dornig und verletzend
Wenn dich die Dornen zu oft verletzt haben
Hören die Wunden irgendwann nicht mehr auf zu bluten... und die Narben häufen sich
Du wirst verwundbarer, mit jeder neuen Narbe
Sie wurde zu oft verletzt, hat zu viele Wunden
In ihr ruht noch immer Liebe, ein Herz, dass nur noch langsam schlägt...
Und so liegt sie nun da, in einer blutenden Welt
Und wartet darauf
Bis sie das letzte mal.... in ihren Traum aus Rosen fällt...
Autor:  Meli Kizuna Warmer
Gelesen: 143.436nach oben
Clear

Ich sehe die Dinge so wie sie sind
Mache mir nichts vor
Ich sehe die Welt durch klare Augen
Nicht durch eine verstaubte Glasscheibe
Die alles verzerrt und verändert
Ich sehe alles wie es ist
Denke mir nichts besser
Sehe nichts schöner
Ich sehe jeden Menschen ohne seine Maske
Sehe das, was ihr versteckt
Ihr belügt und betrügt euch alle selbst
Um jemand anderes sein zu können
Und am Schluss seid ihr nur noch leere Körper
Die nicht mehr selbst denken
Ich versuche nicht mehr anders zu sein
Weil es sinnlos ist
Ich bin ich
Und nicht euer leerer, verlassener Schatten
Der einmal eure Seele gewesen ist
Ich sehe alles wie es wirklich ist
Doch warum habe ich dann nicht gesehen
Das du mich hasst?
Haben mich meine Augen zum ersten mal getäuscht?
Was habe ich in deinen Augen gesehen
Wenn es keine Liebe war?
Nur deine MASKE???
Autor:  Meli Kizuna Warmer
Gelesen: 21.710nach oben
My Way

Ich musste erst jemanden verlieren
Verletzt und gehasst werden
Und sehen wie es ist
Am Boden zu liegen aber trotzdem weiter auf dich eingeschlagen wird
Musste erst die Dunkelheit kennenlernen
Den Schmerz und die Pein
Verloren und Vergessen zu sein
Das Gefühl, dass Gewicht der ganzen Welt
Auf den Schultern zu tragen
Und musste mich damit quälen
Nicht in meiner Welt zu versinken
Und gegen die Leere in mir anzukämpfen
Die mir mein Lächeln gestohlen hat
Ich musste erst lernen die Welt so zu sehen wie sie ist
Und wie man sich mit Lügen durch diese Welt schummelt
Um die Wahrheit zu ertragen
Musste lernen ertragen zu können
Zu Lächeln auch wenn ich nicht daran glaubte
Mir einzureden das ich dich nicht mehr liebe
Mit Lügen zu überleben
Das es mir egal ist was du tust
Egal ist wen du liebst
Egal ist das ich dich liebe
Lernen mit dieser Last aufrecht zu gehen
Ohne zusammenzubrechen oder aufzugeben
Und dann auch noch hinzunehmen
Das du mich niemals lieben wirst
Und diesen Schmerz des Verlustes zu ertragen
Ohne mich von diesen Gefühlen zu befreien
Musste mich damit abfinden
Das du niemals bei mir sein würdest
Und mit der Gewissheit
Das es mich irgendwann zerstören würde
Einen Menschen zu lieben
Der jemand anderen liebt
All das musste ich ertragen
Und noch viel mehr
Für das es keine Worte gibt
Ich musste dich erst verlieren
Um jemand anderen zu finden
Erst von jemanden gehasst werden
Um jetzt geliebt werden zu können
...
Autor:  Meli Kizuna Warmer
Gelesen: 20.421nach oben
.;~<<**~Fooled~**>>~;.

Es tut so weh dir in die Augen zu sehen
Ich fühle mich so verloren
In deinen Armen
Ich fühle deinen Herzschlag
Und doch fühlt es sich an
als wäre ich unendlich weit entfernt von dir
Liebe kann uns alles geben
Oder uns alles nehmen
Du bist alles für mich
Und trotzdem weiß ich
Dass du schon lange weg bist
Das ist es was mein Herz so oft vermisst
Das Gefühl von dir geliebt zu werden
Jetzt fühlt es sich alles so kalt und falsch an
Als wäre ich nichts weiter als eine leblose Puppe aus Porzellan
Doch ich liebe dich
Und deshalb werde ich dich niemals gehen lassen
Denn wenn ich dich verliere
Und du mich fallen lässt
Zerbricht mein Herz aus Glas
Und dann sind nur noch die Scherben von mir übrig,
Weil ich ohne dich nicht leben kann
Die Scherben einer leblosen Puppe aus Porzellan...
Autor:  Meli Kizuna Warmer
Gelesen: 19.592nach oben
Seems To Be Happy

Du hast Tränen in den Augen und lächelst
Es gibt nicht mehr viele Dinge, die es schaffen,
dir ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern...
Doch manchmal sind es die kleinen, eigentlich unbedeutenden Dinge,
die uns glücklich machen können...
So wie du mich zum Weinen bringen kannst,
bringt ein einziger Sonnenstrahl mich zum Lächeln...
Damals konnte ein einziger Mensch meine Augen zum Strahlen bringen,
wenn er mir nur ein Lächeln geschenkt hat...
Heute lässt es mir Tränen in die Augen steigen,
wenn er mich nur ansieht...
Wie sehr es uns doch verändern kann,
einen Menschen zu verlieren...
Damals habe ich dich geliebt wie nichts anderes auf dieser Welt...
Heute bin ich anders,
ein Mensch, dem vertrauen schwer fällt...
Doch damals ist Vergangenheit,
auch wenn die Vergangenheit wahnsinnig viel für mich zählt...
Heute ist Jetzt und die Zukunft
Auch wenn du es noch immer schaffst,
mich weinen zu lassen...
Du bist MEINE Vergangenheit...
Es gibt nun jemanden, der für mich die Sonne scheinen lässt
Und diese wärmenden Strahlen
Autor:  Meli Kizuna Warmer
Gelesen: 19.711nach oben
Seems To Be Happy

Du hast Tränen in den Augen und lächelst
Es gibt nicht mehr viele Dinge, die es schaffen,
dir ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern...
Doch manchmal sind es die kleinen, eigentlich unbedeutenden Dinge,
die uns glücklich machen können...
So wie du mich zum Weinen bringen kannst,
bringt ein einziger Sonnenstrahl mich zum Lächeln...
Damals konnte ein einziger Mensch meine Augen zum Strahlen bringen,
wenn er mir nur ein Lächeln geschenkt hat...
Heute lässt es mir Tränen in die Augen steigen,
wenn er mich nur ansieht...
Wie sehr es uns doch verändern kann,
einen Menschen zu verlieren...
Damals habe ich dich geliebt wie nichts anderes auf dieser Welt...
Heute bin ich anders,
ein Mensch, dem vertrauen schwer fällt...
Doch damals ist Vergangenheit,
auch wenn die Vergangenheit wahnsinnig viel für mich zählt...
Heute ist Jetzt und die Zukunft
Auch wenn du es noch immer schaffst,
mich weinen zu lassen...
Du bist MEINE Vergangenheit...
Es gibt nun jemanden, der für mich die Sonne scheinen lässt
Und diese wärmenden Strahlen
Autor:  Meli Kizuna Warmer
Gelesen: 19.560nach oben
Shame Me

Ich sehe dich dort
neben mir stehen
ein Lächeln auf deinen Lippen
solange bis du mich siehst...

Wie eine flackernde Kerze im Wind,
erlosch dein Lächeln...

Und alles was ich tun kann
ist mich dafür zu schämen
dass ich diejenige bin,
die dir dein Lächeln nimmt...

Ich senke meinen Blick
und versuche nicht an dich zu denken
doch auch wenn ich dich nicht sehe,
mein Herz fühlt dich...

Vergiss mich.

Du liebst mich nicht.

Du gehst zu ihr
und dein Lächeln ist wieder da
du stehst so,
dass du mich nicht sehen kannst
nicht sehen musst...

Und alles was ich tun kann
ist mich dafür zu schämen
dass du dich wegen mir verstecken musst...
Glaub mir eins

Ich bin nicht mehr als das,
was du in mir siehst...

Ich dachte ich muss mich verändern,
um von dir wahrgenommen zu werden...
Doch das Einzige was ich verändert habe
war dich

Sie geht weg und du stehst wieder alleine da
versuchst an mir vorbei zu schauen
doch für den Bruchteil einer Sekunde
trafen deine Augen die meinen...

Und alles was wir tun können
ist auf den Boden zu starren
und uns zu schämen...
Autor:  Meli Kizuna Warmer
Gelesen: 19.057nach oben
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