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Gedanken & Gedichte » Autor: Meli Kizuna Warmer
69 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 21 bis 30
Frühling

Sonnenstrahlen in meinen Augen
Wie so oft, wenn ich hier draußen
alleine sitze
Der kühle Wind streift sanft mein Haar
und der Himmel strahlt im reinsten Blau
Das Licht erhellt jedoch meine Augen nicht
Verblasst von so vielen Tränen
Ein blutendes Herz,
dass nicht mehr weiß,
was Wärme ist
Im Hintergrund das leise zwitschern der Vögel
Die ersten Blumen kündigen den Tod des Winters an
Und somit auch meinen Tod
Vor 2 Jahren das gleiche Gefühl
Ich saß an derselben Stelle
Die gleiche Wärme
In einem Meer aus Kälte
...
Die Welt dreht sich einfach so weiter
Egal wie oft ich sterbe
Egal wie viele Menschen ich verliere...
...
Die Welt ist immer die selbe
...

Die Veränderung ist in uns
Nicht um uns herum
...
Autor:  Meli Kizuna Warmer
Gelesen: 23.304nach oben
Ich dachte ich wäre diesmal stark genug...
Doch deine Augen zerbrachen mich wieder...
Verdammt ich ertrage es nicht mehr!
Die Schreie meines Herzens,
warum hörst du sie nicht?
Warum bin es nur ich,
die unter dieser Last zerbricht?
Fühlst du denn gar nichts???
Ich kann nicht sagen wie sehr ich mich hasse,
wegen dir
Ich hasse mich, weil ich mich immer mehr verlier...
ich dachte es wäre nun endlich vorbei,
doch das ist es nicht...
Nicht solange du da bist...
Du machst einfach alles kaputt...
Ich verdränge alles,
um jeden neuen Tag zu überstehen!!
Jede einzelne Sekunde!!
Umso mehr ich versuche alles zu verstecken,
desto mehr verändert es mich...
Das was damals passiert ist,
tat mir unwahrscheinlich weh...
auch wenn man es mir vielleicht nicht angesehen hat...
...die Tränen sind innerlich geflossen...
Und mein Herz ist zum TAUSENDSTEN mal ZERBROCHEN!!!
Autor:  Meli Kizuna Warmer
Gelesen: 22.387nach oben
Blind

Du bist so glücklich mit ihr,
dass du nicht siehst,
wie ich leide

Fragst mich etwas
Sehe durch dich hindurch

Die Antwort ist in mir
Hallt in mir wieder

Doch ich erreiche sie nicht
Nur die Wahrheit

Die mir meinen Atem nimmt
Und meine Seele

Du bist so mit ihr beschäftigt,
dass du meine Tränen nicht siehst

Damals hättest du mich in den Arm genommen
Heute nicht einmal ein tröstendes Wort gesprochen

Du hast mich von heute auf morgen vergessen...
Autor:  Meli Kizuna Warmer
Gelesen: 22.124nach oben
Moment

Dort gehst du
Du siehst nicht glücklich aus

Eine Art von Leere in deinen Augen
Als würdest du trauern

Ein Blick zu mir
Für eine Sekunde
Ein Blick auf die Straße

Als wäre nichts gewesen
Gehst einfach weiter
Ohne mich zu beachten

Ich brauche deine Nähe
Um den Tag zu überstehen
Denn wenn ich wieder zu Hause bin
Kann ich den Schmerz nicht
Mehr übersehen

Du zerbrichst mich
Mit deinen Worten

Du schneidest mich
Mit deinen Blicken

Und du tötest mich
Mit deiner Wahrheit

Doch das was am meisten wehtut
Was mich bluten lässt
Ich sterbe

Weil du mich
Mit deinem Herzen vergisst...
Autor:  Meli Kizuna Warmer
Gelesen: 22.607nach oben
InSane

You´ve said
You can´t believe me
That I would die for you
Then you´ve left

Do you see me?
I am walking
on rails
Yeah can´t you see?
It´s this way you´re leading me

It´s the way of love
Insane and self-destructive
Yeah that´s me
Can´t you see?
Love is killing me

Hello
Look at me
There´s a razorblade in my hand
Yeah I´m bleeding
Do you believe me now?
I would die for you
You don´t believe?
Wait! I will show you

Do you see me now?
I´m in heaven now
Looking for you all the time
Do you believe me now?
Why are you crying on my grave?
You wanted to know!
Yeah! I´ve died for you!!

Do you love me now???
Autor:  Meli Kizuna Warmer
Gelesen: 21.607nach oben
Even In Death


Das Mädchen hatte eine wunderschöne, blutrote Rose in der Hand und starrte auf den Weg vor sich. Ihre Schritte waren langsam und ihre Blicke wirkten gedankenverloren. Einige Strähnen des schwarzen Haares hingen ihr ins Gesicht, vielen über ihre Augen und verdeckten die Leere und Trauer, die sich seit Jahren dort widerspiegelten...
Diesen Weg beschritt sie jeden Tag, dass Wetter spielte keine Rolle. Von den Ästen der Trauerweiden fielen ununterbrochen Blätter in allen Farben, die wie fallende Sterne aussahen. Die Tage wurden bereits kürzer und der flüsternde Wind verkündete den baldigen Tod des Herbstes...
Die Dämmerung legte sich bereits über die Welt und ließ die Schatten aus ihren Ecken kriechen. In allen Rottönen lächelte die untergehende, immer schwächer werdende Sonne traurig auf sie nieder. Das Mädchen blickte ihr nun mit zusammengekniffenen Augen entgegen, in denen man nun die Tränen sah, die niemals versiegten...
Heute würde sie mit der letzten Sonne des Herbstes untergehen...
Nun blieb sie stehen und für einen Moment konnte man in ihren grauen Augen alles Leid und allen Schmerz erkennen, der sie zu einer Trauernden machte...
Sie kniete sich nieder und küsste die Rose in ihren Händen. Dann legte sie sich in die Umarmung des Laubes und der Efeuranken, die sich im Laufe der Jahre um das Grab gelegt hatten...
Das Mädchen hielt die Rose fest umklammert in ihren zarten, weißen Händen und die Dornen bohrten sich in ihre Handflächen und ließen sie rote Tränen weinen...
Es war das Grab ihres Freundes, der sie vor langer Zeit allein gelassen hatte. Ohne sich zu verabschieden, schlief er ein, für immer...
Doch ihre Liebe würde den Tod überdauern...
Sie schloss die Augen und die Tränen rannen ihr warm wie Blut über die Wangen und sickerten nach und nach ihn die kalte Erde. In ihren Träumen konnte sie bei ihm sein, also würde sie jetzt für immer einschlafen...
Der Wind streichelte ihr sanft über das Gesicht und das rascheln der Blätter war einem Wiegenlied gleich, dass sie auf die andere Seite gleiten ließ...
Und mit den letzten Strahlen der untergehenden Sonne, legten sich die Schatten über sie, wie eine Decke und brachten sie ins Reich der ewigen Träume...

Der erste Frost hatte sich über ihren Körper gelegt, und ließen ihre Tränen zu Eis gefrieren. Sie war zusammen mit dem sterbenden Herbst gegangen, ins Reich der auf ewig weinenden Engel...

Das Stück Papier, dass sie ebenfalls in ihren Händen hielt war die ganze Wahrheit...
Doch der tauende Frost ließ die Schrift in tausend Tränen zerfließen, sodass niemand die Wahrheit jemals erfahren würde...

Dieses Grab auf dem sie ihren ewigen Schlaf fand, um wieder bei dem Menschen sein zu können, den sie mehr liebte als alles andere, war nicht das ihres Freundes...
Sie hatte vor langer Zeit einen Jungen geliebt, der aber nicht das gleiche für sie empfand...
Und um den Schmerz des Verlustes und der grausamen Erkenntnis, dass er sie niemals lieben würde, vergessen zu können, prägte sie ihr Herz mit einer ebenso grausamen Lüge...
Sie stellte sich vor, er wäre tot... mit der Hoffnung, dass sie den Schmerz dadurch ebenfalls töten würde...
Nach und nach glaubte sie es, und die Lüge wurde zu ihrer einzigen Wahrheit...

Noch heute geht sie ihren Weg, wird es bis in alle Ewigkeit tun, mit einer roten Rose in der Hand, die nie enden wollenden Tränen in den Augen und der Liebe und Trauer für einen einzigen Menschen in ihrem Herzen...

Doch die Rose legte sie Tag für Tag, Jahr für Jahr auf ihr eigenes Grab...
...mit dem Glauben es wäre der Ort, an dem der Mensch den sie liebt, seine ewigen Träume träumt...

by melanie w.
Autor:  Meli Kizuna Warmer
Gelesen: 97.653nach oben
No Return

Wir sind an dem Punkt angelangt,
an dem wir nicht mehr zurück können
Wir haben uns gegenseitig zerstört
Haben nicht an uns geglaubt
Es macht keinen Unterschied,
ob wir noch etwas füreinander empfinden oder nicht
Das was damals war, ist heute vergessen
Zu viel in unseren Herzen,
dass wir nicht begreifen können
Zu viel, für das es keine Erklärung gibt
Keinen Grund
Wir werden es niemals erfahren,
ob da einmal mehr war
ob da noch mehr ist
Wir können nicht mehr zurück
Es ist unser Missgeschick
Wir dürfen uns nicht verlieren
Du weißt, ich könnte dir niemals wehtun
Ich würde diesen Weg, den ich jetzt gehe, aufgeben
Für dich
Doch wir waren zu blind um zu sehen
Zu blind um zu verstehen,
wie viel wir uns bedeutet haben
Und es vielleicht immer noch tun
Ich bin sicher wir werden unseren Weg finden
Allein oder zu zweit
Ich könnte alles für dich sein
Ich werde mich nicht verlieren
Sag das du es auch nicht tun wirst
Wir werden unseren Weg finden
Es wird unsere Geschichte sein
Der Anfang ist uns nicht gelungen
Doch das Ende liegt nun in unseren Händen...
Autor:  Meli Kizuna Warmer
Gelesen: 21.741nach oben
*ThEn

Leere Blicke
Suchen dein Gesicht
Sag mir, warum sehe ich dich nicht?
Sag mir, warum du weg bist...

Leere Blicke suchen dich
Ich bin unsichtbar für dich
Sag mir, warum siehst du mich nicht?

Obwohl ich dich liebe,
hasst du mich...

Jeder unbedeutende, leere Blick
Macht mich unsichtbar für dich...
Warum vergisst du mich?
Ich bin nichts mehr für dich...

Die Dinge ändern sich

Damals schien es,
als würden wir zusammen gehören
Du und ich

Doch jetzt...

Ich kenne dich nicht...
Wir haben uns verändert
Du und ich

Das was gestern war ist heute nichts...
Autor:  Meli Kizuna Warmer
Gelesen: 20.356nach oben
T o D a Y

Ich sah dich
Inmitten einer Menschenmenge

Und die Tränen kamen
Standen in meinen Augen
Machten mich blind

Du solltest mich nicht weinen sehen
Also wünschte ich den Schmerz weg...
Ich kann nur vergessen
wenn ich den Schmerz weg wünsche
Ihn töte

Doch ich wünsche mir doch so sehr bei dir zu sein...

Wie kann ich den Schmerz töten,
wenn ich ihn doch fühlen will..?

Wie könnte ich dich fort wünschen..?

Die Zeit steht still...
Autor:  Meli Kizuna Warmer
Gelesen: 20.827nach oben
Ray Of Light

Die Strahlen der Sonne verlieren sich in meinen Augen,
und lassen sie leuchten wie nichts anderes auf dieser Welt...
Der Himmel erstrahlt im schönsten und reinsten Blau,
dass sogar dem der Meer der endlosen Nacht würdig gewesen wäre...
Die Tränen die ich in diesem Moment verliere,
glänzen wie reines Licht, dass meine Wangen hinunterläuft...
Erinnerungen zerschneiden mein Herz und lassen es bluten...
In meinen Tränen spiegelt sich die ganze Wahrheit wieder,
wie in einem trüben Spiegel, die Sonne entbehrt alles...
Bitte, lass mich vergessen...
Die wärmenden Strahlen streichen sanft über mein Gesicht,
versuchen die Tränen aus Licht zu trocknen...
Doch manche Dinge kann man nicht heilen...
In mir bleibt es kalt und dunkel,
die Strahlen erreichen mein Herz nicht...
Die Trauer in mir ist zu stark, vergessen kann ich nicht...
Die Tränen in meinen Augen werden nicht versiegen,
manche Dinge begleiten uns ein Leben lang...
Flehe die Sonne an mir zu helfen,
schreie sie solle mir die Kraft geben,
um ebenfalls so strahlen zu können,
um mein Leid zu vergessen...
Doch meine Tränen trockneten nicht...
Bin ich zu verloren um gerettet zu werden?
Der Schmerz in meinem Herzen ist so unerträglich...
Doch er ist das Einzige, was mir von dir geblieben ist...
Die Tränen fallen weiter,
glitzern wie Diamanten in meinen leeren Augen...
Mein Herz blutet weiter,
wird die Erinnerungen auf ewig tragen, wie eine schwere Last...
Die Trauer wird für immer bleiben,
denn sie ist das Einzige, was von dir übrig ist...
und ich will dich nicht verlieren...
Also bewahre ich mir den Schmerz....
Bewahre ihn bis ans Ende...
Bis in alle Ewigkeit...
Und die Tränen fallen weiter...
...bis ans Ende der Unendlichkeit...
Autor:  Meli Kizuna Warmer
Gelesen: 22.172nach oben
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