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Gedanken & Gedichte » Autor: Meli Kizuna Warmer
69 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 11 bis 20
Sieh mich an

Sieh mich an;
Sag mir was du siehst.

Was bin ich in deinen Augen?

Ein nichts?
Ein niemand?
Ein Mädchen,
mit dem du mal befreundet warst?

Sieh mich an;
Sag mir was du siehst.

Was bin ich in deinen Augen?

Jemand, der sich verändert hat?
Jemand, der einmal in deinen Augen schön war?
Jemand, den du vergessen hast?

Sieh mich an;
Sieh in meine Augen.
Sag mir was du fühlst.

Leere, Schmerz und Verzweiflung?

Du siehst es.
Verdrängst es.
Wirfst meinen Schmerz einfach so weg;
Mit einem ignorierenden Blick auf den Boden.

Und dann
Siehst du nur noch dich.
DICH UND SIE!
Autor:  Meli Kizuna Warmer
Gelesen: 34.831nach oben
Himmel

Wenn du in den Himmel schaust,
der direkt über dir liegt,
was fühlst du dann?
Siehst du mich?

Die Sterne prangen nun über mir
so hell leuchtend;
Unerreichbar.

Milliarden Sterne
und jeder Einzelne;
In Einsamkeit gestorben.

Warum bin ich nicht dort oben?

Von Dunkelheit umringt,
strahlen sie heller als alles andere auf dieser Welt.

Ich werde bald
auch dorthin gehen.

Eine in Einsamkeit Gestorbene.
Verlassen und umhüllt mit Unendlichkeit.

Vielleicht
kannst du mich ja eines Tages wieder sehen,
wenn du in den endlosen Himmel siehst.

Und vielleicht
erinnerst du dich dann an mich.

Erinnerst dich daran
wie sehr du mich noch immer liebst.
Autor:  Meli Kizuna Warmer
Gelesen: 59.868nach oben
Wand.

Diese Wunden werden niemals heilen

Diese dunkle, graue Wand
Vor mir
Umgibt mich
Schreie, die widerhallen
Laufe dagegen
Zerkratze mein Gesicht
Verzweiflung
Selbstzerstörung
Schnitte
So klein
Und doch bedeuten sie die Welt
Für mich jedoch
Bedeuten sie
Das ein Teil von dir bei mir ist
Diese Narben werden mich nie verlassen
Also wirst du es auch nicht tun
Auf eine gewisse Weise
Fäuste, die gegen Stein schlagen
Blut, das aus geöffneten Narben fließt
Meine Schreie verstummen in der Ewigkeit
Niemand hört
Niemand weiß
Was du mir bist
Diese Wände
Lassen sich nicht zerstören
Niemals werde ich sie niederreißen
Weil du sie aufgebaut hast

Mein Leben

Doch irgendwann
Wird dir die Wahrheit dein Lächeln nehmen...
Autor:  Meli Kizuna Warmer
Gelesen: 85.433nach oben
So Close.

Selbst wenn du neben mir stehst,
fühlt es sich an,
als wärest du Kilometer weit entfernt.

Dieses Band,
das einst zwischen uns war;
stärker werdend,
hängt nur noch an ein paar Fäden;
Schwach.
Zerbrechlich.

Es liegt an dir.
Und an mir.
Wird es reißen?

Ich halte mit aller Macht daran fest.
Wirst du es auch tun?

Der Glaube daran verlässt mich immer mehr.
Spüre doch,
dass du nicht die Kraft hast,
daran festzuhalten.

Siehst durch mich hindurch.

Würde dir gerne helfen,
an uns zu glauben.

Doch ich habe doch selbst keine Kraft mehr.

All dies,
liegt nun mehr in deinen Händen.

Ich werde niemals loslassen.
Könnte es auch gar nicht.
Du bist mein einziger Halt.

Ich werde mit den letzten Fäden unseres Traumes zerbrechen.
Autor:  Meli Kizuna Warmer
Gelesen: 34.919nach oben
Schatten.

Erinnerungen sind wie Schatten.
Sie überkommen dich einfach so.
Sobald das Licht weg ist,
kommen sie und wollen dich auf ihre Seite ziehen.

Schwarz und dunkel.
Tief und unerreichbar.
Du kannst sie nicht vertreiben.

Erinnerungen,
sie werden immer in deinem Herzen bleiben.
Sind wie Stiche.
Sind wie Schnitte.
Die Narben verlassen dich niemals,
gehen nie, verheilen nie.

Bleiben immer dein.
Autor:  Meli Kizuna Warmer
Gelesen: 55.397nach oben
Vielleicht bist du glücklich ohne mich

Ein Blick zu dir
Wie so oft,
wenn ich dich vermisse

Dein unbeschwertes Lächeln zerstört mich
Deine Stimme hallt in mir wider
Drehe mich weg, senke den Blick
Kann den Schmerz nicht ertragen

Ich kann mit niemanden darüber reden
Kann nichts in Worte fassen
Ausgesprochenes kann wahr werden
Und ich weiß nicht, ob alles nur Lüge war

Es ist nicht das,
was ich fühle
Es ist nicht das,
was du weißt
Es ist nur das,
was wir sind

Zu viele Dinge sind geschehen,
die niemals hätten passieren dürfen
Zu viel Wahrheit wurde Lüge

Ich hätte dich halten müssen
Und wusste doch nicht wie...

Auf meinen Lippen,
die Wahrheit; schweigend
Ich will nichts zerstören
Nicht noch mehr nehmen

Wir wissen nichts von einander

Ich will das du glücklich bist...
Ich will dich nicht mit meiner Trauer belasten
Du hast nun alles was du brauchst

Und wieder ist ein Mensch glücklicher ohne mich...
Autor:  Meli Kizuna Warmer
Gelesen: 33.695nach oben
Illusion
Ich habe deine Worte geglaubt,
und doch waren es Lügen...

Ich sah die Wärme in deinen Augen,
und fühlte doch Kälte...

Ich glaubte dich zu kennen,
und wusste doch nichts...

Ich dachte dich nicht zu verlieren,
und tat es doch...

Ich bin noch hier,
und doch fühle ich mich
wertlos, sinnlos, tot.

Ich dachte du würdest mich lieben,
doch ich liebte nur dich...
Autor:  Meli Kizuna Warmer
Gelesen: 26.119nach oben
Snow White


Der Himmel strahlt weiß

Schnee fällt vor meinen Augen
Wunderschöne, große Flocken

Fallen... Wie meine Hoffnungen und Träume
Und doch fühle ich mich frei
Und unglaublich verändert

Eine Stärke in mir
Die ich noch nie wahrgenommen habe

Starre in den strahlend weißen Himmel
Beobachte, wie meine Träume fallen
Ganz langsam, ganz ruhig

Doch wenn sie den Boden berühren,
sterben sie...

Tränen in meinen Augen
Laufen meine Wangen hinab

Dieses Gefühl, hier alleine zu sein
Mit fallenden Träumen
Es schmerzt einfach so sehr...

Strecke meine Hand aus,
versuche den Himmel zu berühren...
Der Unendlichkeit für ein Stück näher zu sein...

Doch alles was ich zu fassen bekomme
Sind die Schneeflocken
Zerlaufen auf meiner Haut

Eine für dich.
Eine für ihn.
Alle zusammen für euch...

Für ihn, weil ich ihn geliebt habe...
Für dich, weil du mich gerettet hast...

Die Sonne strahlt mir entgegen
Prangt am hellen Himmelszelt
Erleuchtet meine von Tränen getrübten Augen

Das glänzende Licht
Lässt die Flocken aussehen
Als wären sie aus Papier...
Unecht... in meinen Augen die Trauer
Unecht... Aber in meinem Herzen

Die Flocken schmelzen nun im Sonnenlicht
Zerstören meine kristallenen Träume

Lassen sie zu Tränen werden...
Autor:  Meli Kizuna Warmer
Gelesen: 27.246nach oben
Taking Over

Ich darf nicht an damals denken,
sonst übernimmt mich der Schmerz

Doch manchmal überkommen mich
Diese ganzen Dinge ganz einfach
Ohne das ich etwas dagegen tun könnte

Dann höre ich plötzlich all die Worte,
die du zu mir gesagt hast
Und ich kann nicht mehr richtig denken vor Schmerz

Weil die Vergangenheit so weh tut
Weil ich mir die Zeit von damals so sehr zurück wünsche

Doch nichts kann diese verlorene Zeit jemals wieder zurück bringen.

Diese Erkenntnis nimmt mir nach und nach mein Leben

Würde ich dir fehlen?

So oft drängt sich diese Frage in meine Gedanken
Doch der Schmerz lässt keine Antwort zu

Die Einsamkeit verstärkt alles noch
Weil niemand da ist, der die Erinnerung vertreibt

Werde ich allein stark genug sein,
um diesen Kampf zu gewinnen?

Ich habe nur mich
Damit muss ich mich abfinden.
Autor:  Meli Kizuna Warmer
Gelesen: 28.435nach oben
Beauty

Ein Blick in den Spiegel
Getrocknete Tränen,
auf meinen Wangen
Eine schwarze Spur,
die sich bis zu meinem Kinn zieht
Ich sollte nicht mehr weinen

Es sieht nicht schön aus

Diese roten Augen,
gefüllt mit Schmerz
Blasse, aufgesprungene Lippen
Blasse Haut

Ich sollte nicht mehr weinen
Es macht mich hässlich

Und dann würde "Beauty" nicht mehr zu mir passen
Wie gut das du aufgehört hast es zu sagen...

Was machst du mit mir?

Ich nehme den Kajal
Und male meine Augen schwarz nach
Die schwarze Tränenspur lasse ich
Finde sie hübsch

Ziehe mir die blassen Lippen rot nach
Versuche zu Lächeln
Es sieht komisch aus

Ich hoffe ich gefalle dir so...
Autor:  Meli Kizuna Warmer
Gelesen: 25.694nach oben
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