Gedichte
Persönliche Anlässe
Feste des Jahres
Gefühle
Kinder
Lustiges
Poesie
Andere
Gedanken & Zitate
Autoren
Gedanken & Gedichte » Autor: Florian Rüdiger Klein
55 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 41 bis 50
Ein Griff packt meine Kehle
Zwei Schnitte in meine Sehnen
Sie beben
Sie fallen
Die Beine versagen unter der Last
In mir steigt die Last zum Hass auf mich selbst
Nichts hält mehr
Keine Gegenwehr
Ich falle
Ich bebe
Ich lebe noch zu lange
Danach
Autor:  Florian Rüdiger Klein
(*1987) in Dessau
Gelesen: 17.180nach oben
Tschüss!
Wie genüsslich das klingt!
Wie lieblich du singst!
Ich taumle in allen Welten,
Welten, geboren aus Träumen,
Träume, geboren aus Tränen,
Tränen der Trauer und Freude.

Tschüss!
Ich muss es wiederholen!
Ich muss es mir wiederholen!
Dieses Gefühl deiner Worte,
Dieses Gefühl meiner Freude.
Diesem Gefühl des Wiedersehens
Kann kein Mensch, wie ich, widerstehen.

Auf bald!
Autor:  Florian Rüdiger Klein
(*1987) in Dessau
Gelesen: 76.070nach oben
Deine Gegenwart,
Sie quält
Sie heilt
Sie gibt, was nie war
Deine Gegenwart,
Sie geht
Sie bleibt
Sie ist, was nie war
Deine Gegenwart
War mir zugegen,
Um mich zu pflegen
Gepflegt jeder Schlag,
Der von ihr gemacht,
Jeden Tag,
Ein Moment der Unvorsicht
War es nicht meine Pflicht?
Erfahren, was ich nie hab' erfahren
Begraben, was ich nie hab' erfahren
Und lasse dir von der Zukunft sagen:
"Narben, bunt wie wund, sind teure Gaben,
Erkauft, indem andere die alten
Dir nahmen."
Deine Gegenwart.
Autor:  Florian Rüdiger Klein
(*1987) in Dessau
Gelesen: 18.099nach oben
Wenn ich dich sehe
Sehe ich Trugbilder
Wenn ich dich höre
Höre ich Trugbilder
Wenn ich dich spüre
Spüre ich Trugbilder
Wenn meine Sinne
Deiner ersinnen
Spüre ich binnen
Sekunden deinen
Singsang erklingen,
Den es nicht gab,
Doch immer gibt.
Autor:  Florian Rüdiger Klein
(*1987) in Dessau
Gelesen: 29.615nach oben
Es war einst eine Jagt, fein,
In kleinen Kreisen

Kreise, gezogen von uns
In uns'ren Bahnen.

Du Beute, ich der Jäger,
Der Jäger gefangen von
Der Beute. Ich der Jäger!

Kreise, erdacht von dir,
Mir die Liebste
Beute
Kreise, zwischen mir und dir

Weiche aus den Bahnen!
Bahne dich aus Weichen!
Weiche den Bahnen!
Doch weiche nicht mir

Kreise, wie Beton

Ich blitze dir
Du blitzelst mir

Kreise, Bahnen, Weichen, Blitz!
Autor:  Florian Rüdiger Klein
(*1987) in Dessau
Gelesen: 17.960nach oben
Schenke mir die eine Kraft,
Die über mein Leben wacht.
Mache mir
den Tag
zur Nacht
die Nacht
zum Tag
Sag' etwas
Zeige dich,
Damit ich
Aus mir selbst ausbreche,
Und doch derselbe bin.
Ich bin jetzt!
Ich werde sein!
Lass' dich auf mich ein,
Und sei doch diesselbe.
Schenke mir die deinige Kraft,
Aus der ich mache Tag zu Nacht
Und die Nacht zum Tag.
Autor:  Florian Rüdiger Klein
(*1987) in Dessau
Gelesen: 25.958nach oben
Es bricht mir das Herz, nein, den Verstand. Der Verstand, der zusammen mit sich selbst mein Herz zerbricht. Denn keinen Schmerz fühle ich, eher Sehnsucht, das Verlangen nach etwas Fernem. So bricht mein Verstand das Herz, dessen Inhalt sich in die Ferne sehnt, herausschießt im richtigen Moment. Offenbarungen. Offenbarungen, die sich dir ergeben, sollte das Freie dich erreichen, dich erweichen, wenn es dich erreicht. Ich erhoffe sehnsüchtig diesen Moment, sei er Tag, Woche oder Monat entfernt. Doch die Zeit stielt sich selbst. Zu viel ist bereits verloren und wird nicht neu geboren, es sei denn ... es sei denn, Hoffnungen werden erfüllt. Gibt es Hoffnung?
Autor:  Florian Rüdiger Klein
(*1987) in Dessau
Gelesen: 57.508nach oben
Wenn es doch Götter gäbe,
Ich sage es offen und erlig,
Manch einer nach Arbeit strebe,
Auf dass er diesen Tag erlebe,
An dem jeder gleich,
Doch auch keiner gleich,
Sein Alles gäbe.
Autor:  Florian Rüdiger Klein
(*1987) in Dessau
Gelesen: 54.314nach oben
Still verbrochen

Habe ich mit dir gesprochen?
Wirklich? Nicht wirklich.
Ich habe es verbrochen,
Dass wir uns nicht sehn,
Gegenseitig verstehen.
Sehnen ist übrig.
Doch das genügt nicht!
Nicht mir!
Ich hoffe auf dich.

Wir werden sehen.
Autor:  Florian Rüdiger Klein
(*1987) in Dessau
Gelesen: 75.611nach oben
Umfeld

Wenn der Raum sich krümmt,
läuft etwas schief
schief läuft etwas
Wenn der Raum es krümmt.
Autor:  Florian Rüdiger Klein
(*1987) in Dessau
Gelesen: 53.042nach oben
«« Vorherige Seite  |  1   |  2   |  3   |  4   |  5   |  6  |  Nächste Seite »»
© 2004-2019 gedanken-gedichte.de
Sag's mit Versen ~ Gedanken ~ Gedichte ~ Zitate ~ Reime ~ Verse ~ Geburtstag ~ Verlobung ~ Hochzeit ~ Silberhochzeit ~ Goldene Hochzeit ~ Freudiges Ereignis ~ Taufe ~ Patenkind ~ Schulanfang ~ Konfirmation und Kommunion ~ Familie ~ Berufsleben ~ Ruhestand ~ Klassentreffen ~ Valentinstag ~ Ostern ~ Muttertag ~ Vatertag ~ Frühling ~ Sommer ~ Herbst ~ Winter ~ Weihnachten ~ Neujahr ~ Liebe ~ Liebesbriefe ~ Liebeskummer ~ Cyberlove ~ Freundschaft ~ Sehnsucht ~ Hoffnung ~ Glück ~ Das Leben ~ Die Seele ~ Rosen ~ Träume und Wünsche ~ Fantasie ~ Engel ~ Himmel ~ Abend, Nacht, Mond ~ Entschuldigung ~ Trost ~ Trauer und Tod ~ Sternenkinder ~ Einsamkeit ~ Lust und Leidenschaft ~ Erotische Gedichte ~ Nachdenkliches ~ Traurige Gedichte ~ Abschied und Trennung ~ Rückkehr ~ Schatten ~ Hass ~ Erinnerung ~ Kindertage ~ Kurzgeschichten ~ Tiere ~ Hexengedichte ~ Märchen ~ Tischgebete ~ Kindersprüche ~ Lustige Geschichten ~ Poesiealbum
Anzeigen