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Gedanken & Gedichte » Autor: Marion M.
101 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 71 bis 80
Die Wichtelbäckerei

Jedes Jahr zur gleichen Zeit
war's in der Wichtelbäckerei soweit
Ein wundervoller süßer Duft
lag in der Stube in der Luft
Rasch wird da der Teig verrührt
ab und zu auch mal probiert
Wer zu langsam ist hat Pech
der Rest der landet auf dem Blech
Mutter Wichtel die passt auf
das alles nimmt hier seinen Lauf
Das Wichtel Kind kommt angeflitzt
und hat schon wieder Teig stiebitzt
Für jeden ist hier was dabei
von dieser schönen Leckerei
Duftend steh'n die Plätzchen da
es ist so schön wie jedes Jahr
Autor:  Marion M.
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Hörst Du mein Herz

Hörst Du mein Herz wie es pocht
so stark und doch so leise
Berührst mich mit deinen Worten
auf wundervolle Weise
Leises flüstern betört Meine Ohren
hab Mein Herz an Dich verloren
Auch in der Nacht find ich keine Ruh
in Meinen Träumen bist nur Du
Wie kannst Du mich nur so faszinieren
trag Dich in meinem Herzen spazieren
Du hast meine Seele so tief berührt
hab Dich in Gedanken schon so oft gespürt
Ich möchte Dir noch so viel sagen
halt Mich nur und stell keine Fragen
Dein Herz will ich heut Nacht entfachen
bis wir morgen früh erwachen
Träume süß und folge mir
heute Nacht gehör ich dir
Autor:  Marion M.
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Spürst Du Mich

Weißt Du wie oft ich an Dich denke
wie oft ich Dir mein Lächeln schenke
Im Traum Dein Herz so oft berühr
und Dich ganz nah bei mir dann spür
Deine Lippen, so oft schon geküßt
und Dich am Morgen dann vermißt
Verzauberst mir fast jeden Traum
schwebst mit mir durch Zeit und Raum
Mein Herz das pocht ganz sanft und leise
geht mit Dir auf eine Reise
Kannst Du mich spüren, sag es mir
denn dann bin ich heut Nacht bei dir
Autor:  Marion M.
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Das Lied der Elfen

Hast Du es schon mal gehört
den zarten Klang der Dich betört
Leise klingen ihre Stimmen
dem Zauber kannst Du nicht entrinnen
Hör nur zu wie lieblich es schallt
voll Glanz erstrahlt der Zauberwald
Im Mondlicht tanzen Sie ganz leise
berührt bin ich auf seltsame Weise
Nicht's hat mich so zum Träumen gebracht
wie der liebliche Klang in dieser Nacht
Das Lied der Elfen so klar und rein
nicht's kann jetzt mehr wie vorher sein
Autor:  Marion M.
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Im Elfenwald

Im Elfenwald ist heut was los
die Freude ist dort riesengroß
Ein Elfenkind ist geboren heu't
die ganze Schar sich riesig freut

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Ein jeder über das Ereignis spricht
vom Kobolt bis zum kleinen Wicht
Das Einhorn trabt mit schnellem Schritt
und jeder bringt Geschenke mit

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Im Wald der Elfenchor erklingt
und jedes Wesen fröhlich singt
Die Fee'n fordern auf zum Tanz
der Wald erstrahlt in seinem Glanz

****************************

Das süße Elflein lieblich klein
schläft friedlich in seinem Bettchen ein
Wer möchte nicht sein an diesem Ort
Verzaubert ist dort jedes Wort
Autor:  Marion M.
Gelesen: 91.744nach oben
Halt Meine Hand

Wenn der Himmel sich verdunkelt
ein Meer aus Sternen für uns funkelt
Du mich virtuell dann küsst
und die Zeit dabei vergisst
Wenn wir beide uns so fehlen
Dann! möchte ich Deine Nummer wählen
Doch geht es anders oft im Leben
denn wir beide sind vergeben
Drum nehm ich virtuell deine Hand
und führ Dich in das Träumerland
Wo alles ist so rein und klar
das macht es dort so wunderbar
Denn meine Sehnsucht ist so groß
Lass meine Hand jetzt nicht mehr los
Autor:  Marion M.
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Ich spür Dich ganz Nah

Wenn Gedanken durch die Nacht fliegen
und mich zu Dir tragen
Deine Seele sie auffängt ohne zu fragen
Dann weiß ich Du bist bei mir
und ich spür Dich ganz nah
auch wenn ich Dich niemals vorher sah
wenn unsere Worte sich berühren
ist die Entfernung nicht zu spüren
Worte die mir so viel Wärme geben
lassen mich wie auf einer Wolke schweben
Ich fühle mich bei Dir so geborgen
und denke gerne dann an Morgen
Wenn wir uns unsere Gedanken mailen
und die Zeit uns einfach stehlen
Zwei Seelen wie unsere die Träumen heut Nacht
bis morgen der neue Tag erwacht
Autor:  Marion M.
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Flieg zu den Sternen

Schließ Deine Augen und lass Dich verführen
kannst Du den Zauber der Nacht schon spüren
Flieg mit dem Wind und lass Dich geh'n
kannst Du die Sterne jetzt ganz nah seh'n
Sternenstaub der Dich berührt
und in Deinen Traum entführt
Hörst Du den Mond er flüstert Dir zu
Sei heute Nacht ganz einfach nur Du
Lass Deine Gedanken sorglos kreisen
Geh heut Nacht mit mir auf Reisen
Die Fee'n der Nacht sind auch schon da
Nie fühl't ich mich dem Himmel so nah
Autor:  Marion M.
Gelesen: 83.837nach oben
Ich denk an Dich doch Du bist nicht da
bist aber meinem Herzen so nah
Wir sehen beide die gleichen Sterne
obwohl Du bist in weiter Ferne
Doch wenn wir sitzen an unseren Tastaturen
gibt es für uns keine Uhren
Wir reden über unsere Träume
sind es manchmal auch nur Schäume
Kann ich dir auch nicht in die Augen schau'n
so weiß ich doch ich kann Dir vertrau'n
Deine Worte dringen zu mir vor
ich hab sie immer noch im Ohr
Ich kenne Deine Stimme nicht
doch lese ich aus Deinem Gesicht
Nie gesehen, Nie berührt
Doch hab ich Deine Seele gespürt
Autor:  Marion M.
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Das Meer

Ich schau zu den Sternen
und rieche das Meer
Der Abschied von hier
der fällt mir sehr schwer
Unter meinen Füßen
der warme Sand
so ruhig ist es nacht's am Strand
Nur das Rauschen des Meeres
zu hören liege ich hier
und keiner kann stören
Den warmen Wind spür ich auf meiner Haut
das alles ist mir so vertraut
Mit schwerem Herzen lass ich los
Und weiß meine Sehnsucht wird sehr groß
Doch komme ich hier wieder her
weil ich mich so nach Dir verzehr
Autor:  Marion M.
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