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Gedanken & Gedichte » Autor: Franz Grillparzer
6 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 1 bis 6
Das sind die Starken,
die unter Tränen lachen,
eigene Sorgen verbergen
und andere fröhlich machen.
Autor:  Franz Grillparzer
(*1791, †1872)
Gelesen: 61.595nach oben
Das sind die Starken, die unter Tränen lachen, eigene Sorgen verbergen und andere glücklich machen.
Autor:  Franz Grillparzer
(*1791, †1872)
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Der Augenblick ist die Wiege der Zukunft.
Autor:  Franz Grillparzer
(*1791, †1872)
Gelesen: 53.054nach oben
Goldmacher sind verrufen schier,
wie wohl ein jeder weiß.
Doch bleiben zwei, die längst erprobt:
Die Ehe und der Fleiß.
Der Fleiß macht Gold. Nicht jeder triffts.
Man plagt sich früh und spät
und dankt zuletzt dem lieben Gott,
wenn man sein Auskommen hat.
Die Ehe ist viel besser dran,
sie braucht nicht Glück. Nur Zeit:
Nach fünfundzwanzig Jahren ist
sie silbern so wie heut!
Noch fünfundzwanzig (ihr sollt sehn,
ich lad euch freundlich ein);
so wird sie (wie jetzt silbern nur),
so wird sie golden sein!
Wer Lieb und Treu im Herzen trägt
und wenn sie Gleiches weiht,
für den ist, wie der Weltsturm braust,
noch heut die goldne Zeit.
Autor:  Franz Grillparzer
(*1791, †1872)
Gelesen: 398.294nach oben
So vor fünfundzwanzig Jahren
standet Ihr am Traualtar.
Und der Zukunft Tage waren
Euch und anderen noch nicht klar.
Aber heut im Freundeskreise
schaut Ihr zurück auf Eure Reise,
für das Ziel, das nicht mehr schein,
stehen Kind und Enkel ein.
Autor:  Franz Grillparzer
(*1791, †1872)
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Liebe im Überschwang der Gefühle

Alles liebet, alles scherzet
In der fröhlichen Natur;
Alles küsset, alles herzet
Auf den Höhn, in Wald und Flur!

Lässt der holde Lenz sich nieder,
Sanft umschwärmt vom lauen West,
Senkt der Vogel sein Gefieder,
Bauet liebend sich ein Nest.

Und der Löwe flieht das Morden,
Das sonst höchste Lust ihm schafft;
Er verlässt der Brüder Horden,
Huldigt Amors Zauberkraft.

Und dir soll ich
mich entziehen,
Die uns menschlich
fühlen lehrt?
Autor:  Franz Grillparzer
(*1791, †1872)
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