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Gedanken & Gedichte » Autor: Gerhard Ledwina
277 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 1 bis 10
Gefühle

Gefühle werden hochgewirbelt
fliegen lang im hellen Glanz
die Entstehung neuen Lebens
bringt das Herz zu großem Tanz

Wie soll man dies Gefühl beschreiben
wenn das Glück erlebbar wird
auf der Menschenlebensreise
ist dies doch ein schönes Stück

9.8.2016
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 499nach oben
Am Strand zu sitzen

Am Strand zu sitzen
den Abend zu bitten
die Nacht zu begleiten
mit all seinen Weiten

Den Wellen zu lauschen
sich mit Glück berauschen
Die Sinne zu schärfen
unnötigen Ballast abwerfen

Mit sich im Reinen zu sein
bei schönem Glas Wein
seine Sorgen versenken
Glück und Zeit, sich selber schenken.

30.07.2016
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 503nach oben
Das Glück im Leben

Das Glück im Leben, Zeit zu haben
und seine Sorgen weitertragen
an einen Ort wo sie vergehn
und gute Menschen dich verstehn

Mit Glück machst du bei Ihnen Rast
sie nehmen dir dort deine Last
die auch so manchen Tag bedrückt
wo Angst das Messer hat gezückt

zurück zum Leben und zum Glück
zur inneren Einkehr, Stück für Stück.

30.07.2016
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 503nach oben
Ich habe sie

Ich habe sie auf dem Arm
das Herz wird dabei warm
mit ihren schönen Augen
beginnt sie das Leben aufzusaugen

Die Welt wird jetzt entdeckt
und manches Mal gestreckt
die Sprache noch nicht verständlich
ihre Worte sind fast unendlich
in ihrer kleinen Welt

Juli 2016
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 11nach oben
Knarrend

Knarrend öffnet sich die Türe
Leise kommt der Tod herein
und dem alten Mann im Rollstuhl
ist dies auch schon einerlei

Wie bewegt war doch sein Leben
Kriege hat er mitgemacht
und den Tod in diesen Tagen
hat er damals ausgelacht

Es ist seine Zeit gekommen
von der Erde weg zu gehen
Nun hat der Tod ihn mitgenommen
Rollstuhl bleibt alleine stehen

31.07.2016
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 20nach oben
Glücklich bin ich

Glücklich bin ich
dich zu sehn
du kannst nun schon
auf eigenen Füßen stehn

Die ersten Schritte
kannst du gehen
wie wunderbar
ist dies zu sehn

mit kleinen Schritten
geht es voran
du ziehst nun alle
in den Bann

bei kleinen Schritten
dies zu sehn
wie herrlich ist dies
wunderschön

Oktober 2019
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 92nach oben
Wie strahlen

Wie strahlen deine kleinen Augen
so fröhlich und so knitz mich an
und ziehen mich mit diesen Strahlen
sofort in einen schönen Bann

was geht in diesem kleinen Köpfchen
wohl in diesem Augenblick nur vor
beginnst mich so schnell durch zu checken
hast doch gleich wieder etwas vor

so gehst du los, die Welt entdecken
und wenn es nur im Zimmer ist
dort oben liegt was, willst dich strecken
kannst es nicht erreichen, was für ein Mist

jetzt strahlen deine kleinen Augen
mich so traurig und so wütend an
und mit diesen kleinen traurigen Augen
ziehst du mich schon wieder in den Bann

30.11.2019
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 93nach oben
Und viele

Und viele Lichter brennen wieder
die Dunkelheit, sie wird erhellt
viele Kinder lernen Weihnachtslieder
die an Weihnachtstagen vorgestellt

so steigt die Spannung in den Tagen
wo jeder sich auf Weihnacht freut
das Mädchen darf ein Gedicht aufsagen
Großeltern sind doch sehr erfreut

der Tannenbaum wird aufgestellt
mit Lämpchen, Kerzen er erhellt
geschmückt steht er dann in dem Raum
beginnen kann der Weihnachtstraum

04.12.2019
im Heimatmuseum Sandweier
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 96nach oben
Wenn manche

Wenn manche sich im braunen Umfeld nur bewegen
und immer nur von Wahrheiten reden
Sie immer Lügenpresse rufen
kann man sie nur als Braun einstufen

denn diese wollen Völker spalten
und nicht zur Gemeinsamkeit anhalten
Demokratie ist für sie ein falsches Wort
von dieser wollen sie nur fort

Steht auf ihr Völker dieser Welt
bevor Gemeinsamkeit zerschellt
bekämpft das braune schlimme Pack
und packt es endlich in den Sack.

4.1.2020
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 113nach oben
Der freudige Glanz

Der freudige Glanz in deinen Augen
der kann einen den Atem rauben
dein fröhlich Lachen im Gesicht
dies ist wie ein sehr schönes Gedicht

du bist mit deinen kleinen Wesen
so manchmal auch ein richtiger Besen
und alles wirfst du auf den Boden
da könnte man so manchmal toben

mit einem gespannten Lachen im Gesicht
als wüsstest du das darfst du nicht
du schaust dabei in meine Augen
und kannst so manchen Nerv mir rauben

doch bist du liebevoll und fein
bist so lebendig und noch klein
du bist mein kleines Enkelkind
trotz allem ich dich wundervoll find

10.01.2020
Autor:  Gerhard Ledwina
(*1949)
Gelesen: 93nach oben
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