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Gedanken & Gedichte » Autor: Erika Sodeikat
10 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 1 bis 10
Not

Leben, was tu' ich Dir?
Warum kommst Du nicht aus mir mir?
Lässt mich Tag um Tag weinen,
mir so selten die Sonne scheinen.

Du lässt es zu, dass ich mich quäle,
mir immer wunder wird die Seele.
Ich aber hab' nur Dich!
Kümmer Dich doch mal um mich?

Tag um Tag tu' ich mich grämen,
muss mich eigentlich dafür sehr schämen?
Hörst Du denn nicht meinen Schrei?
Mach' doch meine Seele frei!

Warum bloß die Qual in mir?
Diese Frage stell' ich Dir.
Gib mir doch mal Antwort darauf.
Dann könnt' ich endlich atmen auf.

Nimm auch mich mal mit ans Licht.
Wäre dies nicht Deine Pflicht?
Lass' mich doch nicht so allein.
Gib' ein wenig Sonnenschein.
Autor:  Erika Sodeikat
Gelesen: 86.423nach oben
Dunkelheit

Ich komme von weit her.
Ich bin wieder da.
Ihr habt mich allein gelassen!
Fragt nicht einmal, wo ich war.

Es war schlimm dort.
Einsam, kalt, wo ich war.
Immer wieder muss ich zu diesem Ort.
Will gar nicht hin, wo ich "hinfahr".

Dieser Ort bin ich.
Komme nicht raus aus mir.
Etwas in mir treibt mich!
Wieder und wieder fort von hier.

Ich suche Geborgenheit.
Nur finde ich sie nicht.
Ein wenig Glück, Zufriedenheit.
Gibt's das nicht für mich?

Heimat, Zuhause wo bist du?
Ich sehne mich nach dir.
Oder schlägt nur mir die Tür zu?
Oh Gott, hilf mir!
Autor:  Erika Sodeikat
Gelesen: 158.411nach oben
An meine Tochter Iris

Geb Deinem Leben etwas mehr halt.
Hast Du denn keinen Stolz?
Hab' Dich besser in der Gewalt,
Du bist doch nicht aus Holz!

Hast Du denn keinen Ehrgeiz,
in bess'rer Gesellschaft Dich zu bewegen?
Hast so ein Leben für Dich keinen Reiz?
Du weißt doch, es gibt nicht nur Regen!

Warum lässt Du Dich wieder und wieder herunterzieh'n?
Das bringt Dir keinen Ruhm.
Warum immer ins alte Leben flieh'n,
was treibt Dich zu Deinem Tun?

Was tust Du damit Deinem Kinde an,
hast Du denn kein Herz?
Was glaubst Du, wenn es sich erst wehren kann,
fügt es vielleicht Dir zu manchen Schmerz.

Ich wünsche Dir ein Leben in Liebe,
einen Weg in Ruhm und Ehren.
Du weißt, wer schwach ist, bekommt nur Hiebe,
wie wär's einmal mit Stärke und bewahren?

Dann lebst auch Du ein Leben in Wonne
mit dem Kind an Deiner Hand.
Dann scheint für Euch bestimmt die Sonne,
auch mal mit einem Prinzen, der Euch zugetan.
Autor:  Erika Sodeikat
Gelesen: 81.776nach oben
An mein jugendliches Kind Anka

Geliebtes Kind,
jetzt lebst Du schon seit sechzehn Jahren
die uns liefen schnell wie der Wind.
Wo sind sie geblieben, Deine Kindertage!

Du siehst nun wie die Zeit verrinnt.
Ab heute musst Du Verantwortung tragen,
Dein Erwachsensein beginnt.
Wirst Du Dich um jedes "Tun" erst mal fragen.

Bleib Deinem Charakter treu,
dann wirst Du Deinen Weg schon geh'n.
Richte Dir ein Leben ein in Freud',
geh' immer vorwärts, bleib nie steh'n.

Wir werden Dich immer begleiten,
in guten, auch in schlechten Tagen.
Doch sind wir sicher, Du wirst einen guten Weg beschreiten,
wirst Dein Leben mit Würde tragen.
Autor:  Erika Sodeikat
Gelesen: 80.570nach oben
Last des Lebens

Wurde ich zum Leiden geboren?
Muss ich ein ganzen Leben tragen Bürde?
Gehöre ich zu den Menschen, die dazu auserkoren!
Ich wünsche mir doch nur ein Leben zu leben in Würde!

Ich fühle mich ausgenutzt und leer.
Die Menschen kommen nur zu mir in Not.
Warum nur macht man mir das Herz so schwer?
Muss ich die Lasten anderer tragen bis zum Tod?

Ich möcht' so gern' gefragt sein auch in guten Tagen,
nicht nur unter Lasten gebückt.
Ich möchte auch ab den Freuden teilhaben
und nicht immner werden zun Boden gedrückt.

Ich kann nicht leben ohne Vertrauen,
ein bißchen Verständnis, ist das so schwer?
Ich möchte den Menschen offen ins Augen schaun,
sonst ist mein Leben leer.

In mir stürmt ein Gewitter,
muss meine Gedanken positiv lenken.
Sonst werde ich zu bitter,
könnte vielleicht keine Liebe mehr schenken.

Ich werde versuchen mein Schicksal anzunehmen,
will versuchen, nicht mehr zu weinen.
Werde versuchen, mich über mich zu erheben,
vielleicht wird dann die Sonne für mich scheinen?
Autor:  Erika Sodeikat
Gelesen: 73.950nach oben
An mein Kind Anka

Klein warst Du und winzig, als ich dich gebar.
Ich dachte, bleib immer als mein Baby bei mir.
Durch mein Herz zog heiße Liebe, wenn ich Dich ansah',
denn kann das Leben nichts verlangen von Dir.

Doch Du wurdest größer in Liebe und Hege.
Deine ersten Schritte waren sehr früh und doch stramm.
Warst immer ein wenig kränklich,
brauchtest viel Pflege
und dennoch ging alles sehr schnell
als wolltest Du sagen: "Ich kann!"

Du wuchst heran, zu einem lebhaften Kind,
ich konnte Deinen Fragen kaum folgen.
Deine Gedanken waren schnell wie der Wind
und jedes Wort saugtest Du ein,
wie Luft und Wolken.

Mein Kind, man muss oft kämpfen, um etwas zu erreichen.
Bleib Du nur gerecht in Deinem Denken!
Darfst nie vom sauberen Weg abweichen,
dann wird das Schicksal Dich auf rechten Bahnen lenken.

Jetzt bist Du fast groß.
Bist ein gutes Kind und ich glaube auch stark.
Ich liebe Dich und sage Dir zum Trost,
bleib wie Du bist, in Deiner aufrechten Art.
Autor:  Erika Sodeikat
Gelesen: 72.616nach oben
Angst

Du fragst dich oft, was die Zukunft bringt,
ein bißchen Glück?
Nicht immer nur Schmerz?
Du hörst, wie die Sehnsucht in dir klingt
und schwer wird's dir um's Herz.

Immer das Gefühl getrieben zun sein,
als wär dein Platz nicht hier.
Hast du dabei nicht ein schönes Heim?
Doch steht's das Gefühl, was will man von Dir?

Halt' ein in deinen Gedanken!
Sonst schwankst du hin und her.
Dein Leben gerät ins Wanken
und dein Dansein wird zu schwer.

Festige deinen Sinn!
Dein Platz ist hier, mach' dich frei von deinen Sorgen.
Das wird dir bringen großen Gewinn.
Wird dir nehmen, deine Angst vor "Morgen"!
Autor:  Erika Sodeikat
Gelesen: 45.940nach oben
Trauer

Traurigkeit zieht mir durch's Herz,
in mir ist alles wund und weh.
Fühlt denn niemand mit mir den Schmerz,
wenn ich die Vernichtung der Wälder seh'?

Die Menschen sind das Gift auf Erden,
müssen alles und jeden vernichten.
Könnten nicht alle ein wenig klüger werden?
Und ein bißchen mehr auf's künstliche Wohl verzichten?

Eines Tages, wir werden's erleben,
bietet die Natur uns ihre Stirn!
Wird sie sich in Qual gegen und erheben
und wir werden Bäume nur noch am Bildschirm seh'n!

Ihr Menschen! Schaut in Euer Herz hinein!
Ich appeliere an Eure Vernunft.
Lasst wieder Eure "Liebe" die Natur sein
und denkt an unserer Erde Zukunft!
Autor:  Erika Sodeikat
Gelesen: 42.670nach oben
Das Leben

Das Leben ist schön!
Oft traurig, dann wieder heiter.
Du musst nur fest auf Deinen Beinen steh'n,
dann geht es immer weiter!

Wenn mancher Mund auch böse Worte spricht
und Du empfindest großen Schmerz,
wenn Dich der Kummer packt
und es Dich in der Seele sticht,
tu's ab mit Lachen, als wär's nur ein Scherz.

Versuch' Deinen Unmut zun bezwingen
trotz all Deiner Pein.
Versuch zu lachen, tanzen und zu singen
und Du wirst seh'n,
wie schön das Leben kann sein.
Autor:  Erika Sodeikat
Gelesen: 66.981nach oben
Gedanken

Ich lasse meine Gedanken schweifen,
und finde oft keinen Mut.
Wird man noch oft nach mir mit Steinen schmeißen?
Muss ich immer sein auf der Hut?

Oft sag ich mir wieder und wieder:
"Heut' ist heut'!
Was drückt mich denn jetzt wieder nieder?
Denk' an morgen, einen Tag, an dem man sich wieder freut.

Warum gibt es im Leben fast immer nur Kampf?
Immer wieder Tritte und Hiebe?
Es ist, als ob mein Herz sich zusammenkrampft,
wie wäre es mit ein bißchen mehr Liebe?

Ich werde der Welt zeigen, dass ich es schaffe!
Denn das Schicksal wird mir sicher geben,
auch wenn es kostet immer wieder Kraft,
doch schöne Stunden hinein ins Leben.
Autor:  Erika Sodeikat
Gelesen: 149.231nach oben
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