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Gedanken & Gedichte » Autor: Valentin Werner
5 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 1 bis 5
Alle Tage nur dich Ihn

Es gibt Tage, die vergisst man - streicht sie gern aus dem Kalender
Diese Tage gibt es immer von Januar bis Dezember
Alle Tage gehen vorüber einer langsam, einer schnell
Einmal steht man nur im Dunkeln und auf einmal ist es hell
Jeden Tag gibt es nur einmal – jeder Tag hat seinen Klang
Doch die Zeit bleibt unverändert, 24 Stunden lang
Lebt man täglich mit Liebe, Friede, Freude und auch Sorgen
Vor dem Morgen kommt der Abend und der Abend nach dem Morgen
Es geht unermüdlich weiter, wie ein Kreislauf ohne Ende
Es ist einfach unbeschreiblich, es sind Gottes starke Hände
Die erschufen was er plante, die beschützen was er liebt
Diese Hände sind der Grund dafür, dass es mich hier gibt
Jedes Jahr an diesem Tag, blicke ich recht erstaunt zurück
Dieses Jahr macht mich noch älter und ich geh das nächste Stück
Um im neun Jahr zu staunen: „Gott hat mich bis hier getragen“
Er hat mich niemals verlassen, er ist treu in allen Tagen
Autor:  Valentin Werner
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Tränen der Liebe

Wenn eine deiner Tränen fällt
erblüht die Dürre dieser Welt
Der Glanz in deinem Augenlicht
erhellt die Tage ohne mich

So lieblich wie die Sonne scheint
so kostbar wenn dein Auge weint
So ruhig wie deine zarte Hand
war der Tag als ich dich fand

Das was uns so stark verbindet
ist wunderschön, wenn man es findet
Man fühlt es gern' und hält es fest
die Liebe die uns nie verlässt

Sie trägt einander und sie duldet
alles was der Mensch verschuldet
Sie ist das, wonach man strebt
wenn man für den Andren lebt
Autor:  Valentin Werner
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Ich halte aus

Ich bin Mensch aus Fleisch und Blut
verspüre Freude und auch Wut
Genieß` das Lächeln und das Weinen
die Sonne kann nicht immer scheinen

Ich sehe den Weg und er macht Sinn
der Weg wird schwer ich falle hin
Das Leben ist ein harter Lauf
doch wer nicht kämpft der steht nicht auf

Der Kampf erfordert Kraft und Schmerz
der Stolz bricht ab doch nicht mein Herz
Denn ohne Wärme an der Brust
ertrinkt der Rest von mir im Frust

Ich will erkennen was das heißt
am Tau zu ziehen bis er reißt
ich lass nicht los, nein halte aus
mit meinem Blut in meiner Faust

Ich bin erschöpft doch treu geblieben
all den Menschen die mich lieben
Ich liebe euch ich las nicht los
bis zu Gottes Gnadenstoß
Autor:  Valentin Werner
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Liebe ohne Ende
– nur in deine Hände

Wie der Aufgang uns'rer Sonne an jedem neuen Tag
so empfinde ich dein Lächeln, ja dein Lächeln macht mich stark
Ich danke Gott für Wärme, für die Liebe, die er schenkt
denn du bist für mich das schönste woran ich am liebsten denk
Deinen schönen Namen nennen, deine schönen Seiten kennen
lässt das Feuer meines Herzens immer stärker für dich brennen
Dieses Lied ist für das Mädchen, das ich immer lieben werde
ob in schönen oder schweren Stunden – Himmel oder Erde
Gottes Gnade ist ein Wunder, dieses Leben ein Geschenk
meine Schreie gehen unter, doch das Leben wird gelenkt
Wo zwei Menschen sich begegnen ist die Liebe nie allein
sie wird maßlos ausgeschüttet tief in uns're Herzen rein
Ich habe oft gelesen dass die Liebe niemals endet
sie wächst täglich stärker ran um so mehr man sie verschwendet
lass die Ströme immer fließen – es ist Liebe ohne Ende
wenn das Ende mich erreicht möchte ich nur in deine Hände
Baby, du bist die Oase lass mich Stärke bei dir tanken
für dein Lächeln, deine Augen, deine Treue will ich danken
Es gibt nur das eine Lächeln das mich reizt in meinem Leben
dieses Lächeln trägt dein Namen, es wird nie ein and'ren geben
Wie ich fühle, wie ich liebe hab ich vorher nie erfahren
es gab nie so schöne Zeiten in meinen 20 Jahren
Ab heute möcht' ich jeden Tag mit dir liebend gern verbringen
jeden Tag werd' ich erfüllt lauter Freudenlieder singen
Lauter Texte – Strophen – Verse und zuletzt auch das Gedicht
alle Klänge sagen eines: „Oh mein Schatz ich liebe dich“

Miriam, I'll never let you go.
Autor:  Valentin Werner
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Mein Herz klopft im Takt deiner Atmung
wenn du nicht atmest bin ich tot
und wir sind wieder zusammen.
Autor:  Valentin Werner
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