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Gedanken & Gedichte » Autor: Sarah Morche
11 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 1 bis 10
Nur gelogen...?

Wie gern würd' ich kämpfen, wie gerne Dich stützen
Doch was würde es Dir und mir jetzt noch nützen
Du hast mich verletzt, ich kann nicht mehr leben
So bleibt mir nur eins, Dir Freiheit zu geben
Du hast mich benutzt, mit mir nur gespielt
Du hast nur mein Herz und mich aufgewühlt
Du hast mich verwirrt, mir Liebe entlockt
Dabei nur gespielt, gespielt und gezockt
Nun sitze ich da, mein Herz ist zerrissen
Frage mich dieses, möchte gern wissen
War es gelogen, was Du mir gesagt?
Das ist das Schlimmste, was so an mir nagt.
Autor:  Sarah Morche
(*1988)
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Für einen guten Freund

Anfangs hab ich echt gedacht ich spinne,
dass ich dich nach kurzer Zeit schon so lieb gewinne.
Kann mit dir reden, plaudern, lachen,
einfach ganz viel Unsinn machen.
Deine Art ist kostbar,
bist nett und sehr charmant,
deine ruhige einfühlsame Art,
hab ich gleich als erstes erkannt.
Doch da ist etwas in mir,
oftmals belastet es mich,
du sagst: "Mach dir keine Sorgen!"
doch verhindern kannst du es ja nicht.
Macht mir Sorgen, macht mir Frust,
möchte dass du für immer lachst,
deswegen schenke ich dir mein Lächeln,
auf dass du noch viele Späße mit mir machst.
Habe dich einfach lieb gewonnen,
viel Hoffnung allein von dir bekommen.
Vorstellen kann und will ich es mir nicht,
doch wie wäre es wohl ohne dich?
So viele Gedanken die mich deswegen plagen,
ich mag dich einfach so,
ich werde immer an dich denken,
dich zu kennen macht mich froh.
Autor:  Sarah Morche
(*1988)
Gelesen: 80.896nach oben
Schaun uns an, die ganze Nacht
Die Stadt schläft, nur wir sind wach
Du stehst an der Tür
Warum bleibst du nicht hier
Heut Nacht
Wir sind still und reden nicht viel
Die Lust ist los, die Liebe groß
Diese Nacht gehört dir
Doch du blickst zur Tür
Warum bist du nicht hier
Autor:  Sarah Morche
(*1988)
Gelesen: 102.067nach oben
Ein lauter Knall
Scherben überall
Ein Verkehrsunfall
Ich sitz neben dir
Doch du sagst nichts mehr zu mir
Im Krankenhaus haben sie gesagt
wir kümmern uns um sie
Alles wird schon wieder gut
Doch nach 2 Stunden kam der Oberarzt
Mit leiser Stimme hat er dann gesagt
Dass du nicht mehr da bist
Und dass du nicht mehr existierst
Und dass du nie wieder kommen wirst
Und dass es dich nicht mehr gibt

Ganz allein am Friedhof
Deine Eltern hast du nie gekannt
Der Pfarrer ist zu spät
Mit leiser Stimmer hat er dann gesagt
Dass du nicht mehr da bist
Und dass du nicht mehr existierst
Und dass du nie wieder kommen wirst
Und dass es dich nicht mehr gibt
Autor:  Sarah Morche
(*1988)
Gelesen: 90.973nach oben
Kennst du das Gefühl, wenn du schreien willst doch es geht nicht?
Kennst du das Gefühl, wenn du weinen willst doch es geht nicht?
Kennst du das Gefühl, wenn du sterben willst doch es geht nicht?
Autor:  Sarah Morche
(*1988)
Gelesen: 87.417nach oben
Ich kann ohne dich lachen.
Ich kann ohne dich weinen.
Ich kann ohne dich leben.
Ich kann ohne dich sterben.
Aber ich kann niemals ohne dich glücklich sein!
Autor:  Sarah Morche
(*1988)
Gelesen: 32.084nach oben
Verlieben kann man sich in jeden, aber gute Freunde findet man selten.
Autor:  Sarah Morche
(*1988)
Gelesen: 75.650nach oben
Gefühle kommen und gehen,
man muss sie nicht verstehn.
Sie kommen wann sie wollen,
aber bleiben nicht so lang, wie sie sollen.
Ich hasse meine Gefühle!
Autor:  Sarah Morche
(*1988)
Gelesen: 49.352nach oben
Wo magst du gerade sein, was magst du gerade tun
mit wem wirst du ausgehen, bei wem wirst du ruhen.

Bist du gerade in Rio oder schläfst du in Krad.
Hast du ein Date in München, ruf mich einfach mal an

Liest du gerade ein Buch oder sitzt du im Kino
und der Typ neben dir küsst Valerie Valentino.

Drehst du einen Film in Liechtenstein
da würde ich gerne dein Partner sein.

Fährst du durch die Karibik auf deiner Matamour
oder reitest du in Schweden einen Elch gerade zu.

Was immer du tust, wo immer du bist
so denk' stehts daran wem du wichtig bist.

Denn ich denk an dich jeden Tag, jede Nacht.
Ob das wohl die Macht der Liebe macht?!
Autor:  Sarah Morche
(*1988)
Gelesen: 23.286nach oben
Du bist mir so vertraut, obwohl ich dich nie gesehen habe
und was du empfindest, das weiß ich ganz genau.
Es ist wie wenn ich in den Spiegel schau,
ich weiß, dass du irgendwo da draußen bist.
Wär es nicht so, wärst du mir nicht so nah.
Wir werden einander erkennen, wenn es soweit ist
und schnell vergessen wie es vorher war.
ICH HOFFE DU HÖRST MICH!
Autor:  Sarah Morche
(*1988)
Gelesen: 31.536nach oben
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