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Gedanken & Gedichte » Autor: Ingo R.
26 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 1 bis 10
Wie sie sich räkelt und sich reckt,
so voller Glück und Wonne
liegt sie dort völlig ausgestreckt
am Fenster in der Sonne.

Zufrieden und voll Wohlgemut
schnuppert sie warme Luft,
die durch das offene Fenster weht.
Es ist der Sommerduft.

Die Vögel singen, die Blumen blühen
und unser kleiner Schatz
genießt so diesen Frühjahrsmorgen
auf ihrem Fensterplatz.

Nun putzt sie sich ihr Fellchen rein.
Grad´ wäscht sie ihr Gesicht.
Und dabei schnurrt sie völlig frei.
Nein: Kummer kennt sie nicht.

Die Sonne scheint ganz hell und klar
vom blauen Himmel her.
Die Katze fühlt sich geborgen und warm,
denn das gefällt ihr sehr.
Hatschi - das war ein Sonnenstrahl.
Kätzchen musste niesen!
Ach - könnten doch auch alle Menschen
diesen Morgen so genießen!
Autor:  Ingo R.
(*1962)
Gelesen: 105.409nach oben
Der Frühling wird nahen,
Du wirst sehen,
Die Sonne zieht ihre Bahnen,
Erhört Dein Flehen.

Wenn von Regenbögen morgen
Ganz sanft der Himmel herab fällt,
Und Sonne den Schatten nachstellt,
Hält Dein Lächeln mich geborgen.

Wenn Blütenkelche die Bienen
Mit zu sich nach Hause tragen,
Und Gänse den Weg erfragen,
Fliegt Dein Lachen unter ihnen.

Wenn Grün auf Baum und Strauch hinzieht,
Und Gelb mitten dazwischen liegt,
Wo Rot nicht nur am Himmel fliegt:
Du bist, wohin mein Auge sieht.

Wo Wunder sich vor mir recken,
Dreh´ ich genießend Zeit und Raum
Und Dein Zauber reift mir den Traum:
Mit Dir die Welt neu entdecken.
Autor:  Ingo R.
(*1962)
Gelesen: 37.471nach oben
Du bist und bleibst mein Sonnenschein,
meine Stern meine Ein und Alles.
Da mag kommen wieviel Wolken oder wer will.
Ich finde Halt und Stärke bei Dir,
und versuche diese auch an Dich zu geben.
Du machst mir keinen Streß,
Du bist einfach immer für mich da.
Du heilst meine Wehwechen,
Du bist Balsam für meine Seele.
Ich fühle Deine Liebe,
fühlst Du die meine auch?
Autor:  Ingo R.
(*1962)
Gelesen: 225.504nach oben
Und schöne weiße Wolken ziehn dahin
Durchs tiefe Blau wie schöne stille Träume; -

Sollte es Dir an Liebe fehlen,
solltest Du Dich langweilen,
brauchst Du einen zum Reden,
eile ich zu Dir.

Solltest Du eine Schulter brauchen,
um Dich einfach auszuweinen,
brauchst Du etwas Aufmunterung,
ruf mich, ich werde erscheinen.
Autor:  Ingo R.
(*1962)
Gelesen: 80.131nach oben
Jeden Morgen,
wenn ich aufwache,
muß ich mich kneifen,
um zu begreifen,
dass Du immer noch
neben mir liegst.
Dann kommt ein
unbändiges Glücksgefühl auf,
dass Du mich liebst.
Ich meine, ich träume,
ich wär im Märchenwald.
Seh den Wald nicht vor lauter Bäume
möchte dich küssen und umarmen bald.
Dann geht der Wecker,
ich wache auf,
finde dich an der Seite,
kuschelst Dich an mich,
finde Dich wahnsinnig toll.
Autor:  Ingo R.
(*1962)
Gelesen: 33.404nach oben
Es ist mir, als kenne
ich Dich seit ewigen Zeiten.
Verloren im Wirbel,
verloren in den Weiten.
Durch alle Zeiten,
habe ich an Dich gedacht,
jedoch nie Dich ausgemacht.

Ich habe gedarbt,
gewartet und ausgeharrt.
Ich habe geflucht,
gewünscht und gebetet,
gehofft und gesucht!

Ich glaube es kaum
ich habe es geschafft,
ich habe Dich wieder.
Gefunden und Gewonnen!

Ich gehe mit Dir
Durch Höhen und Tiefen
Ich gehe mit Dir
durch Kälte und Sturm.
Ich gehe mit Dir
durch Hitze und Durst.
Ich gehe mit Dir
durch Schmerzen und Freude.

Du kannst sagen und fragen,
was immer DU willst.
Du kannst mich nicht enttäuschen,
Du kannst mich nicht verletzen.
Denn:
Du bist das Ziel meiner Suche.
Du bist mein Ein und Alles.
Du bist die Ewigkeit.
Du bist meine Liebe!
Autor:  Ingo R.
(*1962)
Gelesen: 32.902nach oben
Es zieht mich an,
es ist kein Gummi,
es ist kein Leim,
es ist ein kein Band,
es ist ein magisches Licht,
das in Dir leuchtet,
es kann kaum sein,
ich glaub es kaum,
es ist die Liebe,
die mich sücht.
Autor:  Ingo R.
(*1962)
Gelesen: 73.035nach oben
Meine Liebe zu Dir brennt in mir,
sie ist heiß und verlangend zugleich.
Meine Liebe zu Dir bewirkt was in mir,
sie macht mich froh und glücklich zugleich.
Meine Liebe zu Dir ist so stark,
weil ich weiß, Du erwiderst sie mir.

Deine Liebe zu mir macht mich stolz und stark,
denn das Gefühl zu lieben und geliebt zu werden
ist überwältigend und macht mich reich.
Autor:  Ingo R.
(*1962)
Gelesen: 32.066nach oben
Es kommt eine Zeit,
da lassen die Bäume
ihre Blätter fallen.
Die Häuser rücken enger zusammen.
Aus dem Schornstein kommt Rauch.
Im Kamin brennen die Scheite.

Auf der Fensterbank
im Dunkeln,
dass ihn keiner sieht,
sitzt ein kleiner Stern
und hört uns zu.
Er heißt Knipsi.

Auf dem Küchenschrank,
da sitzt ein kleiner Jeck,
möchte gestreichelt werden,
möchte Wärme, Zärtlichkeit,
kann nicht genug davon bekommen,
immer mehr,
noch mehr,
Ahhh, das geht doch.
Er heißt Butzi.

In seiner Box,
da steht ein Schimmel,
er wiehert uns zu,
möchte seine Familie begrüßen,
möchte herumtollen,
möchte seine Möhrchen.
Er heißt Bubsch.

Es ist eine Zeit,
da werden die Tage klein
und die Nächte groß,
und jeder Abend hat
einen schönen Namen:
Einer heißt Bubsch,
Einer heißt Butzi,
Einer heißt Knispi,
Einer heißt Martina,
Einer heißt Ingo im Glück!
Er hält seinen Schatz ganz fest,
drückt sie, wenn sie Kummer hat,
wärmt sie, wenn ihr kalt ist,
küßt sie, wenn sie Liebe und Zärtlichkeit braucht,
liebt sie, immer immer für immer...

Es kommt eine Zeit,
da dringt die Kälte unter die Haut,
die Dunkelheit bedrängt,
sie ängstigt fast,
da rücken wir enger zusammen,
wir spenden uns gegenseitig Wärme,
Liebe und Zärtlichkeit.
Da wird aus dem trauten Heim ein Hort
der Ruhe, Erholung, der Liebe!
Autor:  Ingo R.
(*1962)
Gelesen: 183.748nach oben
Wenn Dich das Leid der Arbeit drückt
und Deine Seele bebt und weint,
wenn die Gerechtigkeit sich drückt
und Wut und Zorn machen sich breit,
dann steht zu Dir eine Menschenseele,
die mit Dir fühlt und Dich versteht
und was Dein Herz auch immer quäle,
sei Dir gewiss, dass es vergeht.

Wenn andere Dein Können nicht achten,
und Dir das Leben schwer machten,
Wenn andere Dein Wissen nicht nutzen,
wird ihnen das Leben die Flügel stutzen.

Wir sitzen am Fluß
wir haben nie Verdruß,
die Zeit vergeht,
das Wasser rinnt,
das Wissen besteht,
dass nie was gerinnt.

Ich steh bereit
und geh ganz weit
zu Dir an den Fluß
und sei es zu Fuß.

Drum gräme Dich nicht,
sie sind es nicht wert!
Ich liebe Dich sehr,
und kämpfe für Dich
und für Deine Seele.
Autor:  Ingo R.
(*1962)
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