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Gedanken & Gedichte » Autor: Guido Schmidt
5 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 1 bis 5
Zerstöre die Mauer der Vergangenheit

Sie saß am Strand, ihr Blick schweifte zum Horizont dem Sonnenuntergang entgegen. Doch Sie sah nicht mehr das Schöne und Gute. Hasserfüllt von der Vergangenheit baute Sie eine Mauer um sich herum, von der Sie dachte das niemand sie zerstören könne.
Jemand setzte sich zu Ihr und sein Blick traf das Meer mit Freude auf das Neue und Schöne, das Kommende, die Herausforderung im Leben neue Wege zu gehen. Er erzählte Ihr bis zum Sonnenaufgang davon und bevor er ging sagte er:

Sprenge die Mauer der Vergangenheit und mein Reich wird Deins.
Autor:  Guido Schmidt
(Alan Smith Barkley)
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Nur für einen Tag

Nur für einen Tag
Küsse die Schwarze Wolke, die über deinem Kopfe schwebt.
Fange die Regentropfen, mit deinen Händen und
Schwimme mit dem Sand der Leidenschaft,
die dich umgibt.

Nur für einen Tag
Sehe ich die Bilder, der Vergangenheit,
Ein Wort des Hasses, ein Wort der Vernunft
Es war als blickte ich in die Zukunft.

Nur für einen Tag das Leben spüren,
Nur für einen Tag es hautnah zu fühlen.
Nur für einen Tag das Leben spüren,
Nur für einen Tag es hautnah zu fühlen.

Nur für einen Tag
Wie weit der weg auch sein mag,
ich würde ihn mit dir gehen.
Spiele nicht mit deinem Glück,
vielleicht kehrt es nie zurück.
Ein Wort des Hasses, ein Wort der Vernunft
Töne der Zukunft verblassen im Sumpf.
Nur für einen Tag

Nur für einen Tag das Leben spüren,
Nur für einen Tag es hautnah zu fühlen.
Nur für einen Tag das Leben spüren,
Nur für einen Tag es hautnah fühlen.
Autor:  Guido Schmidt
(Alan Smith Barkley)
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Das Gelobte Land

Aus weiter Ferne vernahm er eine stimme, die ihm sagte:
Gelobt sei dieses Land.
In der Hoffnung auf das ersehnte Glück, stattdessen sah er tränen in Kindergesicht
Die Zeiten verändern sich nie, sofern dieses Land auch schien.
In der Hoffnung auf das ersehnte Glück, kam das Gelobte Land zurück..

Es gibt dinge, die kann man nicht verstehen,
es gibt dinge die kann man nicht sehen.

So kam es wie vorherbestimmt, der Himmel strahlt im glitzerndem Licht.
Die Macht liegt nicht in unserer Hand, auch nicht das Gelobte Land.
Doch es steht auch geschrieben, solange Hoffnung lebt der Liebe wegen,
wird das Gelobte Land dir zu Füßen liegen.

Es gibt dinge, die kann man nicht verstehen,
es gibt dinge die will man nicht sehen.

Aus weiter Ferne vernahm er eine stimme, die ihm sagte:
Gelobt sei dieses Land.
In der Hoffnung auf das ersehnte Glück, stattdessen sah er tränen in Kindergesicht
Die Zeiten verändern sich nie, sofern dieses Land auch schien.
In der Hoffnung auf das ersehnte Glück, kam das Gelobte Land zurück..
Autor:  Guido Schmidt
(Alan Smith Barkley)
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Solange her

Der wind flüstert deinen Namen,
der Sturm kündigt dein kommen,
der Himmel so scheinbar nah
und doch so weit entfernt.
Ich suchte dich im Traum,
suchte dich mein leben lang.
Versetzen wir die Berge,
Erobern wir den Himmel.
Zähle nicht die Stunden, Tage
Monate und Jahre.
Mein Herz kennt keine Zeit,
meine Gedanken kein Neid.

Nun bist du da, die Sonne scheint
Und der Himmel wird Klar
Der Kreis schließt sich,
alles nimmt seinen Gang.
Ich suchte dich mein leben lang
und nun stehst du vor meiner Tür.
Ich will dich nicht besitzen, gebe dir was du brauchst.
Zähle nicht die Stunden, Tage
Monate und Jahre.
Mein Herz kennt keine Zeit,
meine Gedanken kein Neid.
Autor:  Guido Schmidt
(Alan Smith Barkley)
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Ich

Ich sehe dich am morgen, die Sonne scheint hell und ohne Sorgen.
Was du mir einst sagtest ich erinnere mich noch genau, es war lieblich einfach und wahr. Was mich antrieb und die Kraft gab, war die Hoffnung, das Schicksal in meine Umlaufbahn zu steuern.

Ich sehe dich am Abend, die Sonne geht in deinen Armen unter.
Du gibst mir die Wärme und den halt, den ich brauche. Die Sehnsucht die ich so sehr vermisse. Die Sterne zeigen mir den Pfad, das Licht erhellt den Weg auf all meinen Reisen.

Wohin der Wind auch weht, der Sturm auch fegt,
so weit und tief wie das Meer, das Wünsch ich mir sehr.
Autor:  Guido Schmidt
(Alan Smith Barkley)
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