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Gedanken & Gedichte » Autor: Helmut Zöpfl
5 Gedanken & Gedichte gefunden, Ausgabe 1 bis 5
Es ist so viel Traurigkeit, Schmerz und Leid in unserer Welt, in unserer Zeit.
Lass leuchten den Stern der Heiligen Nacht, der unsere Welt wieder menschlicher macht. Lass Wärme uns spenden, wo Kälte und Eis, Kühlung uns bringen, wo die Sonne brennt heiß, lass Brücke uns sein, wo Abgrund und Kluft, lass da uns sein, wenn uns wer ruft.
Autor:  Helmut Zöpfl
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Bitte leucht uns ins Dunkel und nimm unsre Hand.
Bitte zeig uns den Stern, der uns leitet ins Land,
wo die Traurigkeit lebt als Erinnerung nur,
wo Leben nur ist und vom Tod keine Spur.
Wo uns weihnachtlich strahlend die Freude erhebt,
wo sich Hoffnung erfüllt, wo Gott nah bei uns lebt.
Autor:  Helmut Zöpfl
Gelesen: 175.004nach oben
Erst die kleinen Sekunden ergeben die Stunden.
Das Kleine bloß macht Großes groß.
Es beginnt alles mit einem ganz kleinen Schritt.
Auch der alles macht, der das Heil uns gebracht, er,
der alles erhält, Gott kam klein auf die Welt.
Autor:  Helmut Zöpfl
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Vielleicht sollten wir in den Tagen des Advents, der ja dem Worte nach eine Art Warten auf etwas oder jemanden ist, auch Ausschau halten nach etwas, das uns wirklich hilft, den Sinn zu finden, etwas, das trägt, wenn das Laute verstummt und es einmal still um uns wird.
Autor:  Helmut Zöpfl
Gelesen: 173.329nach oben
An die Mutter

Du hast das Größte mir gegeben: Mein Dasein, das verdank' ich dir.
Du, Mutter, schenktest mir das Leben, denn du hast "ja" gesagt zu mir-
Du gabst den Dingen ihren Namen, halfst erste Worte zu versteh'n.
Du gabst der Welt einst ihre Farben, ließest mich ihre Schönheit sehn:

Du wusstest Märchen und Geschichten und sangst mich in den Traum der Nacht,
erzähltest mir von Gott, dem Vater, hast mir das Beten beigebracht.
Ja machte meine ersten Schritte an deiner lieben, guten Hand.
Du zeigtest mir die ersten Wunder in einem unbekannten Land.

Du hast mir meine Angst genommen, denn wenn ich rief, dann warst du da.
Du gabst Vertrauen mir ins Leben, weil ich stets spürte, du bist nah.
Wenn du mich ansahst, sah ich Freude und wusste mich von dir geliebt.
So lernte ich mein erstes Lächeln, die schönste Sprache, die es gibt.

Was du tatest, kann ich nie vergelten, zu klein ist meine Kraft dafür.
Drum kann ich nur das eine sagen: Hab' Dank und Gott vergelt's es dir.
Autor:  Helmut Zöpfl
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